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28 Heimhelfer Jobs in Steiermark
Stand 06.11.2026: 28 offene Stellen für Heimhelfer in Steiermark.
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Keine Nachtdienste, regelmäßige Wochenenddienste Mein Profil Näher am…
Anforderungen Fachliche Anforderungen: Entsprechend abgeschlossene Ausbildung Für die Berufsausübung notwendige Kenntnisse und Fertigkeiten der deutschen Sprache in Wort und…
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Mein Profil Näher am Job Organisationstalent, Eigeninitiative und…
Heimhelfer:in für das Tageszentrum Köflach, 22 Wochenstunden.
Heimhelfer:in im Murtal, Teilzeit mit 30 Wochenstunden. Monatliches Bruttogehalt je nach Vordienstzeiten zwischen 2.078,59 und 2.362,96 Euro.
Tätigkeiten (Wäscheversorgung, Reinigung und Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen, etc.) Mein Profil Näher am Job Organisationstalent, Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft Freude an der Arbeit mit …
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Heimhelfer:innen in der Steiermark: Pflegeheime, Sozialzentren und mobile Dienste
Ein großer Teil der aktuellen Angebote auf dieser Seite kommt aus Pflegeheimen und Sozialzentren, von Graz bis in die West- und Südsteiermark und das Ennstal; dazu kommen mobile Dienste etwa in der Obersteiermark. In der stationären Heimhilfe unterstützen Sie Bewohner:innen im Alltag, bei Mahlzeiten und bei der Gestaltung des Tages. Einen wichtigen Teil machen hauswirtschaftliche Tätigkeiten aus, etwa Wäscheversorgung, Reinigung und die Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen. Sie arbeiten dabei in einem Team mit Pflegeassistenz und diplomierter Pflege. Der Dienstplan ist im Heim meist planbarer als in der mobilen Betreuung, Wochenenddienste gehören aber in der Regel dazu; ob auch Nachtdienste vorgesehen sind, steht oft schon in der Anzeige.
In der mobilen Betreuung sieht der Alltag anders aus. Rund um Graz liegen die Einsätze dicht beieinander, in der Ost-, West- und Südsteiermark sowie in der Obersteiermark verteilen sie sich auf Streusiedlungen, Täler und Hanglagen, und die Fahrten zwischen zwei Haushalten werden länger und im Winter anspruchsvoller. Ein Führerschein ist dort fast immer Voraussetzung, oft auch die Bereitschaft, ein eigenes Fahrzeug einzusetzen. Die Liste enthält derzeit auch Angebote aus Niederösterreich; prüfen Sie daher bei jeder Anzeige den tatsächlichen Dienstort.
Berufsrecht und Bewerbungstipps für die Steiermark
Rechtlich gehört die Heimhilfe zu den Sozialbetreuungsberufen. Bund und Länder haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung getroffen, die in der Steiermark durch das Steiermärkische Sozialbetreuungsberufegesetz umgesetzt ist. Heimhelfer:innen erledigen hauswirtschaftliche Aufgaben eigenverantwortlich, fördern soziale Kontakte, achten auf Veränderungen des Allgemeinzustands und dokumentieren ihre Einsätze. Bei der Basisversorgung, etwa bei Körperpflege, An- und Auskleiden oder der Einnahme von Medikamenten, arbeiten sie unter Anleitung und Aufsicht von Gesundheitsberufen. Für Heimhelfer:innen gilt eine regelmäßige Fortbildungspflicht, die viele Arbeitgeber organisieren oder mitfinanzieren.
