Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Klinikum Freistadt
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Fachärztin/arzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Das Klinikum Freistadt sucht eine Fachärztin bzw. einen Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin in Voll- oder Teilzeit als Dauerstelle, vorerst befristet für ein Jahr.

Das Klinikum Freistadt liegt im Herzen des Mühlviertels. Rund 650 MitarbeiterInnen betreuen bei einer Kapazität von 165 Betten jährlich knapp 10.000 stationäre und gut 110.000 ambulante PatientInnen.

Nach Umsetzung des Masterplans verfügt das Klinikum über einen Zubau mit vier OP-Sälen, einen eigenen tagesklinischen Versorgungsbereich, eine neue Intensivstation, eine Sonderklassestation und ein MRT. Die gesamte Ambulanzebene wird neu strukturiert.

Aufgaben

  • Umfassende anästhesiologische und intensivmedizinische Versorgung in drei OPs mit Schwerpunkt auf regionalanästhesiologische Verfahren
  • Intensivmedizinische Versorgung der PatientInnen in der interdisziplinären Intensivstation der Kategorie 2
  • Mitwirkung bei der Versorgung von PatientInnen mit akuten und chronischen Schmerzen in der Schmerzambulanz
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit im klinischen Umfeld

Profil

  • Facharztanerkennung für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Bereitschaft zu Mehrleistung im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes
  • Erbringen von Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddiensten
  • Hohe PatientInnenorientierung, Kommunikationsfähigkeit und gute Umgangsformen
  • Flexibilität, Engagement, Motivation, Sicherheits- und Verantwortungsbewusstsein
  • Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Teamfähigkeit
  • Empathie, ethisches Bewusstsein und soziale Kompetenz
  • Selbständigkeit, Belastbarkeit und Bereitschaft zur Weiterbildung
  • Notarztdiplom erwünscht

Angebot

  • Attraktiver, abwechslungsreicher und krisensicherer Arbeitsplatz beim größten oberösterreichischen Spitalsträger
  • Gelebte Teamarbeit
  • Ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle
  • Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Dienstplangestaltung
  • Generationen- und fächerübergreifendes Arbeiten mit Unterstützung durch erfahrene FachärztInnen
  • Kurze Entscheidungswege im kleinen Team
  • Fortschrittliches OÖG-Gehaltsschema mit gut dotierten Nacht-, Sonn- und Feiertagsdiensten sowie Sonderklassepoolbeteiligung
  • Umfangreiches Fortbildungsangebot wie Team- und Simulationstrainings
  • Großzügige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Präklinische Notfallmedizin an den NEFs Freistadt und Urfahr-Umgebung
  • Günstige Wohnmöglichkeiten im Personalwohnhaus
  • Flexible Kinderbetreuung direkt neben dem Klinikum, zahlreiche Sozialleistungen und kostenfreie Parkplätze
  • Bruttojahresgehalt von mindestens 142.700 Euro inklusive vier Nachtdiensten, 48 Stunden pro Woche und Zulagen auf Vollzeitbasis zuzüglich Sonderklassegebühren

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Klinikum Freistadt

Krankenhausstraße 1
4240 Freistadt
Österreich

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Klinikum Freistadt

Freistadt

Jeden Mittag verlassen rund 370 Essen die Küche, etwa 450 Kinder kommen hier pro Jahr zur Welt, und für die meisten Menschen im oberen Mühlviertel ist das Klinikum Freistadt schlicht das nächste Krankenhaus. Es steht an der Krankenhausstraße 1, mitten in der Bezirkshauptstadt, und gehört zur Oberösterreichischen Gesundheitsholding. 623 Menschen arbeiten dort. Klein ist das Haus damit nicht, anonym aber auch nicht.

Das Klinikum Freistadt ist ein allgemeines Krankenhaus und übernimmt für den Bezirk fast die gesamte Grund- und Regelversorgung. Innere Medizin und Chirurgie bilden das Rückgrat. Dazu kommen Geburtshilfe und Gynäkologie, Anästhesie und Intensivmedizin, Unfall- und Orthopädiechirurgie, Radiologie und eine Dialysestation, die im Jahr rund 4.300 Behandlungen schafft. Etwa 8.400 Menschen bleiben pro Jahr über Nacht, gut 100.000 werden ambulant versorgt, mehr als 3.300 Operationen kommen zusammen. Das alles passiert in einem Haus mit rund 169 Betten. Groß genug für ernsthafte Medizin, klein genug, dass man die Kollegen mit Namen kennt.

Hinter diesen Zahlen steht eine breit gemischte Belegschaft. Am Krankenbett arbeiten Pflegekräfte und Ärztinnen, im Hintergrund Hebammen, Therapeutinnen und der medizinisch-technische Dienst, dazu Labor, Küche, Technik und Verwaltung. Wer hier anfängt, muss also nicht zwangsläufig eine Pflege- oder Medizinausbildung mitbringen. Als Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien bildet Freistadt außerdem angehende Ärztinnen und Ärzte aus, etwa im Klinisch-Praktischen Jahr in der Inneren Medizin.

Getragen wird das Klinikum von der Oberösterreichischen Gesundheitsholding, einem Unternehmen im Eigentum des Landes Oberösterreich. Neben dem Kepler Universitätsklinikum in Linz betreibt sie sechs Regionalkliniken an acht Standorten. Für Beschäftigte heißt das: ein öffentlicher Eigentümer im Rücken und die Möglichkeit, innerhalb der Gruppe das Haus zu wechseln, ohne den Arbeitgeber zu verlassen.

Wie ernst es das Land mit dem Standort meint, zeigt der laufende Ausbau. Bis 2029 fließen rund 28 Millionen Euro in einen Zu- und Umbau, vom neuen OP-Bereich über eine Akutgeriatrie bis zur Palliativstation. 30 bis 40 zusätzliche Stellen sollen dabei entstehen.

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