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5 Geburtshilfe Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Geburtshilfe.
Aufgabengebiet Als Praxispädagog*in begleiten, schulen und unterstützen Sie im Ausmaß von 20 Wochenstunden Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sowie neue…
Stationsleitung (w/m/d) Frauenberg Ab sofort Teilzeit Festanstellung 3.346,46 (auf Vollzeitbasis) Jetzt bewerben Diesen Job teilen!
Aufgabenbereich Welche Aufgaben erwarten Sie: Fachliche, personelle und organisatorische Führung eines Pflegeteams von rund 30 Mitarbeiter:innen Verantwortung für einen Bereich…
Tätigkeiten nach dem Hebammengesetz, dem OÖ KAG und der Anstaltsordnung, die mit der Leitungsaufgabe verbunden sind aktive Mitwirkung bei der umfassenden Betreuung unserer Patientinnen und Patienten Umsetzung der Zielvor …
Aufgabengebiet Als Praxispädagog*in begleiten, schulen und unterstützen Sie im Ausmaß von 20 Wochenstunden Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sowie neue Mitarbeitende direkt auf der Station im klinischen Al …
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Ein Kind auf die Welt zu begleiten – das ist keine Routine, auch wenn es täglich geschieht. Wer in der Geburtshilfe arbeitet, bewegt sich zwischen Intensität und Geduld. Stundenlanges Warten, dann Minuten, in denen alles zählt. Hebammen, Geburtshelferinnen und -helfer, Pflegekräfte auf der Wochenbettstation, Ärztinnen und Ärzte der Gynäkologie: Sie alle teilen sich einen Bereich, der medizinisch anspruchsvoll und zugleich zutiefst persönlich bleibt.
Die Aufgaben sind breiter, als viele annehmen. Betreuung während der Schwangerschaft, Begleitung unter der Geburt, Überwachung von Mutter und Kind, Erstversorgung des Neugeborenen, Anleitung beim Stillen, Dokumentation. Dazu Gespräche – oft die eigentliche Arbeit. Ängste ernst nehmen, erklären, beruhigen. Wer glaubt, es gehe nur um den einen großen Moment, unterschätzt die vielen kleinen davor und danach.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über das Bachelorstudium Hebammenwissenschaft an einer Fachhochschule, das mit der Berufsberechtigung abschließt. Pflegekräfte gelangen über die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege in die geburtshilflichen Stationen, häufig mit späterer Spezialisierung. Für ärztliche Laufbahnen steht die Facharztausbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Anfang. Und danach? Selten ist Schluss. Fortbildungen zu Notfallmanagement, Stillberatung oder Perinatalmedizin gehören dazu.
Gefragt sind Belastbarkeit im Nacht- und Wochenenddienst, ein ruhiger Kopf, wenn es hektisch wird, und echtes Einfühlungsvermögen. Nicht antrainiert, sondern spürbar. Teamfähigkeit ohnehin, denn allein arbeitet hier niemand.
Typische Arbeitgeber finden Sie in öffentlichen und konfessionellen Krankenhäusern mit Geburtenstation, in Perinatalzentren, aber auch außerhalb der großen Häuser: Geburtshäuser, Gruppenpraxen, freiberufliche Tätigkeit in der Hausgeburtshilfe oder der nachsorgenden Betreuung zu Hause. In ländlichen Regionen Österreichs werden Fachkräfte besonders gesucht – wo eine Station wegfällt, wird jede Hand, die bleibt, wichtiger.
Reizt Sie ein Feld, in dem medizinisches Können und menschliche Nähe untrennbar zusammengehören? Dann lohnt der genauere Blick auf die offenen Positionen in der Geburtshilfe.
Geburtshilfe in Zahlen
Ein Kind auf die Welt zu begleiten – das ist keine Routine, auch wenn es täglich geschieht. Wer in der Geburtshilfe arbeitet, bewegt sich zwischen Intensität und Geduld. Stundenlanges Warten, dann Minuten, in denen alles zählt. Hebammen, Geburtshelferinnen und -helfer, Pflegekräfte auf der Wochenbettstation, Ärztinnen und Ärzte der Gynäkologie: Sie alle teilen sich einen Bereich, der medizinisch anspruchsvoll und zugleich zutiefst persönlich bleibt.
Die Aufgaben sind breiter, als viele annehmen. Betreuung während der Schwangerschaft, Begleitung unter der Geburt, Überwachung von Mutter und Kind, Erstversorgung des Neugeborenen, Anleitung beim Stillen, Dokumentation. Dazu Gespräche – oft die eigentliche Arbeit. Ängste ernst nehmen, erklären, beruhigen. Wer glaubt, es gehe nur um den einen großen Moment, unterschätzt die vielen kleinen davor und danach.
Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über das Bachelorstudium Hebammenwissenschaft an einer Fachhochschule, das mit der Berufsberechtigung abschließt. Pflegekräfte gelangen über die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege in die geburtshilflichen Stationen, häufig mit späterer Spezialisierung. Für ärztliche Laufbahnen steht die Facharztausbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Anfang. Und danach? Selten ist Schluss. Fortbildungen zu Notfallmanagement, Stillberatung oder Perinatalmedizin gehören dazu.
Gefragt sind Belastbarkeit im Nacht- und Wochenenddienst, ein ruhiger Kopf, wenn es hektisch wird, und echtes Einfühlungsvermögen. Nicht antrainiert, sondern spürbar. Teamfähigkeit ohnehin, denn allein arbeitet hier niemand.
Typische Arbeitgeber finden Sie in öffentlichen und konfessionellen Krankenhäusern mit Geburtenstation, in Perinatalzentren, aber auch außerhalb der großen Häuser: Geburtshäuser, Gruppenpraxen, freiberufliche Tätigkeit in der Hausgeburtshilfe oder der nachsorgenden Betreuung zu Hause. In ländlichen Regionen Österreichs werden Fachkräfte besonders gesucht – wo eine Station wegfällt, wird jede Hand, die bleibt, wichtiger.
Reizt Sie ein Feld, in dem medizinisches Können und menschliche Nähe untrennbar zusammengehören? Dann lohnt der genauere Blick auf die offenen Positionen in der Geburtshilfe.