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7 Gastroenterologie Jobs

Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Karolin Divotgey Assistenz…

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Tätigkeiten/Dienstzeugnisse und Rasterzeugnisse Bei Bewerbungen aus dem Ausland: Nachweis der Eintragung in die österr. Ärzteliste. Leider können wir Kosten, die im Zusammenhang…

Vollzeitstelle als Fachärztin/-arzt für Gastroenterologie und Innere Medizin im Franziskus Spital Margareten mit Schwerpunkt Endoskopie, ERCP, EUS und CED-Ambulanz.

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Sie bringen mit... Approbation als Fachärztin / Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Ausgewiesene Kenntnisse in der interventionellen Endoskopie, idealer Weise…

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Berufsfeld im Überblick

Der Magen-Darm-Trakt ist ein empfindliches System, und wer sich beruflich mit der Gastroenterologie beschäftigt, kennt die ganze Bandbreite: von der harmlosen Reizung bis zur chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, die ein Leben lang begleitet wird. Ärztinnen und Ärzte in diesem Fach diagnostizieren und behandeln Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse. Ein großer Teil des Alltags dreht sich um Endoskopie – Magen- und Darmspiegelungen, Probenentnahmen, kleine Eingriffe direkt am Ort des Geschehens. Manches wird sofort erkannt. Anderes braucht Geduld, Verlaufskontrollen, ein zweites Hinschauen.

Und die Pflege? Die trägt einen erheblichen Teil. In der Endoskopie-Assistenz bereiten Sie Untersuchungen vor, betreuen Patientinnen und Patienten während der Sedierung, kümmern sich um die Aufbereitung der Geräte nach strengen Hygienevorgaben. Auf gastroenterologischen Stationen begleiten Pflegekräfte Menschen, deren Ernährung, Ausscheidung oder Schmerz ständige Aufmerksamkeit verlangt. Fingerspitzengefühl inklusive.

Wie steigt man ein, und was wird verlangt?

Für die ärztliche Laufbahn führt der Weg über das Medizinstudium und die Facharztausbildung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie – ein langer Weg, der Ausdauer voraussetzt. Pflegekräfte bringen in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege mit; Zusatzqualifikationen etwa im Bereich Endoskopie oder Intensivpflege öffnen zusätzliche Türen. Gefragt sind ruhige Hände, technisches Verständnis für die Gerätewelt und die Fähigkeit, auch dann klar zu bleiben, wenn eine Untersuchung unangenehm wird. Sorgfalt bei der Dokumentation gehört ebenso dazu.

Wo arbeiten Sie am Ende? Klassisch in Krankenhäusern und Universitätskliniken mit eigener gastroenterologischer Abteilung. Daneben in Facharztordinationen, Ambulatorien und spezialisierten Endoskopiezentren, teils auch in der Reha bei Leber- und Stoffwechselerkrankungen. Wer forschen möchte, findet an den Kliniken Anknüpfungspunkte, etwa zu neuen Therapien bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Nähe zur Technik wächst, das ändert Abläufe – wer sich darauf einlässt, hat in diesem Feld einen langen Atem gut angelegt.

Berufsfeld im Überblick

Der Magen-Darm-Trakt ist ein empfindliches System, und wer sich beruflich mit der Gastroenterologie beschäftigt, kennt die ganze Bandbreite: von der harmlosen Reizung bis zur chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, die ein Leben lang begleitet wird. Ärztinnen und Ärzte in diesem Fach diagnostizieren und behandeln Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse. Ein großer Teil des Alltags dreht sich um Endoskopie – Magen- und Darmspiegelungen, Probenentnahmen, kleine Eingriffe direkt am Ort des Geschehens. Manches wird sofort erkannt. Anderes braucht Geduld, Verlaufskontrollen, ein zweites Hinschauen.

Und die Pflege? Die trägt einen erheblichen Teil. In der Endoskopie-Assistenz bereiten Sie Untersuchungen vor, betreuen Patientinnen und Patienten während der Sedierung, kümmern sich um die Aufbereitung der Geräte nach strengen Hygienevorgaben. Auf gastroenterologischen Stationen begleiten Pflegekräfte Menschen, deren Ernährung, Ausscheidung oder Schmerz ständige Aufmerksamkeit verlangt. Fingerspitzengefühl inklusive.

Wie steigt man ein, und was wird verlangt?

Für die ärztliche Laufbahn führt der Weg über das Medizinstudium und die Facharztausbildung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie – ein langer Weg, der Ausdauer voraussetzt. Pflegekräfte bringen in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege mit; Zusatzqualifikationen etwa im Bereich Endoskopie oder Intensivpflege öffnen zusätzliche Türen. Gefragt sind ruhige Hände, technisches Verständnis für die Gerätewelt und die Fähigkeit, auch dann klar zu bleiben, wenn eine Untersuchung unangenehm wird. Sorgfalt bei der Dokumentation gehört ebenso dazu.

Wo arbeiten Sie am Ende? Klassisch in Krankenhäusern und Universitätskliniken mit eigener gastroenterologischer Abteilung. Daneben in Facharztordinationen, Ambulatorien und spezialisierten Endoskopiezentren, teils auch in der Reha bei Leber- und Stoffwechselerkrankungen. Wer forschen möchte, findet an den Kliniken Anknüpfungspunkte, etwa zu neuen Therapien bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Die Nähe zur Technik wächst, das ändert Abläufe – wer sich darauf einlässt, hat in diesem Feld einen langen Atem gut angelegt.