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10 Facharzt Für Intensivmedizin Jobs

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Krankenhaus St. Veit/Glan mit OP-Anästhesie, Intensivstation, Palliativ-/Schmerzstation, Notfallmedizin und Voll- oder…

©Krankenhaus Dornbirn, ©Krankenhaus Dornbirn ©Krankenhaus Dornbirn, ©Krankenhaus Dornbirn Assistenzarzt:ärztin Anästhesie und Intensivmedizin (m/w/d) Assistenzarzt:ärztin…

Facharztstelle für Innere Medizin im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Beschäftigungsausmaß 50, 75 oder 100 Prozent und Fokus auf internistische Diagnostik, Behandlung…

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Anästhesiologie und Intensivmedizin am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Vollzeitstelle als Ärzt*in in Facharztausbildung für Anästhesie und Intensivmedizin an der Klinik Favoriten.

Stelle als Facharzt/Fachärztin für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin am Bezirkskrankenhaus Reutte.

Facharztausbildung Innere Medizin mit Schwerpunkten Kardiologie, Nephrologie und Intensivmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr.

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in Intensiv- und Überwachungsstation,…

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Freistadt in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in OP, Intensivstation und Schmerzambulanz.

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit im anästhesiologischen Dienst, auf der Intensiv-…

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Berufsfeld im Überblick

Was den Alltag auf der Intensivstation prägt

Ein Facharzt für Intensivmedizin – in Österreich meist über die Additivfach- beziehungsweise Zusatzausbildung erreicht – kümmert sich um Patientinnen und Patienten, deren Organfunktionen versagen oder akut bedroht sind. Beatmung, Kreislaufunterstützung, Nierenersatzverfahren. Das klingt nach Technik, und ja, davon gibt es reichlich. Aber die eigentliche Arbeit liegt im Abwägen: Wann eskaliert man eine Therapie, wann tritt man einen Schritt zurück? Sie treffen solche Entscheidungen oft nachts, oft unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen. Und selten allein, denn ohne ein eingespieltes Team aus Pflege, Physiotherapie und Konsiliardiensten läuft auf der ICU nichts.

Der Weg dorthin führt fast immer über ein solides Basisfach. Anästhesiologie und Intensivmedizin ist der klassische Einstieg, doch auch aus der Inneren Medizin, der Neurologie oder der Chirurgie kommen viele in dieses Feld. Nach der Facharztausbildung schließt sich die intensivmedizinische Vertiefung an – theoretisch fundiert, praktisch am Bett gelernt.

Was sollten Sie mitbringen? Sicheres Handwerk bei invasiven Zugängen, ein Gespür für Beatmungsstrategien, Ruhe, wenn die Monitore gleichzeitig alarmieren. Genauso zählt aber das Gespräch mit Angehörigen, das manchmal schwerer wiegt als jeder Katheter. Belastbarkeit, klar. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten sowieso.

Arbeitgeber finden sich vor allem in den großen Häusern. Universitätskliniken und Schwerpunktspitäler mit spezialisierten Einheiten – kardiologisch, neurochirurgisch, für Brandverletzte – suchen laufend nach erfahrenen Kräften. Regionale Landeskrankenhäuser betreiben ihre eigenen Intensivstationen, ebenso einige Rehabilitationszentren mit Weaning-Schwerpunkt. Und die Notarztsysteme? Ein naheliegendes zweites Standbein, gerade weil sich die Denkweise überschneidet.

Wer hier langfristig bleibt, wächst meist in Leitungsverantwortung hinein oder vertieft sich in Teilbereiche wie ECMO-Therapie und Organspende. Der Bedarf an gut ausgebildeten Intensivmedizinerinnen und -medizinern reißt nicht ab, dafür sorgt allein die alternde Bevölkerung.

Facharzt Für Intensivmedizin in Zahlen

10
offene Jobs
8
Arbeitgeber
10
Städte mit Stellen
Steyr
stärkster Standort
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Was den Alltag auf der Intensivstation prägt

Ein Facharzt für Intensivmedizin – in Österreich meist über die Additivfach- beziehungsweise Zusatzausbildung erreicht – kümmert sich um Patientinnen und Patienten, deren Organfunktionen versagen oder akut bedroht sind. Beatmung, Kreislaufunterstützung, Nierenersatzverfahren. Das klingt nach Technik, und ja, davon gibt es reichlich. Aber die eigentliche Arbeit liegt im Abwägen: Wann eskaliert man eine Therapie, wann tritt man einen Schritt zurück? Sie treffen solche Entscheidungen oft nachts, oft unter Zeitdruck, oft mit unvollständigen Informationen. Und selten allein, denn ohne ein eingespieltes Team aus Pflege, Physiotherapie und Konsiliardiensten läuft auf der ICU nichts.

Der Weg dorthin führt fast immer über ein solides Basisfach. Anästhesiologie und Intensivmedizin ist der klassische Einstieg, doch auch aus der Inneren Medizin, der Neurologie oder der Chirurgie kommen viele in dieses Feld. Nach der Facharztausbildung schließt sich die intensivmedizinische Vertiefung an – theoretisch fundiert, praktisch am Bett gelernt.

Was sollten Sie mitbringen? Sicheres Handwerk bei invasiven Zugängen, ein Gespür für Beatmungsstrategien, Ruhe, wenn die Monitore gleichzeitig alarmieren. Genauso zählt aber das Gespräch mit Angehörigen, das manchmal schwerer wiegt als jeder Katheter. Belastbarkeit, klar. Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten sowieso.

Arbeitgeber finden sich vor allem in den großen Häusern. Universitätskliniken und Schwerpunktspitäler mit spezialisierten Einheiten – kardiologisch, neurochirurgisch, für Brandverletzte – suchen laufend nach erfahrenen Kräften. Regionale Landeskrankenhäuser betreiben ihre eigenen Intensivstationen, ebenso einige Rehabilitationszentren mit Weaning-Schwerpunkt. Und die Notarztsysteme? Ein naheliegendes zweites Standbein, gerade weil sich die Denkweise überschneidet.

Wer hier langfristig bleibt, wächst meist in Leitungsverantwortung hinein oder vertieft sich in Teilbereiche wie ECMO-Therapie und Organspende. Der Bedarf an gut ausgebildeten Intensivmedizinerinnen und -medizinern reißt nicht ab, dafür sorgt allein die alternde Bevölkerung.

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