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116 Heimhelfer Jobs
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Keine Nachtdienste, regelmäßige Wochenenddienste Mein Profil Näher am…
Haushaltshilfe/Heimhelfer*in für Haushaltshilfe, Basisversorgung und Angehörigenentlastung im Mitterpinzgau und in Zell am See, Voll- oder Teilzeit.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Tätigkeiten wie z.B. Speisenverteilung, Hol- und Bringdienst (Essenwagen, Geschirr, ect.). Unser Angebot: Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftssicheren Unternehmen…
Aufgabengebiete sind dabei unter anderem: Unterstützung älterer Menschen in deren Wohlbefinden, Unterstützung bei der Haushaltsführung und Sauberhalten des persönlichen Umfeldes…
Wir bieten: DANKBARKEIT, ACHTSAMKEIT, BEGEGNUNG AUF AUGENHÖHE Als Unterstützung für unser Team suchen wir, Wohnen mit Pflege |Haus Elisabeth in Laxenburg eine/n Heimhelfer/in…
Tätigkeiten (z.B. Geschirr auf- und abdecken, Geschirrspüler ein- und ausräumen, Aufräumen der Küche und des Speisesaals etc.) Sie sorgen für die strikte Einhaltung der…
Wir bieten: - Abwechslungsreiches und eigenverantwortliches Arbeiten - Eingespieltes Team mit kollegialem Arbeitsklima - Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung um am Puls der…
Aufgaben Ganzheitliche Betreuung und Begleitung der Bewohner*innen im Vitalen Wohnen Individuelle Unterstützung von hilfs- und / oder pflegebedürftigen älteren Menschen Eingehen…
Wir bieten Vertragsbedienstetenverhältnis (Befristete Aufnahme für 3 Monate, die unbefristete Verlängerung des Dienstverhältnisses ist vorgesehen.) Entlohnung nach dem Oö.…
Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Heimhilfe beim Sozialhilfeverband Linz-Land.
Aufgabengebiet Begleitende Einschulungsphase 5 Wochen Urlaub im Jahr – nach einem Jahr ein zusätzlicher Tag umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot Dienstkleidung und…
Haushaltshilfe/Heimhelfer*in im Tennengau, Teilzeit 20 bis 25 Wochenstunden, ab sofort.
Aufgaben Durchführung der Betreuung auf Grundlage des SBBG und des Tätigkeitsprofils Abstimmung der Klient:innenwünsche mit den vorhandenen Möglichkeiten Mithilfe bei der…
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Tätigkeiten Einfache Aktivierung (z. B. Anregung zur Beschäftigung) Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld Hygienische Maßnahmen (z. B. Wäschegebarung) Beobachtung des…
Aufgaben Sie unterstützen Ihre Kund_innen bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens und fördern bzw. erhalten damit deren Selbstständigkeit. Sie helfen bei der Haushaltsführung und sorgen für Sauberkeit und Hygiene im W …
Aufgaben Näher am Menschen Sicherstellung der hygienischen Unterhalts- und Sichtreinigung unserer Pflegeheime, um für unsere:r Bewohner:innen ein sauberes, gepflegtes und gemütliches Zuhause zu schaffen Fachgerechte Ents …
Aufgaben Wegbereiter:in sein kompetente Durchführung der Serviceaufgaben (Tische eindecken und dekorieren, servieren von Getränken und Speisen, Betreuung des Bar- und Bistrobereiches, sowie diverser Tee- und Saftstatione …
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Heimhelferinnen und Heimhelfer sind oft die Ersten, die morgens klingeln. Sie unterstützen Menschen dabei, im eigenen Zuhause zu bleiben – dort, wo Gewohntes zählt, wo die eigene Tasse am gewohnten Platz steht. Die Arbeit reicht von der Unterstützung bei der Körperpflege über das Zubereiten von Mahlzeiten bis zum Erledigen von Einkäufen und Behördenwegen. Dazu kommt Beobachtung: Wer merkt, dass eine ältere Dame plötzlich weniger isst oder verwirrt wirkt, gibt diese Hinweise an das diplomierte Pflegepersonal weiter. Nicht heilen, sondern begleiten und entlasten – das ist der Kern.
