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31 Diätologie Jobs
Diätolog:in m/w/d in Teilzeit im Vivea Hotel Bad Traunstein.
Die BVAEB sucht eine Diätologin:einen Diätologen im Therapiezentrum Rosalienhof in Bad Tatzmannsdorf für 25 Wochenstunden.
Praktikum in therapeutischen Bereichen der Rehaklinik Montafon in Schruns für laufende Ausbildungen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Diätologie.
Qualifikation und Erfahrung. Klingt spannend? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Wenn genau Sie sich als perfekte Ergänzung zu unserem motivierten Team sehen und die…
Qualifikation und Erfahrung. Klingt spannend? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Wenn genau Sie sich als perfekte Ergänzung zu unserem motivierten Team sehen und die…
Therapiepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel für Personen in Ausbildung zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Diätologen oder medizinischen Masseur. Fokus auf therapeutische…
Ausbildungsstelle zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Physikalische Medizin und Allgemeine Rehabilitation im Rehazentrum Kitzbühel. Fokus auf Betreuung orthopädisch,…
Aufgabengebiet ab Das zeichnet Sie aus Sie können eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Diätologie und eine gültige Eintragung im Gesundheitsberuferegister vorweisen Die…
Aufgaben: Erstuntersuchung, Diagnostik und Behandlung von Patient:innen mit akuten Beschwerden Durchführung allgemeinmedizinischer Maßnahmen Verordnung von Medikamenten,…
Praktikum im Bereich Diätologie bei sowhat in Wien mit Mitwirkung an Einzelberatungen und Ernährungsgruppen, Informationsmaterialien, Gruppen- und Einzelsettings im Bereich…
Praktikum im Bereich Psychologie oder Psychotherapie bei sowhat in Wien mit Dokumentation von Beratungsgesprächen, Unterstützung bei Diagnostik, klinisch-psychologischen…
Gesucht wird eine Diätologin bzw. ein Diätologe für Einzel- und Gruppenberatungen, Ernährungstherapiegruppen, Schulungen und Speiseplanung im Gesundheitszentrum Wetzlgut in Bad…
Senior Lecturer Diätologie für 20 Wochenstunden an der Hochschule Campus Wien in Wien.
Aufgabengebiet allgemeinmedizinische / internistische Erstuntersuchung der Patient*innen im Rahmen der Diagnostik regelmäßige allgemeinmedizinische / internistische…
Aufgaben Support für digitale Produkte Unterstützung von Patient:innen bei der Nutzung von haelsis digitalen Produkten und Services. Dazu gehört: Patient:innen durch das Patientenportal zu begleiten Fragen rund um Mitgli …
Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle entsprechend ihrer individuellen Kompetenze …
Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle entsprechend ihrer individuellen Kompetenze …
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Diätologinnen und Diätologen kümmern sich um alles, was mit Ernährung im medizinischen Kontext zu tun hat. Und das ist mehr, als viele vermuten. Sie beraten Menschen mit Diabetes, begleiten Patientinnen nach einer Magen-Operation, stellen Sondennahrung für die Intensivstation zusammen, rechnen Nährwerte durch, dokumentieren, schulen. Der Beruf sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Küche, Klinik und Wissenschaft – bodenständig und hochspezialisiert zugleich.
In Österreich ist die Berufsbezeichnung geschützt. Wer als Diätologe oder Diätologin arbeiten möchte, absolviert das dreijährige Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das theoretische Grundlagen aus Medizin, Ernährungslehre und Lebensmittelkunde mit umfangreichen Praktika verbindet. Ohne diesen Abschluss geht es nicht. Danach steht die Tür zu einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst offen, mit klar geregeltem Tätigkeitsbereich.
Wo Sie unterkommen – und was gefragt ist
Die meisten arbeiten im Krankenhaus, oft auf mehreren Stationen gleichzeitig. Daneben: Reha-Zentren, Kuranstalten, Pflegeeinrichtungen, Ordinationen, die Lebensmittelindustrie, manchmal die eigene Praxis. Haben Sie schon einmal überlegt, wie unterschiedlich der Alltag ausfällt, je nachdem, ob Sie onkologische Patienten betreuen oder eine Betriebskantine ernährungsphysiologisch beraten? Genau diese Bandbreite macht den Reiz aus.
