Derzeit keine passenden Stellen
Für deine Suchkriterien ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben. Unser Angebot wird laufend erweitert — mit weniger Filtern oder einem allgemeineren Suchbegriff wirst du oft schneller fündig. Oder du beschreibst medAI in einem Satz, welche Stelle du dir wünschst.
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn kleine Patient:innen große Aufmerksamkeit brauchen
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Diesen Satz hören Sie in der Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde vermutlich öfter, als Ihnen lieb ist – und trotzdem stimmt er. Der Körper wächst, die Dosierung ändert sich mit jedem Kilogramm, und was gestern noch harmlos wirkte, kann heute ein Notfall sein. Der Aufgabenbereich reicht von der Vorsorgeuntersuchung beim Säugling über die Betreuung chronisch kranker Jugendlicher bis zur Aufklärung besorgter Eltern, die um zwei Uhr nachts in der Ambulanz stehen. Viel Diagnostik. Viel Gespräch. Und oft ein Gespür dafür, was ein Kind nicht in Worte fassen kann.
Der Weg dorthin führt nach dem Medizinstudium über die Basisausbildung in eine mehrjährige Facharztausbildung an einer anerkannten Ausbildungsstätte. Sie durchlaufen dabei Bereiche wie Neonatologie, pädiatrische Intensivmedizin oder Kinderkardiologie – abhängig davon, wo Sie später Schwerpunkte setzen wollen. Manche bleiben Generalist:innen in der Kassenpraxis, andere spezialisieren sich, etwa auf Kinderonkologie oder Neuropädiatrie. Beides ist ein gangbarer Weg.
Was sollten Sie mitbringen? Fachliches Können ist die Grundlage, keine Frage. Aber Geduld, Belastbarkeit im Nachtdienst und die Fähigkeit, mit Angehörigen ruhig zu bleiben, wenn die Situation es nicht ist, entscheiden im Alltag oft mehr. Wollen Sie wirklich jeden Tag mit Menschen arbeiten, die sich manchmal nur schreiend verständlich machen? Dann passt vieles schon.
Arbeitgeber gibt es querbeet. Landeskliniken und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, Ordensspitäler, Reha-Einrichtungen für junge Patient:innen, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- und Wahlarztpraxen. Gerade abseits der Ballungsräume werden Kinderfachärzt:innen gesucht, weil die Versorgung dort dünner ist. Übrigens: Auch Gesundheitsämter und der öffentliche Dienst beschäftigen Pädiater:innen, etwa im schulärztlichen Bereich. Die Bandbreite ist größer, als viele während der Ausbildung vermuten.
Wenn kleine Patient:innen große Aufmerksamkeit brauchen
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Diesen Satz hören Sie in der Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde vermutlich öfter, als Ihnen lieb ist – und trotzdem stimmt er. Der Körper wächst, die Dosierung ändert sich mit jedem Kilogramm, und was gestern noch harmlos wirkte, kann heute ein Notfall sein. Der Aufgabenbereich reicht von der Vorsorgeuntersuchung beim Säugling über die Betreuung chronisch kranker Jugendlicher bis zur Aufklärung besorgter Eltern, die um zwei Uhr nachts in der Ambulanz stehen. Viel Diagnostik. Viel Gespräch. Und oft ein Gespür dafür, was ein Kind nicht in Worte fassen kann.
Der Weg dorthin führt nach dem Medizinstudium über die Basisausbildung in eine mehrjährige Facharztausbildung an einer anerkannten Ausbildungsstätte. Sie durchlaufen dabei Bereiche wie Neonatologie, pädiatrische Intensivmedizin oder Kinderkardiologie – abhängig davon, wo Sie später Schwerpunkte setzen wollen. Manche bleiben Generalist:innen in der Kassenpraxis, andere spezialisieren sich, etwa auf Kinderonkologie oder Neuropädiatrie. Beides ist ein gangbarer Weg.
Was sollten Sie mitbringen? Fachliches Können ist die Grundlage, keine Frage. Aber Geduld, Belastbarkeit im Nachtdienst und die Fähigkeit, mit Angehörigen ruhig zu bleiben, wenn die Situation es nicht ist, entscheiden im Alltag oft mehr. Wollen Sie wirklich jeden Tag mit Menschen arbeiten, die sich manchmal nur schreiend verständlich machen? Dann passt vieles schon.
Arbeitgeber gibt es querbeet. Landeskliniken und Universitätskliniken mit eigenen Kinderabteilungen, Ordensspitäler, Reha-Einrichtungen für junge Patient:innen, dazu der niedergelassene Bereich mit Kassen- und Wahlarztpraxen. Gerade abseits der Ballungsräume werden Kinderfachärzt:innen gesucht, weil die Versorgung dort dünner ist. Übrigens: Auch Gesundheitsämter und der öffentliche Dienst beschäftigen Pädiater:innen, etwa im schulärztlichen Bereich. Die Bandbreite ist größer, als viele während der Ausbildung vermuten.