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106 Heimhelfer Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 106 offene Stellen für Heimhelfer in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 10 aktuellen Stellen: 2.002 bis 2.998 Euro brutto im Monat, Median 2.701 Euro.
Wir bieten Vertragsbedienstetenverhältnis (Befristete Aufnahme für 3 Monate, die unbefristete Verlängerung des Dienstverhältnisses ist vorgesehen.) Entlohnung nach dem Oö.…
AufgabenTätigkeiten gem. Oö. Sozialberufegesetz (Oö. SBG)Sicherung sozialer Grundbedürfnisse durch Aufrechterhaltung und Förderung der Selbstständigkeit durch Hilfe zur…
Voll- oder Teilzeitstelle in Feldkirch für psychiatrisches Gesundheits- und Betreuungspersonal in einem neuen Wohnbereich für alternde Menschen mit Suchterkrankungen und…
Aufgaben- und Verantwortungsbereich abwechslungsreiche Tätigkeit in der Umgebung Ihres Wohnortes flexible, familienfreundliche Arbeitszeit Teamarbeit und Unterstützung in einem…
Aufgaben- und Verantwortungsbereich abwechslungsreiche Tätigkeit in der Umgebung Ihres Wohnortes flexible, familienfreundliche Arbeitszeit Teamarbeit und Unterstützung in einem…
Tätigkeiten, die im Rahmen der Ausbildung nach dem Oö. Sozialberufegesetz und dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz vorgesehen sind Förderung der Zufriedenheit der…
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Mein Profil Näher am Job Organisationstalent, Eigeninitiative und…
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Mein Profil Näher am Job Organisationstalent, Eigeninitiative und…
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Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Mein Profil Näher am Job Organisationstalent, Eigeninitiative und…
Kinderbetreuung im SENIORium Mauthausen (geplant auch im SENIORium Perg und Grein) mit weitestgehender Berücksichtigung in der Dienstplanung. Einen sicheren und attraktiven…
Aufgaben: Mobile Hilfe von älteren Menschen zu Hause Unterstützung bei der Erhaltung des körperlichen Wohlbefindens, der Mobilität, Selbständigkeit und Lebensqualität Hilfe bei…
Haushaltshilfe/Heimhelfer*in für Haushaltshilfe, Basisversorgung und Angehörigenentlastung im Mitterpinzgau und in Zell am See, Voll- oder Teilzeit.
Tätigkeiten wie z.B. Speisenverteilung, Hol- und Bringdienst (Essenwagen, Geschirr, ect.). Unser Angebot: Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftssicheren Unternehmen Regelmäßige Aus-, Fort- und Weiterbildunge …
Aufgabengebiete sind dabei unter anderem: Unterstützung älterer Menschen in deren Wohlbefinden, Unterstützung bei der Haushaltsführung und Sauberhalten des persönlichen Umfeldes der Kund*innen bis hin zur Unterstützung b …
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Heimhilfe in Österreich: ein Beruf, unterschiedliche Landesregeln
Heimhelfer:innen unterstützen Menschen, die wegen Alter, Krankheit, Behinderung oder schwieriger Lebensumstände ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen, damit sie möglichst lange in ihrer Wohnung bleiben können. Die Heimhilfe ist ein Sozialbetreuungsberuf. Bund und Länder haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung geschlossen, die jedes Bundesland in einem eigenen Landesgesetz umsetzt. Die Grundzüge sind daher überall gleich, Details zu Ausbildungsanbietern, Förderungen und Anerkennung regelt aber das jeweilige Land.
Die Stellen in dieser Liste zeigen die Bandbreite der Arbeitgeber: mobile Dienste in Städten und Gemeinden, Sozialhilfeverbände, Alten- und Pflegeheime von Bezirken und Gemeinden, private Heimbetreiber, Anbieter für betreutes Wohnen, Ordensgemeinschaften, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie sozialpsychiatrische Einrichtungen. In der Begleitung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfacher Beeinträchtigung stehen Alltags- und Freizeitbegleitung stärker im Vordergrund als die Haushaltsführung. Je nach Bundesland unterscheiden sich die Strukturen deutlich: In Wien dominieren große Träger mit Einsätzen per Öffis, in Niederösterreich Sozialstationen mit weiten Einsatzgebieten, in Oberösterreich häufig Sozialhilfeverbände und mobile Dienste, in Tirol die Sprengel, in Vorarlberg gemeindenahe Vereine. Nutzen Sie die regionalen Seiten, um die Angebote in Ihrer Nähe zu finden.