Der Einstieg läuft in Österreich über eine landesrechtlich geregelte Ausbildung, die theoretischen Unterricht und ein verpflichtendes Praktikum verbindet. Meist dauert sie einige Monate und wird häufig von Trägern der Sozialwirtschaft, Volkshochschulen oder Bildungseinrichtungen der großen Hilfsorganisationen angeboten. Viele Kolleginnen kommen als Quereinsteiger, oft nach der Familienphase. Und danach? Der Beruf ist selten eine Sackgasse.
Wohin die Ausbildung führen kann
Wer weitermachen möchte, baut auf dem Heimhelfer-Abschluss auf: Die Ausbildung wird auf die Pflegeassistenz angerechnet, von dort geht es zur Pflegefachassistenz und – mit entsprechender Zusatzqualifikation – weiter in Richtung gehobener Dienst. Gefragt sind Eigenschaften, die man nicht in jedem Lehrbuch findet. Geduld. Ein wacher Blick. Körperliche Belastbarkeit, weil der Tag zwischen mehreren Klientinnen und Klienten hin- und herführt, oft mit dem eigenen Auto oder öffentlich. Verlässlichkeit sowieso. Und Nähe aushalten können, ohne sich selbst zu verlieren.
Haben Sie schon einmal überlegt, wie viel Vertrauen in so einem Hausbesuch steckt? Sie betreten fremde Wohnungen, kennen bald die Familiengeschichten, die kleinen Rituale. Typische Arbeitgeber sind mobile Pflege- und Betreuungsdienste, die Trägerorganisationen der Hauskrankenpflege, Sozialsprengel im ländlichen Raum sowie stationäre Einrichtungen wie Senioren- und Pflegewohnhäuser. Teilzeit ist verbreitet, was die Arbeit für manche gut mit anderen Verpflichtungen vereinbaren lässt – für andere ist gerade der geteilte Dienst die eigentliche Herausforderung. Beides gehört dazu.
Heimhelfer in Zahlen
Heimhelferinnen und Heimhelfer sind oft die Ersten, die morgens klingeln. Sie unterstützen Menschen dabei, im eigenen Zuhause zu bleiben – dort, wo Gewohntes zählt, wo die eigene Tasse am gewohnten Platz steht. Die Arbeit reicht von der Unterstützung bei der Körperpflege über das Zubereiten von Mahlzeiten bis zum Erledigen von Einkäufen und Behördenwegen. Dazu kommt Beobachtung: Wer merkt, dass eine ältere Dame plötzlich weniger isst oder verwirrt wirkt, gibt diese Hinweise an das diplomierte Pflegepersonal weiter. Nicht heilen, sondern begleiten und entlasten – das ist der Kern.
Der Einstieg läuft in Österreich über eine landesrechtlich geregelte Ausbildung, die theoretischen Unterricht und ein verpflichtendes Praktikum verbindet. Meist dauert sie einige Monate und wird häufig von Trägern der Sozialwirtschaft, Volkshochschulen oder Bildungseinrichtungen der großen Hilfsorganisationen angeboten. Viele Kolleginnen kommen als Quereinsteiger, oft nach der Familienphase. Und danach? Der Beruf ist selten eine Sackgasse.
Wohin die Ausbildung führen kann
Wer weitermachen möchte, baut auf dem Heimhelfer-Abschluss auf: Die Ausbildung wird auf die Pflegeassistenz angerechnet, von dort geht es zur Pflegefachassistenz und – mit entsprechender Zusatzqualifikation – weiter in Richtung gehobener Dienst. Gefragt sind Eigenschaften, die man nicht in jedem Lehrbuch findet. Geduld. Ein wacher Blick. Körperliche Belastbarkeit, weil der Tag zwischen mehreren Klientinnen und Klienten hin- und herführt, oft mit dem eigenen Auto oder öffentlich. Verlässlichkeit sowieso. Und Nähe aushalten können, ohne sich selbst zu verlieren.
Haben Sie schon einmal überlegt, wie viel Vertrauen in so einem Hausbesuch steckt? Sie betreten fremde Wohnungen, kennen bald die Familiengeschichten, die kleinen Rituale. Typische Arbeitgeber sind mobile Pflege- und Betreuungsdienste, die Trägerorganisationen der Hauskrankenpflege, Sozialsprengel im ländlichen Raum sowie stationäre Einrichtungen wie Senioren- und Pflegewohnhäuser. Teilzeit ist verbreitet, was die Arbeit für manche gut mit anderen Verpflichtungen vereinbaren lässt – für andere ist gerade der geteilte Dienst die eigentliche Herausforderung. Beides gehört dazu.




