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5 Erstuntersuchung Jobs
Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Erstuntersuchung.
Aufgabengebiet in einem innovativen, kollegialen Team • Gut mit Ihrer Ordinationstätigkeit vereinbar (im Bedarf wären auch Räumlichkeiten für ihre Privatordination verfügbar) Das…
Im Ambulatorium Liesing suchen wir ab sofort eine Fachärztin oder einen Facharzt für Psychiatrie in Teilzeit (20 Wochenstunden). Die abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Voll- oder Teilzeitstelle als Arzt bzw. Ärztin für Moderne Mayr Medizin im [Arbeitgeber] BERG F.X. Mayr Retreat in Bad Bleiberg mit ärztlicher Betreuung, Untersuchungen, manuellen Bauchbehandlungen, Befunden und Inhouse- …
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
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Was Sie bei der Erstuntersuchung erwartet
Die Erstuntersuchung ist der Moment, in dem aus einer Anmeldung ein Behandlungsverlauf wird. Aufnahmegespräch, Sichtung der Vorgeschichte, erste Messungen. Sie erfassen Vitalparameter, dokumentieren Beschwerden, klären, was dringend ist und was warten kann. Klingt nach Routine? Ist es an manchen Tagen auch. An anderen entscheidet gerade dieser erste Kontakt darüber, wie schnell jemand die richtige Versorgung bekommt.
Wer hier arbeitet, sitzt selten allein am Schreibtisch. Sie sind Schnittstelle zwischen Patient:in, ärztlichem Team und Verwaltung, und Sie übersetzen ständig – vom Fachbegriff in verständliche Sprache und wieder zurück. Genau werden müssen Sie trotzdem: Eine unvollständig erhobene Anamnese zieht sich durch die gesamte weitere Behandlung.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der Weg hinein läuft meistens über eine pflegerische oder medizinisch-technische Ausbildung. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistenz, ordinationsassistierende Berufe – von dort spezialisieren sich viele auf Aufnahme und Erstkontakt. Manche kommen über die Arbeitsmedizin, wo Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen einen großen Teil des Alltags ausmachen.
Gefragt sind Leute, die strukturiert dokumentieren und trotzdem zuhören können. Genauigkeit und ein ruhiger Umgang mit Menschen, die nervös oder in Eile sind. Erfahrung mit gängiger Praxissoftware hilft. Und eine gewisse Gelassenheit, wenn das Wartezimmer voll ist und das Telefon nicht stillsteht.
Arbeitgeber gibt es quer durch das System. Krankenhäuser und Ambulanzen, größere Gruppenpraxen und Primärversorgungseinheiten, arbeitsmedizinische Zentren, betriebsärztliche Dienste. Dazu Reha-Einrichtungen und Institute, die vor jeder Aufnahme standardisiert screenen. Je nach Haus verschiebt sich der Schwerpunkt – im Spital eher Notaufnahme-Tempo, in der Arbeitsmedizin planbarer und terminiert. Wenn Sie überlegen, in welche Richtung es gehen soll, lohnt sich der Blick auf genau diesen Unterschied, bevor Sie sich festlegen.
Erstuntersuchung in Zahlen
Was Sie bei der Erstuntersuchung erwartet
Die Erstuntersuchung ist der Moment, in dem aus einer Anmeldung ein Behandlungsverlauf wird. Aufnahmegespräch, Sichtung der Vorgeschichte, erste Messungen. Sie erfassen Vitalparameter, dokumentieren Beschwerden, klären, was dringend ist und was warten kann. Klingt nach Routine? Ist es an manchen Tagen auch. An anderen entscheidet gerade dieser erste Kontakt darüber, wie schnell jemand die richtige Versorgung bekommt.
Wer hier arbeitet, sitzt selten allein am Schreibtisch. Sie sind Schnittstelle zwischen Patient:in, ärztlichem Team und Verwaltung, und Sie übersetzen ständig – vom Fachbegriff in verständliche Sprache und wieder zurück. Genau werden müssen Sie trotzdem: Eine unvollständig erhobene Anamnese zieht sich durch die gesamte weitere Behandlung.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie landen
Der Weg hinein läuft meistens über eine pflegerische oder medizinisch-technische Ausbildung. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Pflegefachassistenz, ordinationsassistierende Berufe – von dort spezialisieren sich viele auf Aufnahme und Erstkontakt. Manche kommen über die Arbeitsmedizin, wo Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen einen großen Teil des Alltags ausmachen.
Gefragt sind Leute, die strukturiert dokumentieren und trotzdem zuhören können. Genauigkeit und ein ruhiger Umgang mit Menschen, die nervös oder in Eile sind. Erfahrung mit gängiger Praxissoftware hilft. Und eine gewisse Gelassenheit, wenn das Wartezimmer voll ist und das Telefon nicht stillsteht.
Arbeitgeber gibt es quer durch das System. Krankenhäuser und Ambulanzen, größere Gruppenpraxen und Primärversorgungseinheiten, arbeitsmedizinische Zentren, betriebsärztliche Dienste. Dazu Reha-Einrichtungen und Institute, die vor jeder Aufnahme standardisiert screenen. Je nach Haus verschiebt sich der Schwerpunkt – im Spital eher Notaufnahme-Tempo, in der Arbeitsmedizin planbarer und terminiert. Wenn Sie überlegen, in welche Richtung es gehen soll, lohnt sich der Blick auf genau diesen Unterschied, bevor Sie sich festlegen.
