Teilzeitstelle als Freizeit- oder Hortpädagog_in im Hort Traiskirchen bei der Volkshilfe Niederösterreich.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung Deutsch-Wagram, Teilzeit mit 20 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung Strasshof MS, Teilzeit mit 12 Wochenstunden.
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Was Hortpädagogen an Schnittstellen zur Pflege leisten
Kinder betreuen, die aus einer Reha zurückkommen oder mit einer chronischen Erkrankung leben – das ist ein Teil des Alltags, über den selten gesprochen wird. Hortpädagogen begleiten Schulkinder in der unterrichtsfreien Zeit. Klingt erst einmal nach Hausübung und Freispiel. Ist es auch. Aber sobald ein Kind Diabetes hat, Medikamente zu festen Zeiten braucht oder nach einem Klinikaufenthalt wieder in den Gruppenalltag findet, wird die Nähe zu pflegerischen und therapeutischen Themen greifbar.
Ihre Aufgaben? Betreuung und Lernbegleitung, ja. Dazu die Beobachtung des Entwicklungsstands, Elterngespräche, die Abstimmung mit Therapeuten oder dem schulärztlichen Dienst. In heilpädagogischen Horten und an Einrichtungen mit inklusivem Schwerpunkt arbeiten Sie eng mit Ergotherapie, Logopädie und Pflegekräften zusammen. Nicht als medizinische Fachkraft – sondern als jemand, der den Alltag stabil hält, während andere behandeln.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik oder ein Kolleg mit Zusatzausbildung zur Hortpädagogik. Quereinsteiger aus verwandten Sozial- und Gesundheitsberufen kommen ebenfalls unter, oft mit ergänzenden Modulen. Gefragt sind Geduld, ein Blick fürs Detail und die Bereitschaft, sich mit Themen zu befassen, die über das Pädagogische hinausreichen – Notfallgrundlagen, Umgang mit Beeinträchtigungen, manchmal die einfache Frage: Wie halte ich ein Kind bei Laune, das gerade nicht mitspielen kann?
Typische Arbeitgeber finden Sie bei Gemeinden und Städten, bei konfessionellen und privaten Trägern, in Sonderpädagogischen Zentren und an Kliniken mit angeschlossener Schulbetreuung. Wer die pflegenahe Richtung sucht, orientiert sich Richtung Rehabilitationszentren und heilpädagogische Einrichtungen. Die Zusatzqualifikation in Inklusion oder Erster Hilfe am Kind macht Sie dort spürbar attraktiver. Und öffnet, ganz nebenbei, Türen in Bereiche, an die man beim Wort Hort zunächst gar nicht denkt.
Was Hortpädagogen an Schnittstellen zur Pflege leisten
Kinder betreuen, die aus einer Reha zurückkommen oder mit einer chronischen Erkrankung leben – das ist ein Teil des Alltags, über den selten gesprochen wird. Hortpädagogen begleiten Schulkinder in der unterrichtsfreien Zeit. Klingt erst einmal nach Hausübung und Freispiel. Ist es auch. Aber sobald ein Kind Diabetes hat, Medikamente zu festen Zeiten braucht oder nach einem Klinikaufenthalt wieder in den Gruppenalltag findet, wird die Nähe zu pflegerischen und therapeutischen Themen greifbar.
Ihre Aufgaben? Betreuung und Lernbegleitung, ja. Dazu die Beobachtung des Entwicklungsstands, Elterngespräche, die Abstimmung mit Therapeuten oder dem schulärztlichen Dienst. In heilpädagogischen Horten und an Einrichtungen mit inklusivem Schwerpunkt arbeiten Sie eng mit Ergotherapie, Logopädie und Pflegekräften zusammen. Nicht als medizinische Fachkraft – sondern als jemand, der den Alltag stabil hält, während andere behandeln.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik oder ein Kolleg mit Zusatzausbildung zur Hortpädagogik. Quereinsteiger aus verwandten Sozial- und Gesundheitsberufen kommen ebenfalls unter, oft mit ergänzenden Modulen. Gefragt sind Geduld, ein Blick fürs Detail und die Bereitschaft, sich mit Themen zu befassen, die über das Pädagogische hinausreichen – Notfallgrundlagen, Umgang mit Beeinträchtigungen, manchmal die einfache Frage: Wie halte ich ein Kind bei Laune, das gerade nicht mitspielen kann?
Typische Arbeitgeber finden Sie bei Gemeinden und Städten, bei konfessionellen und privaten Trägern, in Sonderpädagogischen Zentren und an Kliniken mit angeschlossener Schulbetreuung. Wer die pflegenahe Richtung sucht, orientiert sich Richtung Rehabilitationszentren und heilpädagogische Einrichtungen. Die Zusatzqualifikation in Inklusion oder Erster Hilfe am Kind macht Sie dort spürbar attraktiver. Und öffnet, ganz nebenbei, Türen in Bereiche, an die man beim Wort Hort zunächst gar nicht denkt.