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67 Behindertenbegleitung Jobs
Teilzeitstelle in Liezen für Bezugsbegleitung in Familienentlastungsdienst und Wohnassistenz.
Teilzeitstelle als Begleiter*in in der Tagesbegleitung von Menschen mit Behinderung in Liezen.
Betreuer:in für eine Wohngemeinschaft in Wien mit 25 Wochenstunden im Schichtdienst.
Tätigkeiten im Alltag Du arbeitest eng mit Angehörigen sowie mit internen und externen Schnittstellen (z. B. innerhalb von LebensGroß und mit Kooperationspartner:innen) zusammen…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Praktikum in den Basalen Förderklassen für die Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit komplexen Behinderungen in Wien.
Betreuer:in für eine intensiv betreute Gruppe in der Tagesstruktur Grundsteingasse 65 in 1160 Wien, 37 Wochenstunden, ab sofort.
Tätigkeiten, Freizeitbegleitung, etc…) Bedürfnisorientierte Begleitung der der Bewohner:innen und eine möglichst selbstbestimmte Lebensgestaltung Zusammenarbeit in einem…
Benefits findest du hier: Arbeiten bei LebensGroß Bezahlung nach Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ-KV), VG 6, Mindestgehalt bei Vollzeitanstellung 2.867,20…
Wir bieten Mitarbeit in einem großen Sozialunternehmen Eine angenehme Arbeitsatmosphäre Begegnung auf Augenhöhe Diverse Sozialleistungen (Fahrtkostenzuschuss, Mitarbeiter-Ausweis…
Wir bieten Zusammenarbeit im multiprofessionellen und beständigen Team Freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre Freizeitwünsche werden im Dienstplan berücksichtigt…
Wir bieten Zusammenarbeit im multiprofessionellen und beständigen Team Freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre Freizeitwünsche werden im Dienstplan berücksichtigt…
Wir bieten Einen wertschätzenden Umgang und ein gutes Miteinander Berücksichtigung persönlicher Wünsche bei der Dienstplangestaltungen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten…
Aufgaben Strukturierte, personenzentrierte Tagesbegleitung für ältere Menschen mit Behinderung Förderung und Erhalt von Alltagskompetenzen Entwicklung aktivierender und…
Aufgabenfeld: Individuell und persönlich Du bist Individualbetreuer*in für eine Kundin im Wohnverbund. Du unterstützt sie dabei, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Am…
Springer:in für die Tagesstruktur TS Horizont in Wien, 37 Wochenstunden, mit abgeschlossener facheinschlägiger Ausbildung inklusive UBV.
Praktikumsplatz im Rahmen einer Implacementstiftung für die Ausbildung Fachsozialbetreuer*in Behindertenbegleitung oder Behindertenarbeit in Oberösterreich.
Bezugsbegleiter*in für Menschen mit Behinderung im vollzeitbetreuten Wohnen mit Tagesstruktur in Mureck, 30 Wochenstunden.
Pflegerische Schulassistenz in Köstendorf, 37 Wochenstunden, befristete Krankenstandsvertretung.
Pflegerische Schulassistenz in Seekirchen, 14 Wochenstunden ab sofort.
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Was Behindertenbegleitung im Alltag bedeutet
Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, ihren Tag so eigenständig wie möglich zu gestalten – darum dreht sich dieser Beruf. Nicht mehr, nicht weniger. Mal geht es um die Begleitung zur Arbeit oder zum Arzt, mal ums gemeinsame Kochen, mal einfach ums Dasein, wenn jemand Struktur braucht. Sie assistieren bei der Körperpflege, dokumentieren Beobachtungen, halten Rücksprache mit Angehörigen und dem therapeutischen Team. Und Sie merken schnell: Zwei Tage gleichen sich hier selten.
