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54 Behindertenbegleitung Jobs
Aufgaben warten auf dich Vorerfahrungen und/oder Basisqualifikationen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen Erfahrungen in der Pflege von Vorteil Einschlägige Ausbildung…
Benefits findest du hier: Arbeiten bei LebensGroß - LebensGross Bezahlung nach Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ-KV), VG 6, Mindestgehalt bei…
Tätigkeiten, Freizeitbegleitung, etc…) Bedürfnisorientierte Begleitung der der Bewohner:innen und eine möglichst selbstbestimmte Lebensgestaltung Zusammenarbeit in einem…
Wir bieten Einen wertschätzenden Umgang und ein gutes Miteinander Berücksichtigung persönlicher Wünsche bei der Dienstplangestaltungen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten…
Tätigkeiten, Freizeitbegleitung, etc…) Bedürfnisorientierte Begleitung der der Bewohner:innen und eine möglichst selbstbestimmte Lebensgestaltung Zusammenarbeit in einem…
Wir bieten Einen wertschätzenden Umgang und ein gutes Miteinander Berücksichtigung persönlicher Wünsche bei der Dienstplangestaltungen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten…
Fachsozialbetreuer:in für mobile Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen im Bezirk Steyr, Teilzeit 25 bis 35 Wochenstunden.
Tätigkeiten, Freizeitbegleitung, etc…) Bedürfnisorientierte Begleitung der der Bewohner:innen und eine möglichst selbstbestimmte Lebensgestaltung Zusammenarbeit in einem…
Wir bieten Einen wertschätzenden Umgang und ein gutes Miteinander Berücksichtigung persönlicher Wünsche bei der Dienstplangestaltungen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten…
Mitarbeitende stellvertretende Leitung für eine Klein-Wohngemeinschaft für Care Leaver in 1140 Wien, 37 Wochenstunden, ab sofort, mit psychosozialer oder pädagogischer Ausbildung…
Teilzeitstelle mit 25 Wochenstunden in einer Klein-Wohngemeinschaft für Care Leaver in 1140 Wien.
Springer:in für die Tagesstruktur TS Horizont in Wien, 37 Wochenstunden, mit abgeschlossener facheinschlägiger Ausbildung inklusive UBV.
Teilzeitstelle als Fachsozialbetreuer*in im Wohnverbund Ried für die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Praktikumsplatz im Rahmen einer Implacementstiftung für die Ausbildung Fachsozialbetreuer*in Behindertenbegleitung oder Behindertenarbeit in Oberösterreich.
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Fachsozialbetreuer*in BB/BA/AA für das Haus Klemens in Maria Elend, Vollzeit oder Teilzeit bis zu 37 Wochenstunden.
unterstütztTätigkeiten in der Grundpflegegemeinsame Umsetzung von EntwicklungszielenGestaltung und Begleitung von Ausflügen, Freizeitangeboten und gemeinsamen Unternehmungen mit den Klient*innenZusammenarbeit in einem mu …
AufgabengebietWir sind stolz auf die Vielfalt unserer Mitarbeitenden und bekennen uns dazu, Diversität und Chancengleichheit zu fördern. Die Identifikation mit den Werten der Caritas setzen wir voraus. Die Caritas Oberös …
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Was Behindertenbegleitung im Alltag bedeutet
Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, ihren Tag so eigenständig wie möglich zu gestalten – darum dreht sich dieser Beruf. Nicht mehr, nicht weniger. Mal geht es um die Begleitung zur Arbeit oder zum Arzt, mal ums gemeinsame Kochen, mal einfach ums Dasein, wenn jemand Struktur braucht. Sie assistieren bei der Körperpflege, dokumentieren Beobachtungen, halten Rücksprache mit Angehörigen und dem therapeutischen Team. Und Sie merken schnell: Zwei Tage gleichen sich hier selten.
Die Grenze zur Pflege ist fließend, der Schwerpunkt aber ein anderer. Es geht weniger um medizinische Versorgung als um Teilhabe – am sozialen Leben, an Bildung, am Beruf. Wer hier arbeitet, denkt in Möglichkeiten statt in Defiziten.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über eine Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin bzw. zum Fach-Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Behindertenbegleitung, oft kombiniert mit der Pflegeassistenz. Auch Quereinsteiger:innen aus sozialen oder pädagogischen Berufen finden ihren Weg – ein einschlägiges Praktikum vorausgesetzt. Manche starten als Alltagsbegleitung und qualifizieren sich berufsbegleitend weiter.
Was Arbeitgeber suchen? Geduld, ehrlich gesagt. Belastbarkeit ohne Härte. Die Fähigkeit, Nähe zuzulassen und trotzdem professionelle Distanz zu wahren. Fachlich zählen Grundlagen der Pflege, Kenntnisse in Deeskalation und ein Gespür für nonverbale Kommunikation – gerade bei Klient:innen, die sich nicht in Worten mitteilen.
Typische Arbeitgeber sind Trägerorganisationen wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tageszentren, Werkstätten und mobile Dienste. Größere Einrichtungen bieten oft klare Karrierepfade: von der Begleitung über die Teamleitung bis in die fachliche Koordination. Wichtig ist vielen Häusern, dass Sie mit dem eigenen Wertekompass zur Einrichtung passen. Und wenn Sie sich fragen, ob dieser Beruf krisensicher ist – der Bedarf an guten Begleiter:innen bleibt bestehen, unabhängig von der Konjunktur.
Behindertenbegleitung in Zahlen
Was Behindertenbegleitung im Alltag bedeutet
Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, ihren Tag so eigenständig wie möglich zu gestalten – darum dreht sich dieser Beruf. Nicht mehr, nicht weniger. Mal geht es um die Begleitung zur Arbeit oder zum Arzt, mal ums gemeinsame Kochen, mal einfach ums Dasein, wenn jemand Struktur braucht. Sie assistieren bei der Körperpflege, dokumentieren Beobachtungen, halten Rücksprache mit Angehörigen und dem therapeutischen Team. Und Sie merken schnell: Zwei Tage gleichen sich hier selten.
Die Grenze zur Pflege ist fließend, der Schwerpunkt aber ein anderer. Es geht weniger um medizinische Versorgung als um Teilhabe – am sozialen Leben, an Bildung, am Beruf. Wer hier arbeitet, denkt in Möglichkeiten statt in Defiziten.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über eine Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin bzw. zum Fach-Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Behindertenbegleitung, oft kombiniert mit der Pflegeassistenz. Auch Quereinsteiger:innen aus sozialen oder pädagogischen Berufen finden ihren Weg – ein einschlägiges Praktikum vorausgesetzt. Manche starten als Alltagsbegleitung und qualifizieren sich berufsbegleitend weiter.
Was Arbeitgeber suchen? Geduld, ehrlich gesagt. Belastbarkeit ohne Härte. Die Fähigkeit, Nähe zuzulassen und trotzdem professionelle Distanz zu wahren. Fachlich zählen Grundlagen der Pflege, Kenntnisse in Deeskalation und ein Gespür für nonverbale Kommunikation – gerade bei Klient:innen, die sich nicht in Worten mitteilen.
Typische Arbeitgeber sind Trägerorganisationen wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tageszentren, Werkstätten und mobile Dienste. Größere Einrichtungen bieten oft klare Karrierepfade: von der Begleitung über die Teamleitung bis in die fachliche Koordination. Wichtig ist vielen Häusern, dass Sie mit dem eigenen Wertekompass zur Einrichtung passen. Und wenn Sie sich fragen, ob dieser Beruf krisensicher ist – der Bedarf an guten Begleiter:innen bleibt bestehen, unabhängig von der Konjunktur.
