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8 Horterzieher Jobs
Wir bieten: Interessantes und gut begleitetes Praktikum für die Wohngemeinschaften in Niederösterreich (Königstetten, St. Leonhard am Forst, Bruck an der Leitha, Langenlebarn,…
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung in Mannersdorf, Teilzeit mit 22 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für den Hort Eggendorf, Teilzeit mit 23,5 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung Deutsch-Wagram, Teilzeit mit 20 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung Strasshof MS, Teilzeit mit 12 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung in St. Andrä-Wördern, Teilzeit mit 22 Wochenstunden.
Freizeit- oder Hortpädagog:in für die schulische Nachmittagsbetreuung in Untersiebenbrunn, Teilzeit mit 17,5 Wochenstunden.
Sozialpädagogische Fachkraft für die Wohngemeinschaft Langenlebarn zur Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen im Turnusdienst, Unterstützung im Alltag,…
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medAI
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Horterzieher:innen begleiten Kinder im Grundschulalter durch die Stunden, in denen die Schule schon vorbei ist, die Eltern aber noch arbeiten. Hausaufgaben, Mittagstisch, freies Spiel, ein offenes Ohr für den Streit vom Vormittag – das alles gehört dazu. Klingt nach viel? Ist es auch. Und genau darin liegt der Reiz dieses Berufs, der in Österreich fest zwischen Bildung, Betreuung und einem guten Stück sozialer Fürsorge angesiedelt ist.
Der Einstieg führt klassischerweise über die Ausbildung zum:zur Erzieher:in für Hort- oder Freizeitpädagogik, etwa an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik oder über einschlägige Kollegs. Wer aus der Pflege oder aus einem Gesundheitsberuf kommt, bringt oft schon mit, worauf es ankommt: Geduld, ein Gespür für Belastungsgrenzen, den Blick fürs einzelne Kind. Quereinstiege sind möglich, verlangen aber meist eine berufsbegleitende Nachqualifizierung.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Fachlich zählt pädagogisches Wissen, klar. Darüber hinaus? Kommunikationsstärke gegenüber Eltern und Lehrkräften, ein solides Verständnis für kindliche Entwicklung und – gerade an Standorten mit heilpädagogischem Schwerpunkt – Grundkenntnisse in der Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Verlässlichkeit im Team wiegt hier oft schwerer als ein makelloser Lebenslauf. Erste-Hilfe-Kurse für Kinder, manchmal auch Zusatzausbildungen in Lerncoaching oder Sprachförderung, runden das Profil ab.
Typische Arbeitgeber sind öffentliche und private Schulen mit ganztägiger Betreuung, städtische Kindertagesheime sowie Träger wie Caritas, Diakonie oder die Volkshilfe. In manchen Bundesländern kooperieren Horte eng mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, wodurch sich Berührungspunkte zum Sozial- und Gesundheitsbereich ergeben – etwa bei der Zusammenarbeit mit Schulpsychologie oder Ergotherapie.
Die Karrierewege bleiben dabei durchlässiger, als viele denken. Aus der Gruppenleitung wächst man in die Hortleitung hinein, übernimmt Verantwortung für Konzeption, Dienstplanung, Personalführung. Wer sich fachlich vertiefen will, spezialisiert sich – Inklusion, Medienpädagogik, Ernährung. Ein Beruf, der selten stillsteht.
Horterzieher in Zahlen
Horterzieher:innen begleiten Kinder im Grundschulalter durch die Stunden, in denen die Schule schon vorbei ist, die Eltern aber noch arbeiten. Hausaufgaben, Mittagstisch, freies Spiel, ein offenes Ohr für den Streit vom Vormittag – das alles gehört dazu. Klingt nach viel? Ist es auch. Und genau darin liegt der Reiz dieses Berufs, der in Österreich fest zwischen Bildung, Betreuung und einem guten Stück sozialer Fürsorge angesiedelt ist.
Der Einstieg führt klassischerweise über die Ausbildung zum:zur Erzieher:in für Hort- oder Freizeitpädagogik, etwa an einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik oder über einschlägige Kollegs. Wer aus der Pflege oder aus einem Gesundheitsberuf kommt, bringt oft schon mit, worauf es ankommt: Geduld, ein Gespür für Belastungsgrenzen, den Blick fürs einzelne Kind. Quereinstiege sind möglich, verlangen aber meist eine berufsbegleitende Nachqualifizierung.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Fachlich zählt pädagogisches Wissen, klar. Darüber hinaus? Kommunikationsstärke gegenüber Eltern und Lehrkräften, ein solides Verständnis für kindliche Entwicklung und – gerade an Standorten mit heilpädagogischem Schwerpunkt – Grundkenntnisse in der Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Verlässlichkeit im Team wiegt hier oft schwerer als ein makelloser Lebenslauf. Erste-Hilfe-Kurse für Kinder, manchmal auch Zusatzausbildungen in Lerncoaching oder Sprachförderung, runden das Profil ab.
Typische Arbeitgeber sind öffentliche und private Schulen mit ganztägiger Betreuung, städtische Kindertagesheime sowie Träger wie Caritas, Diakonie oder die Volkshilfe. In manchen Bundesländern kooperieren Horte eng mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, wodurch sich Berührungspunkte zum Sozial- und Gesundheitsbereich ergeben – etwa bei der Zusammenarbeit mit Schulpsychologie oder Ergotherapie.
Die Karrierewege bleiben dabei durchlässiger, als viele denken. Aus der Gruppenleitung wächst man in die Hortleitung hinein, übernimmt Verantwortung für Konzeption, Dienstplanung, Personalführung. Wer sich fachlich vertiefen will, spezialisiert sich – Inklusion, Medienpädagogik, Ernährung. Ein Beruf, der selten stillsteht.