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39 Diätologe Jobs
Stand 06.11.2026: 39 offene Stellen für Diätologe.
Therapiepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel für Personen in Ausbildung zum Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Diätologen oder medizinischen Masseur. Fokus auf therapeutische…
Praktikum im Bereich Diätologie bei sowhat in Wien mit Mitwirkung an Einzelberatungen und Ernährungsgruppen, Informationsmaterialien, Gruppen- und Einzelsettings im Bereich…
Qualifikation Überzahlung möglich Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt. Bitte um schriftliche Bewerbung inkl. Lebenslauf mit aktuellem Foto und Angabe zur…
Aufgaben Wegbereiter:in sein Diätologische und ganzheitliche Betreuung unserer Patient:innen Abhaltung von Ernährungsworkshops und –schulungen, Durchführung der BMI- Messungen…
Praktikum im Therapiebereich des Rehazentrums Kitzbühel mit Mitarbeit in therapeutischen Bereichen und Behandlungsmethoden des Stütz- und Bewegungsapparates.
Praktikum in therapeutischen Bereichen der Rehaklinik Montafon in Schruns für laufende Ausbildungen in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Diätologie.
Aufgaben Näher am Menschen Digitalisierung und Verarbeitung von Eingangsrechnungen (österreichweit ca. 90 Einrichtungen) Kontrolle der Eingangsrechnungen auf Plausibilität (z.B. Rechnungsmerkmale, Bestellungsabgleich, et …
Aufgaben – Näher am Menschen Gesamtverantwortung für das gesamte Küchenteam und Strukturierung aller operativen Abläufe im Küchenbereich Erstellung von Dienstplänen sowie strategische Personaleinsatzplanung und Optimieru …
Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand. So wird die Chance geboten, nach einer A …
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Was Diätologen im Berufsalltag leisten
Ernährung als Therapie – genau darum dreht sich dieser Beruf. Diätologen erstellen Ernährungspläne für Menschen mit Diabetes, Nierenerkrankungen, Zöliakie, Schluckstörungen oder starkem Untergewicht, und sie tun das nicht nach Bauchgefühl, sondern auf ärztliche Anordnung und Diagnose gestützt. Sie berechnen Nährstoffbedarf, passen Kostformen an, begleiten Patienten über Wochen. Manchmal auch über Jahre. Der Alltag ist eine Mischung aus Beratungsgesprächen am Krankenbett, Dokumentation und enger Abstimmung mit Ärzteschaft, Pflege und Küche.
Was viele unterschätzen: Ein großer Teil der Arbeit ist Kommunikation. Sie erklären, motivieren, hören zu. Wer sich vorstellt, den ganzen Tag Tabellen zu wälzen, liegt daneben.
Ausbildung, Einstieg und wohin es danach geht
Der Weg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule – Diätologie ist eine gesetzlich geregelte Ausbildung, und ohne diesen Abschluss darf die Berufsbezeichnung nicht geführt werden. Sechs Semester, viel Praktikum, dazu naturwissenschaftliche Grundlagen von Biochemie bis Lebensmittelkunde. Haben Sie eine Vorliebe für den direkten Patientenkontakt oder reizt Sie eher das Konzeptionelle? Die Antwort verschiebt später oft die Richtung.
Denn nach dem Einstieg im Krankenhaus, wo die meisten beginnen, öffnen sich mehrere Türen. Freie Praxis. Reha-Zentren und Kurhäuser. Pflegeeinrichtungen, Betriebe mit Gemeinschaftsverpflegung, öffentliche Gesundheitsförderung. Einige spezialisieren sich auf Onkologie oder Pädiatrie, andere gehen in Lehre und Forschung.
Gefragt sind neben dem Fachwissen vor allem Genauigkeit, Geduld und die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge in verständliche Empfehlungen zu übersetzen. Interdisziplinäres Arbeiten gehört dazu, Berufserfahrung in einem klinischen Fachbereich erhöht die Chancen spürbar. Wer zusätzlich Fortbildungen etwa in enteraler und parenteraler Ernährung mitbringt, wird von größeren Häusern gern gesehen. Und Arbeitgeber? Die reichen von öffentlichen Landeskliniken über Ordensspitäler und private Träger bis zu Krankenkassen und Vereinen im Präventionsbereich.
Diätologe in Zahlen
Was Diätologen im Berufsalltag leisten
Ernährung als Therapie – genau darum dreht sich dieser Beruf. Diätologen erstellen Ernährungspläne für Menschen mit Diabetes, Nierenerkrankungen, Zöliakie, Schluckstörungen oder starkem Untergewicht, und sie tun das nicht nach Bauchgefühl, sondern auf ärztliche Anordnung und Diagnose gestützt. Sie berechnen Nährstoffbedarf, passen Kostformen an, begleiten Patienten über Wochen. Manchmal auch über Jahre. Der Alltag ist eine Mischung aus Beratungsgesprächen am Krankenbett, Dokumentation und enger Abstimmung mit Ärzteschaft, Pflege und Küche.
Was viele unterschätzen: Ein großer Teil der Arbeit ist Kommunikation. Sie erklären, motivieren, hören zu. Wer sich vorstellt, den ganzen Tag Tabellen zu wälzen, liegt daneben.
Ausbildung, Einstieg und wohin es danach geht
Der Weg führt in Österreich über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule – Diätologie ist eine gesetzlich geregelte Ausbildung, und ohne diesen Abschluss darf die Berufsbezeichnung nicht geführt werden. Sechs Semester, viel Praktikum, dazu naturwissenschaftliche Grundlagen von Biochemie bis Lebensmittelkunde. Haben Sie eine Vorliebe für den direkten Patientenkontakt oder reizt Sie eher das Konzeptionelle? Die Antwort verschiebt später oft die Richtung.
Denn nach dem Einstieg im Krankenhaus, wo die meisten beginnen, öffnen sich mehrere Türen. Freie Praxis. Reha-Zentren und Kurhäuser. Pflegeeinrichtungen, Betriebe mit Gemeinschaftsverpflegung, öffentliche Gesundheitsförderung. Einige spezialisieren sich auf Onkologie oder Pädiatrie, andere gehen in Lehre und Forschung.
Gefragt sind neben dem Fachwissen vor allem Genauigkeit, Geduld und die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge in verständliche Empfehlungen zu übersetzen. Interdisziplinäres Arbeiten gehört dazu, Berufserfahrung in einem klinischen Fachbereich erhöht die Chancen spürbar. Wer zusätzlich Fortbildungen etwa in enteraler und parenteraler Ernährung mitbringt, wird von größeren Häusern gern gesehen. Und Arbeitgeber? Die reichen von öffentlichen Landeskliniken über Ordensspitäler und private Träger bis zu Krankenkassen und Vereinen im Präventionsbereich.