Die Grenze zur Pflege ist fließend, der Schwerpunkt aber ein anderer. Es geht weniger um medizinische Versorgung als um Teilhabe – am sozialen Leben, an Bildung, am Beruf. Wer hier arbeitet, denkt in Möglichkeiten statt in Defiziten.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über eine Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin bzw. zum Fach-Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Behindertenbegleitung, oft kombiniert mit der Pflegeassistenz. Auch Quereinsteiger:innen aus sozialen oder pädagogischen Berufen finden ihren Weg – ein einschlägiges Praktikum vorausgesetzt. Manche starten als Alltagsbegleitung und qualifizieren sich berufsbegleitend weiter.
Was Arbeitgeber suchen? Geduld, ehrlich gesagt. Belastbarkeit ohne Härte. Die Fähigkeit, Nähe zuzulassen und trotzdem professionelle Distanz zu wahren. Fachlich zählen Grundlagen der Pflege, Kenntnisse in Deeskalation und ein Gespür für nonverbale Kommunikation – gerade bei Klient:innen, die sich nicht in Worten mitteilen.
Typische Arbeitgeber sind Trägerorganisationen wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tageszentren, Werkstätten und mobile Dienste. Größere Einrichtungen bieten oft klare Karrierepfade: von der Begleitung über die Teamleitung bis in die fachliche Koordination. Wichtig ist vielen Häusern, dass Sie mit dem eigenen Wertekompass zur Einrichtung passen. Und wenn Sie sich fragen, ob dieser Beruf krisensicher ist – der Bedarf an guten Begleiter:innen bleibt bestehen, unabhängig von der Konjunktur.
Behindertenbegleitung in Zahlen
Was Behindertenbegleitung im Alltag bedeutet
Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, ihren Tag so eigenständig wie möglich zu gestalten – darum dreht sich dieser Beruf. Nicht mehr, nicht weniger. Mal geht es um die Begleitung zur Arbeit oder zum Arzt, mal ums gemeinsame Kochen, mal einfach ums Dasein, wenn jemand Struktur braucht. Sie assistieren bei der Körperpflege, dokumentieren Beobachtungen, halten Rücksprache mit Angehörigen und dem therapeutischen Team. Und Sie merken schnell: Zwei Tage gleichen sich hier selten.
Die Grenze zur Pflege ist fließend, der Schwerpunkt aber ein anderer. Es geht weniger um medizinische Versorgung als um Teilhabe – am sozialen Leben, an Bildung, am Beruf. Wer hier arbeitet, denkt in Möglichkeiten statt in Defiziten.
Einstieg, Qualifikation und wo Sie unterkommen
Der klassische Weg führt über eine Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin bzw. zum Fach-Sozialbetreuer mit Schwerpunkt Behindertenbegleitung, oft kombiniert mit der Pflegeassistenz. Auch Quereinsteiger:innen aus sozialen oder pädagogischen Berufen finden ihren Weg – ein einschlägiges Praktikum vorausgesetzt. Manche starten als Alltagsbegleitung und qualifizieren sich berufsbegleitend weiter.
Was Arbeitgeber suchen? Geduld, ehrlich gesagt. Belastbarkeit ohne Härte. Die Fähigkeit, Nähe zuzulassen und trotzdem professionelle Distanz zu wahren. Fachlich zählen Grundlagen der Pflege, Kenntnisse in Deeskalation und ein Gespür für nonverbale Kommunikation – gerade bei Klient:innen, die sich nicht in Worten mitteilen.
Typische Arbeitgeber sind Trägerorganisationen wie Lebenshilfe, Caritas, Diakonie oder Volkshilfe, dazu Wohngemeinschaften, Tageszentren, Werkstätten und mobile Dienste. Größere Einrichtungen bieten oft klare Karrierepfade: von der Begleitung über die Teamleitung bis in die fachliche Koordination. Wichtig ist vielen Häusern, dass Sie mit dem eigenen Wertekompass zur Einrichtung passen. Und wenn Sie sich fragen, ob dieser Beruf krisensicher ist – der Bedarf an guten Begleiter:innen bleibt bestehen, unabhängig von der Konjunktur.