Aufgaben, Ausbildung und Abgrenzung zu verwandten Berufen
Hauswirtschaftliche Aufgaben, Besorgungen, Mahlzeiten, Begleitung und die Förderung sozialer Kontakte übernehmen Heimhelfer:innen eigenverantwortlich. Bei der Basisversorgung, also etwa bei Körperpflege, Ernährung oder der Einnahme von Medikamenten, unterstützen sie unter Anleitung und Aufsicht von Gesundheitsberufen. Die Ausbildung besteht aus Theorie und Praktika in mobiler und stationärer Betreuung und wird von zahlreichen Bildungsträgern in allen Bundesländern angeboten, oft berufsbegleitend und teils mit Förderung. Für berufstätige Heimhelfer:innen gilt eine regelmäßige Fortbildungspflicht.
Wichtig ist die Abgrenzung: Die Pflegeassistenz ist ein Gesundheitsberuf nach dem GuKG mit eigener, umfangreicherer Ausbildung und pflegerischen Tätigkeiten. Die Personenbetreuung, bei der Betreuer:innen meist selbständig im Haushalt der betreuten Person leben, ist ein eigenes Gewerbe und keine Heimhilfe. Achten Sie in Ausschreibungen deshalb auf die genaue Bezeichnung, auf das geforderte Zertifikat und auf Kombinationsstellen, die sich zugleich an Fach- oder Diplom-Sozialbetreuer:innen richten. Prüfen Sie außerdem Stundenausmaß, Dienstzeiten, Fahrtkostenregelung und Kollektivvertrag oder Landesschema. Mit Erfahrung ist der Weg in die Pflegeassistenz oder die Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit ein naheliegender nächster Schritt.
Heimhelfer in Österreich in Zahlen
Heimhilfe in Österreich: ein Beruf, unterschiedliche Landesregeln
Heimhelfer:innen unterstützen Menschen, die wegen Alter, Krankheit, Behinderung oder schwieriger Lebensumstände ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen, damit sie möglichst lange in ihrer Wohnung bleiben können. Die Heimhilfe ist ein Sozialbetreuungsberuf. Bund und Länder haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung geschlossen, die jedes Bundesland in einem eigenen Landesgesetz umsetzt. Die Grundzüge sind daher überall gleich, Details zu Ausbildungsanbietern, Förderungen und Anerkennung regelt aber das jeweilige Land.
Die Stellen in dieser Liste zeigen die Bandbreite der Arbeitgeber: mobile Dienste in Städten und Gemeinden, Sozialhilfeverbände, Alten- und Pflegeheime von Bezirken und Gemeinden, private Heimbetreiber, Anbieter für betreutes Wohnen, Ordensgemeinschaften, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie sozialpsychiatrische Einrichtungen. In der Begleitung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfacher Beeinträchtigung stehen Alltags- und Freizeitbegleitung stärker im Vordergrund als die Haushaltsführung. Je nach Bundesland unterscheiden sich die Strukturen deutlich: In Wien dominieren große Träger mit Einsätzen per Öffis, in Niederösterreich Sozialstationen mit weiten Einsatzgebieten, in Oberösterreich häufig Sozialhilfeverbände und mobile Dienste, in Tirol die Sprengel, in Vorarlberg gemeindenahe Vereine. Nutzen Sie die regionalen Seiten, um die Angebote in Ihrer Nähe zu finden.
Aufgaben, Ausbildung und Abgrenzung zu verwandten Berufen
Hauswirtschaftliche Aufgaben, Besorgungen, Mahlzeiten, Begleitung und die Förderung sozialer Kontakte übernehmen Heimhelfer:innen eigenverantwortlich. Bei der Basisversorgung, also etwa bei Körperpflege, Ernährung oder der Einnahme von Medikamenten, unterstützen sie unter Anleitung und Aufsicht von Gesundheitsberufen. Die Ausbildung besteht aus Theorie und Praktika in mobiler und stationärer Betreuung und wird von zahlreichen Bildungsträgern in allen Bundesländern angeboten, oft berufsbegleitend und teils mit Förderung. Für berufstätige Heimhelfer:innen gilt eine regelmäßige Fortbildungspflicht.
Wichtig ist die Abgrenzung: Die Pflegeassistenz ist ein Gesundheitsberuf nach dem GuKG mit eigener, umfangreicherer Ausbildung und pflegerischen Tätigkeiten. Die Personenbetreuung, bei der Betreuer:innen meist selbständig im Haushalt der betreuten Person leben, ist ein eigenes Gewerbe und keine Heimhilfe. Achten Sie in Ausschreibungen deshalb auf die genaue Bezeichnung, auf das geforderte Zertifikat und auf Kombinationsstellen, die sich zugleich an Fach- oder Diplom-Sozialbetreuer:innen richten. Prüfen Sie außerdem Stundenausmaß, Dienstzeiten, Fahrtkostenregelung und Kollektivvertrag oder Landesschema. Mit Erfahrung ist der Weg in die Pflegeassistenz oder die Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit ein naheliegender nächster Schritt.