Die Ausbildung verbindet theoretischen Unterricht mit Praktika in der mobilen und der stationären Betreuung und wird in der Steiermark von mehreren Bildungsträgern angeboten, teils berufsbegleitend. Wer neu einsteigt, sollte in der Ausschreibung nachsehen, ob eine abgeschlossene Ausbildung vorausgesetzt wird oder ob eine laufende Ausbildung genügt. Bei Heimstellen lohnt der Blick auf den Anteil an Hauswirtschaft und Betreuung sowie auf die Wochenendregelung, bei mobilen Stellen auf Teildienste am Vormittag und Abend und die Abgeltung von Fahrzeiten. In beiden Fällen gehört die Einstufung nach Kollektivvertrag zu den Punkten, die Sie vor der Zusage klären sollten. Mit Berufserfahrung in der Heimhilfe ist der Schritt zur Pflegeassistenz oder zur Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit ein häufig gewählter Weg.
Heimhelfer in Steiermark in Zahlen
Heimhelfer:innen in der Steiermark: Pflegeheime, Sozialzentren und mobile Dienste
Ein großer Teil der aktuellen Angebote auf dieser Seite kommt aus Pflegeheimen und Sozialzentren, von Graz bis in die West- und Südsteiermark und das Ennstal; dazu kommen mobile Dienste etwa in der Obersteiermark. In der stationären Heimhilfe unterstützen Sie Bewohner:innen im Alltag, bei Mahlzeiten und bei der Gestaltung des Tages. Einen wichtigen Teil machen hauswirtschaftliche Tätigkeiten aus, etwa Wäscheversorgung, Reinigung und die Desinfektion von Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen. Sie arbeiten dabei in einem Team mit Pflegeassistenz und diplomierter Pflege. Der Dienstplan ist im Heim meist planbarer als in der mobilen Betreuung, Wochenenddienste gehören aber in der Regel dazu; ob auch Nachtdienste vorgesehen sind, steht oft schon in der Anzeige.
In der mobilen Betreuung sieht der Alltag anders aus. Rund um Graz liegen die Einsätze dicht beieinander, in der Ost-, West- und Südsteiermark sowie in der Obersteiermark verteilen sie sich auf Streusiedlungen, Täler und Hanglagen, und die Fahrten zwischen zwei Haushalten werden länger und im Winter anspruchsvoller. Ein Führerschein ist dort fast immer Voraussetzung, oft auch die Bereitschaft, ein eigenes Fahrzeug einzusetzen. Die Liste enthält derzeit auch Angebote aus Niederösterreich; prüfen Sie daher bei jeder Anzeige den tatsächlichen Dienstort.
Berufsrecht und Bewerbungstipps für die Steiermark
Rechtlich gehört die Heimhilfe zu den Sozialbetreuungsberufen. Bund und Länder haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung getroffen, die in der Steiermark durch das Steiermärkische Sozialbetreuungsberufegesetz umgesetzt ist. Heimhelfer:innen erledigen hauswirtschaftliche Aufgaben eigenverantwortlich, fördern soziale Kontakte, achten auf Veränderungen des Allgemeinzustands und dokumentieren ihre Einsätze. Bei der Basisversorgung, etwa bei Körperpflege, An- und Auskleiden oder der Einnahme von Medikamenten, arbeiten sie unter Anleitung und Aufsicht von Gesundheitsberufen. Für Heimhelfer:innen gilt eine regelmäßige Fortbildungspflicht, die viele Arbeitgeber organisieren oder mitfinanzieren.
Die Ausbildung verbindet theoretischen Unterricht mit Praktika in der mobilen und der stationären Betreuung und wird in der Steiermark von mehreren Bildungsträgern angeboten, teils berufsbegleitend. Wer neu einsteigt, sollte in der Ausschreibung nachsehen, ob eine abgeschlossene Ausbildung vorausgesetzt wird oder ob eine laufende Ausbildung genügt. Bei Heimstellen lohnt der Blick auf den Anteil an Hauswirtschaft und Betreuung sowie auf die Wochenendregelung, bei mobilen Stellen auf Teildienste am Vormittag und Abend und die Abgeltung von Fahrzeiten. In beiden Fällen gehört die Einstufung nach Kollektivvertrag zu den Punkten, die Sie vor der Zusage klären sollten. Mit Berufserfahrung in der Heimhilfe ist der Schritt zur Pflegeassistenz oder zur Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit ein häufig gewählter Weg.