Gefragt sind Menschen, die genau rechnen und trotzdem gut zuhören können. Fachlich zählen fundiertes Wissen über Stoffwechsel, Erkrankungen und ihre diätetische Behandlung, dazu Sicherheit im Umgang mit klinischer Dokumentation. Mindestens ebenso wichtig ist die zweite Seite: Empathie, Geduld, ein Gespür dafür, wie man komplizierte Ernährungspläne so erklärt, dass sie im echten Leben auch funktionieren. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Pflege und Therapie gehört ohnehin zum Tagesgeschäft.
Karrierewege? Gibt es einige. Spezialisierungen etwa auf Pädiatrie, Onkologie oder Nephrologie, Fortbildungen im Ernährungsmanagement, später Leitungsfunktionen oder eine Tätigkeit in Lehre und Forschung. Wer will, wechselt Richtung Qualitätssicherung oder Produktentwicklung. Der Einstieg gelingt meist direkt nach dem Studium – und von dort führt der Weg in viele Richtungen weiter.
Diätologie in Zahlen
Diätologinnen und Diätologen kümmern sich um alles, was mit Ernährung im medizinischen Kontext zu tun hat. Und das ist mehr, als viele vermuten. Sie beraten Menschen mit Diabetes, begleiten Patientinnen nach einer Magen-Operation, stellen Sondennahrung für die Intensivstation zusammen, rechnen Nährwerte durch, dokumentieren, schulen. Der Beruf sitzt genau an der Schnittstelle zwischen Küche, Klinik und Wissenschaft – bodenständig und hochspezialisiert zugleich.
In Österreich ist die Berufsbezeichnung geschützt. Wer als Diätologe oder Diätologin arbeiten möchte, absolviert das dreijährige Bachelorstudium an einer Fachhochschule, das theoretische Grundlagen aus Medizin, Ernährungslehre und Lebensmittelkunde mit umfangreichen Praktika verbindet. Ohne diesen Abschluss geht es nicht. Danach steht die Tür zu einem gehobenen medizinisch-technischen Dienst offen, mit klar geregeltem Tätigkeitsbereich.
Wo Sie unterkommen – und was gefragt ist
Die meisten arbeiten im Krankenhaus, oft auf mehreren Stationen gleichzeitig. Daneben: Reha-Zentren, Kuranstalten, Pflegeeinrichtungen, Ordinationen, die Lebensmittelindustrie, manchmal die eigene Praxis. Haben Sie schon einmal überlegt, wie unterschiedlich der Alltag ausfällt, je nachdem, ob Sie onkologische Patienten betreuen oder eine Betriebskantine ernährungsphysiologisch beraten? Genau diese Bandbreite macht den Reiz aus.
Gefragt sind Menschen, die genau rechnen und trotzdem gut zuhören können. Fachlich zählen fundiertes Wissen über Stoffwechsel, Erkrankungen und ihre diätetische Behandlung, dazu Sicherheit im Umgang mit klinischer Dokumentation. Mindestens ebenso wichtig ist die zweite Seite: Empathie, Geduld, ein Gespür dafür, wie man komplizierte Ernährungspläne so erklärt, dass sie im echten Leben auch funktionieren. Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Pflege und Therapie gehört ohnehin zum Tagesgeschäft.
Karrierewege? Gibt es einige. Spezialisierungen etwa auf Pädiatrie, Onkologie oder Nephrologie, Fortbildungen im Ernährungsmanagement, später Leitungsfunktionen oder eine Tätigkeit in Lehre und Forschung. Wer will, wechselt Richtung Qualitätssicherung oder Produktentwicklung. Der Einstieg gelingt meist direkt nach dem Studium – und von dort führt der Weg in viele Richtungen weiter.





