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26 Dermatologe Jobs
Stand 07.11.2026: 26 offene Stellen für Dermatologe.
Ihre Aufgaben bei uns Sie führen die Hautsprechstunde, inklusive der Untersuchungen, Befunddiktate, Beratungen und Auskünfte in Tobelbad und Klagenfurt am Wörthersee durch. Sie…
Team!Wir bieten Ihnen: regelmäßige Fort- und Weiterbildungen einen elektronischen Bibliothekszugang für Fachliteratur Zusätzliches Angebot für unsere Mitarbeiter:innen:…
Aufgaben: Konsiliarische Versorgung im Fachbereich Haut- und Geschlechtskrankheiten der PatientInnen des Klinikums Freistadt Dermatologische Ausbildung von Turnusärzten in…
Tätigkeiten klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link um Ihre Bewerbung einzureichen: Ferialpraktikum, Pflichtpraktikum,Pflegepraktikum, Schnupperpraktikum sonstiges…
Aufgabengebiet in einem innovativen, kollegialen Team • Gut mit Ihrer Ordinationstätigkeit vereinbar (im Bedarf wären auch Räumlichkeiten für ihre Privatordination verfügbar) Das…
Fachärztliche Tätigkeit für Dermatologie in Weißbriach: unbefristete Teilzeit, alle 14 Tage 4–5 Stunden bei frei wählbarem Wochentag.
Tätigkeiten Bestellwesen und Fakturierung Ansprechperson für buchhalterische Belange und Fragestellungen Mein Profil Näher am Job abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Freude an der Arbeit in der Verwaltung und relevan …
Aufgaben Verantwortungsvolle ärztliche Betreuung und medizinische Beratung unserer Patient:innen während ihres Aufenthaltes Teilnahme an Teambesprechungen Mitwirkung und Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen Resp …
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Was Dermatologinnen und Dermatologen im Alltag beschäftigt
Haut, Haare, Nägel, Schleimhäute. Klingt überschaubar, ist es aber nicht. Die Dermatologie deckt ein Feld ab, das von der harmlosen Warze bis zum malignen Melanom reicht – und genau diese Spannbreite macht den Reiz aus. Als Fachärztin oder Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten diagnostizieren Sie chronische Erkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis, führen kleine chirurgische Eingriffe durch, betreuen Allergiepatienten und behalten mit dem Dermatoskop verdächtige Muttermale im Blick. Dazu kommt, je nach Ausrichtung, ein wachsender ästhetischer Bereich. Manche schätzen den letzteren Teil, andere weniger.
Der Weg dorthin ist lang, das lässt sich nicht schönreden. Nach dem Medizinstudium folgt die Facharztausbildung, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird – meist an einer dermatologischen Abteilung im Krankenhaus. Praktische Rotationen, dokumentierte Untersuchungen, Prüfung. Wer früh weiß, dass die Haut das eigene Fach werden soll, sucht sich entsprechende Famulaturen und Turnusstellen. Und danach? Öffnet sich mehr, als viele erwarten.
Wo Sie später arbeiten – und was gefragt ist
Die klassische Kassen- oder Wahlarztordination ist nur eine Option. Kliniken, dermatologische Ambulanzen, Rehazentren, die Forschung an den medizinischen Universitäten, dazu Anstellungen in Gruppenpraxen, die in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt haben. Auch Kosmetikkonzerne und die Pharmaindustrie beschäftigen dermatologisches Fachwissen, etwa in der klinischen Prüfung.
Gefragt sind neben dem Ius practicandi und der Facharztanerkennung vor allem ein sicheres Auge für das Detail, Geduld im Gespräch mit chronisch Erkrankten und die Bereitschaft, sich fortzubilden – Lasertechnik, Dermatochirurgie, Allergologie entwickeln sich weiter. Sprachkenntnisse in Deutsch auf entsprechendem Niveau sind für die Berufsausübung in Österreich ohnehin Voraussetzung. Kommunikationsstärke wird unterschätzt, dabei entscheidet sie oft darüber, ob Therapietreue funktioniert. Ein feines Gespür für Menschen also, nicht nur für Zellen.
Dermatologe in Zahlen
Was Dermatologinnen und Dermatologen im Alltag beschäftigt
Haut, Haare, Nägel, Schleimhäute. Klingt überschaubar, ist es aber nicht. Die Dermatologie deckt ein Feld ab, das von der harmlosen Warze bis zum malignen Melanom reicht – und genau diese Spannbreite macht den Reiz aus. Als Fachärztin oder Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten diagnostizieren Sie chronische Erkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis, führen kleine chirurgische Eingriffe durch, betreuen Allergiepatienten und behalten mit dem Dermatoskop verdächtige Muttermale im Blick. Dazu kommt, je nach Ausrichtung, ein wachsender ästhetischer Bereich. Manche schätzen den letzteren Teil, andere weniger.
Der Weg dorthin ist lang, das lässt sich nicht schönreden. Nach dem Medizinstudium folgt die Facharztausbildung, die in Österreich mehrere Jahre umfasst und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird – meist an einer dermatologischen Abteilung im Krankenhaus. Praktische Rotationen, dokumentierte Untersuchungen, Prüfung. Wer früh weiß, dass die Haut das eigene Fach werden soll, sucht sich entsprechende Famulaturen und Turnusstellen. Und danach? Öffnet sich mehr, als viele erwarten.
Wo Sie später arbeiten – und was gefragt ist
Die klassische Kassen- oder Wahlarztordination ist nur eine Option. Kliniken, dermatologische Ambulanzen, Rehazentren, die Forschung an den medizinischen Universitäten, dazu Anstellungen in Gruppenpraxen, die in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt haben. Auch Kosmetikkonzerne und die Pharmaindustrie beschäftigen dermatologisches Fachwissen, etwa in der klinischen Prüfung.
Gefragt sind neben dem Ius practicandi und der Facharztanerkennung vor allem ein sicheres Auge für das Detail, Geduld im Gespräch mit chronisch Erkrankten und die Bereitschaft, sich fortzubilden – Lasertechnik, Dermatochirurgie, Allergologie entwickeln sich weiter. Sprachkenntnisse in Deutsch auf entsprechendem Niveau sind für die Berufsausübung in Österreich ohnehin Voraussetzung. Kommunikationsstärke wird unterschätzt, dabei entscheidet sie oft darüber, ob Therapietreue funktioniert. Ein feines Gespür für Menschen also, nicht nur für Zellen.

