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6 Augenheilkunde Jobs

Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) ist ein von den Versicherten selbstverwalteter Sozialversicherungsträger. Sie gewährleistet…

"Menschen helfen Menschen" – für uns mehr als nur ein Motto, sondern eine Mission. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Patient*innen und die bestmögliche Versorgung. Unser…

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Tätigkeiten Unterstützende Tätigkeit bei ophthalmologischen Diagnosegeräten (Farbfundusfotografie, OCT Spaltlampenfotografie, Autorefaktometer, …) Ihr Profil Matura oder…

Voll- oder Teilzeitstelle als DGKP im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Linz auf einer Bettenstation mit tagesklinischem Schwerpunkt in Augenheilkunde und Gynäkologie.

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Fachärztin*/Facharzt* für Augenheilkunde und Optometrie

Aufgabengebiet Fachärztliche Versorgung von stationären und ambulanten Patient*innen (inkl. chirurgischer Leistungen). Sollten Sie über keine chirurgischen Erfahrungen verfügen, bilden wir sie mikro- und makrochirurgisch …

RiedVollzeitGesundheitswesen, Soziales

medAI

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Berufsfeld im Überblick

Augenheilkunde ist ein kleines Fach mit großer Bandbreite. Von der Routineuntersuchung beim Sehtest bis zur mikrochirurgischen Operation am Grauen Star reicht das Spektrum, und wer hier arbeitet, bewegt sich täglich zwischen High-Tech-Diagnostik und ganz konkretem Patientenkontakt. Ophthalmolog:innen untersuchen, diagnostizieren und behandeln Erkrankungen von Netzhaut, Hornhaut, Linse und Sehnerv. Dazu kommen Vorsorge, Anpassung von Sehhilfen und die Nachsorge nach Eingriffen. Nicht selten sitzt am Vormittag ein Kleinkind mit Schielverdacht im Sprechzimmer, am Nachmittag jemand mit fortgeschrittenem Glaukom.

Der Weg dorthin? Nach dem Medizinstudium folgt die sechsjährige Facharztausbildung in einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer sich früh für das Fach interessiert, sammelt idealerweise schon während Famulaturen erste Eindrücke an einer Augenabteilung. Und ja, das Fach ist gefragt – gerade in ländlichen Regionen suchen Ordinationen und Spitäler händeringend nach Nachwuchs.

Welche Rollen und Qualifikationen zählen

Neben den Fachärzt:innen selbst braucht es ein eingespieltes Team. Ordinationsassistent:innen und diplomiertes Pflegepersonal übernehmen Voruntersuchungen, bedienen Geräte wie Spaltlampe oder OCT und bereiten Eingriffe vor. Orthoptist:innen wiederum sind auf Sehschule, Schielbehandlung und die Diagnostik von Augenbewegungsstörungen spezialisiert – ein eigenständiger Gesundheitsberuf mit eigener Ausbildung. Gefragt sind Genauigkeit, ruhige Hände und Geduld im Umgang mit Menschen, die oft verunsichert sind, weil ihr Sehen nachlässt.

Technisches Verständnis hilft enorm. Die apparative Diagnostik entwickelt sich schnell, wer sich auf neue Geräte einlässt, hat es leichter. Fortbildung gehört hier ohnehin zum Berufsalltag.

Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und öffentliche Krankenanstalten mit eigener Augenabteilung, private Augenkliniken und Tageschirurgien, klassische Facharztordinationen sowie zunehmend größere Ambulatorien und Versorgungszentren. Manche Stellen sind rein operativ ausgerichtet, andere setzen auf Sprechstunde und Vorsorge. Überlegen Sie, was besser zu Ihnen passt – bevor Sie sich bewerben, lohnt der genaue Blick auf das Leistungsspektrum des Hauses.

Berufsfeld im Überblick

Augenheilkunde ist ein kleines Fach mit großer Bandbreite. Von der Routineuntersuchung beim Sehtest bis zur mikrochirurgischen Operation am Grauen Star reicht das Spektrum, und wer hier arbeitet, bewegt sich täglich zwischen High-Tech-Diagnostik und ganz konkretem Patientenkontakt. Ophthalmolog:innen untersuchen, diagnostizieren und behandeln Erkrankungen von Netzhaut, Hornhaut, Linse und Sehnerv. Dazu kommen Vorsorge, Anpassung von Sehhilfen und die Nachsorge nach Eingriffen. Nicht selten sitzt am Vormittag ein Kleinkind mit Schielverdacht im Sprechzimmer, am Nachmittag jemand mit fortgeschrittenem Glaukom.

Der Weg dorthin? Nach dem Medizinstudium folgt die sechsjährige Facharztausbildung in einer anerkannten Ausbildungsstelle. Wer sich früh für das Fach interessiert, sammelt idealerweise schon während Famulaturen erste Eindrücke an einer Augenabteilung. Und ja, das Fach ist gefragt – gerade in ländlichen Regionen suchen Ordinationen und Spitäler händeringend nach Nachwuchs.

Welche Rollen und Qualifikationen zählen

Neben den Fachärzt:innen selbst braucht es ein eingespieltes Team. Ordinationsassistent:innen und diplomiertes Pflegepersonal übernehmen Voruntersuchungen, bedienen Geräte wie Spaltlampe oder OCT und bereiten Eingriffe vor. Orthoptist:innen wiederum sind auf Sehschule, Schielbehandlung und die Diagnostik von Augenbewegungsstörungen spezialisiert – ein eigenständiger Gesundheitsberuf mit eigener Ausbildung. Gefragt sind Genauigkeit, ruhige Hände und Geduld im Umgang mit Menschen, die oft verunsichert sind, weil ihr Sehen nachlässt.

Technisches Verständnis hilft enorm. Die apparative Diagnostik entwickelt sich schnell, wer sich auf neue Geräte einlässt, hat es leichter. Fortbildung gehört hier ohnehin zum Berufsalltag.

Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und öffentliche Krankenanstalten mit eigener Augenabteilung, private Augenkliniken und Tageschirurgien, klassische Facharztordinationen sowie zunehmend größere Ambulatorien und Versorgungszentren. Manche Stellen sind rein operativ ausgerichtet, andere setzen auf Sprechstunde und Vorsorge. Überlegen Sie, was besser zu Ihnen passt – bevor Sie sich bewerben, lohnt der genaue Blick auf das Leistungsspektrum des Hauses.