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4 Büroleiter Jobs

Stand 07.11.2026: 4 offene Stellen für Büroleiter.

Wir bieten Dir: Teilzeit ab 30 Wochenstunden oder Vollzeit – mit langfristiger Perspektive Attraktiver Arbeitsplatz in zentraler Lage im Herzen von Wien Familiäres,…

Gruppenleitung im Klinisch Administrativen Dienst der Klinik Ottakring in Wien, Vollzeit mit 40 Wochenstunden. Einstiegsgehalt ab 3.567 Euro brutto monatlich, 14-mal jährlich.

Gruppenleitung im klinisch-administrativen Dienst der Klinik Ottakring in Wien. Vollzeit, 40 Wochenstunden, ab 3.567,00 Euro brutto monatlich bei 14 Bezügen.

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Administrative:r Mitarbeiter:in

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …

InnsbruckVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Büroleiter in Ordinationen, Ambulatorien oder Pflegeeinrichtungen – das ist die Position, an der alles zusammenläuft, was nicht am Patienten passiert. Dienstpläne, Abrechnung mit den Kassen, Materialbestellungen, Urlaubsanträge, der Vertrag mit dem Reinigungsdienst, die neue Telefonanlage. Sie halten den Betrieb am Laufen, damit die medizinischen Fachkräfte tun können, wofür sie da sind. Kein Job für Menschen, die Unterbrechungen hassen.

Der Zuständigkeitsbereich hängt stark von der Größe des Hauses ab. In einer Gruppenpraxis mit acht Mitarbeitenden koordinieren Sie Anmeldung, Terminvergabe und Honorarabrechnung meist selbst mit. In einem größeren Ambulatorium führen Sie ein Team, verhandeln mit Lieferanten, verantworten ein Budget und sitzen regelmäßig mit der ärztlichen Leitung zusammen, wenn es um Personalentscheidungen geht. Dazu kommt die Dokumentationspflicht – Hygienepläne, Qualitätsnachweise, Datenschutz nach DSGVO. Unspektakulär, aber unverzichtbar.

Wie kommt man in diese Position?

Selten direkt. Die meisten Büroleiter in der Branche sind von unten gewachsen: als Ordinationsassistenz angefangen, nach einigen Jahren die Abrechnung übernommen, dann die Teamkoordination. Dieser Weg hat einen handfesten Vorteil, nämlich dass Sie die Abläufe kennen, bevor Sie sie organisieren sollen. Der zweite typische Einstieg kommt aus der kaufmännischen Richtung – Bürokauffrau, Verwaltungsangestellte, vielleicht eine Weiterbildung im Gesundheitsmanagement an einer FH oder beim WIFI. Beides funktioniert, wobei das medizinische Vorwissen bei kleineren Arbeitgebern meist höher gewichtet wird.

Gefragt sind sichere Kenntnisse in Praxissoftware und Abrechnungssystemen, Grundverständnis für ÖGK-Positionen und Wahlarztabrechnung, dazu Arbeitsrecht in Grundzügen. Wer schon einmal einen Dienstplan nach Kollektivvertrag erstellt hat, bringt etwas mit, das sich schlecht in zwei Wochen anlernen lässt. Und dann das, was in keinem Zeugnis steht: Ruhe bewahren, wenn das Wartezimmer voll ist, zwei Mitarbeiterinnen krank gemeldet sind und das Labor die Befunde nicht geschickt hat.

Als Arbeitgeber kommen Facharztpraxen und Gruppenpraxen infrage, weiters Ambulatorien, Primärversorgungseinheiten, Pflegeheime, Reha-Zentren, Labore und Zahnkliniken. Auch Ordensspitäler und private Klinikgruppen besetzen Verwaltungsleitungen auf Abteilungsebene. Die Arbeitszeiten sind in der Regel planbarer als im Pflegedienst – Wochenenddienste entfallen meist, Abenddienste bei Ordinationen mit Spätsprechstunde nicht immer.

Büroleiter in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Büroleiter in Ordinationen, Ambulatorien oder Pflegeeinrichtungen – das ist die Position, an der alles zusammenläuft, was nicht am Patienten passiert. Dienstpläne, Abrechnung mit den Kassen, Materialbestellungen, Urlaubsanträge, der Vertrag mit dem Reinigungsdienst, die neue Telefonanlage. Sie halten den Betrieb am Laufen, damit die medizinischen Fachkräfte tun können, wofür sie da sind. Kein Job für Menschen, die Unterbrechungen hassen.

Der Zuständigkeitsbereich hängt stark von der Größe des Hauses ab. In einer Gruppenpraxis mit acht Mitarbeitenden koordinieren Sie Anmeldung, Terminvergabe und Honorarabrechnung meist selbst mit. In einem größeren Ambulatorium führen Sie ein Team, verhandeln mit Lieferanten, verantworten ein Budget und sitzen regelmäßig mit der ärztlichen Leitung zusammen, wenn es um Personalentscheidungen geht. Dazu kommt die Dokumentationspflicht – Hygienepläne, Qualitätsnachweise, Datenschutz nach DSGVO. Unspektakulär, aber unverzichtbar.

Wie kommt man in diese Position?

Selten direkt. Die meisten Büroleiter in der Branche sind von unten gewachsen: als Ordinationsassistenz angefangen, nach einigen Jahren die Abrechnung übernommen, dann die Teamkoordination. Dieser Weg hat einen handfesten Vorteil, nämlich dass Sie die Abläufe kennen, bevor Sie sie organisieren sollen. Der zweite typische Einstieg kommt aus der kaufmännischen Richtung – Bürokauffrau, Verwaltungsangestellte, vielleicht eine Weiterbildung im Gesundheitsmanagement an einer FH oder beim WIFI. Beides funktioniert, wobei das medizinische Vorwissen bei kleineren Arbeitgebern meist höher gewichtet wird.

Gefragt sind sichere Kenntnisse in Praxissoftware und Abrechnungssystemen, Grundverständnis für ÖGK-Positionen und Wahlarztabrechnung, dazu Arbeitsrecht in Grundzügen. Wer schon einmal einen Dienstplan nach Kollektivvertrag erstellt hat, bringt etwas mit, das sich schlecht in zwei Wochen anlernen lässt. Und dann das, was in keinem Zeugnis steht: Ruhe bewahren, wenn das Wartezimmer voll ist, zwei Mitarbeiterinnen krank gemeldet sind und das Labor die Befunde nicht geschickt hat.

Als Arbeitgeber kommen Facharztpraxen und Gruppenpraxen infrage, weiters Ambulatorien, Primärversorgungseinheiten, Pflegeheime, Reha-Zentren, Labore und Zahnkliniken. Auch Ordensspitäler und private Klinikgruppen besetzen Verwaltungsleitungen auf Abteilungsebene. Die Arbeitszeiten sind in der Regel planbarer als im Pflegedienst – Wochenenddienste entfallen meist, Abenddienste bei Ordinationen mit Spätsprechstunde nicht immer.

Büroleiter in Zahlen

4
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4
Arbeitgeber
2
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Wien
stärkster Standort