Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
6 Aufnahmepfleger Jobs
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Aschbach für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Wagram für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Tulln für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson im Retzerland für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Voll- oder Teilzeitstelle als DGKP im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt auf der Station A1.1 mit Fokus auf HNO, Innere Medizin II, HNO-Ambulanz, Patient:innenpflege…
Teilzeitstelle als DGKP in der Zentralen Aufnahme und Erstversorgung im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf Patient:innenmanagement, ambulante Erstversorgung,…
Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
medAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf medjobs.at.
Wer zum ersten Mal in eine Klinik kommt, ist selten in Bestform. Schmerzen, Unsicherheit, manchmal auch Angst. Und genau an dieser Schwelle steht der Aufnahmepfleger – oft der erste Mensch in Dienstkleidung, den ein Patient bewusst wahrnimmt. Sie nehmen auf, ordnen ein, beruhigen. Ein Job, der weit mehr verlangt als das Ausfüllen von Formularen.
Konkret geht es um die pflegerische Erstversorgung und Aufnahme: Vitalzeichen kontrollieren, Anamnesedaten erheben, den Zustand einschätzen und dokumentieren. Dazu die Koordination mit Ärztinnen, Stationen und mitunter dem Rettungsdienst. Wer schon einmal eine überlaufene Notaufnahme an einem Freitagabend erlebt hat, ahnt, worauf es ankommt – schnelles Priorisieren, ohne den einzelnen Menschen aus dem Blick zu verlieren. Nicht jeder Tag ist Hochbetrieb. Aber Verlass muss auf Sie sein.
Einstieg, Qualifikation und Wege nach oben
Die Basis bildet in aller Regel die Ausbildung in der Pflegefachassistenz oder ein Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege. Erfahrung aus Notaufnahme, Chirurgie oder Intensivbereich? Ein klarer Vorteil. Gefragt sind außerdem ein ruhiger Umgang mit Stress, saubere Dokumentation und, ganz praktisch, Sicherheit in den gängigen Klinik-Informationssystemen. Kommunikation ist keine nette Zugabe, sondern Kernkompetenz – Sie übersetzen zwischen Fachjargon und verunsicherten Angehörigen.
Und danach? Der Weg führt selten in eine Sackgasse. Spezialisierungen etwa im Notfall- und Aufnahmemanagement, Fortbildungen in Triage oder Wundversorgung, später vielleicht die Übernahme von Leitungsaufgaben in der Aufnahmeeinheit. Manche wechseln in Richtung OP, andere ins Case Management.
Arbeitgeber gibt es quer durch das österreichische Gesundheitswesen. Öffentliche Landes- und Universitätskliniken, konfessionelle Häuser der Ordensspitäler, private Klinikgruppen, dazu Reha-Zentren mit eigener Aufnahmestruktur. In größeren Häusern arbeiten Sie meist im Drei-Schicht-System, oft mit einem eigenen Aufnahmeteam an der Seite. Kleinere Einrichtungen erwarten dafür mehr Breite – da packen Sie mit an, wo es gerade brennt. Regionale Unterschiede zwischen Ballungsraum und Peripherie tun ihr Übriges.
Aufnahmepfleger in Zahlen
Wer zum ersten Mal in eine Klinik kommt, ist selten in Bestform. Schmerzen, Unsicherheit, manchmal auch Angst. Und genau an dieser Schwelle steht der Aufnahmepfleger – oft der erste Mensch in Dienstkleidung, den ein Patient bewusst wahrnimmt. Sie nehmen auf, ordnen ein, beruhigen. Ein Job, der weit mehr verlangt als das Ausfüllen von Formularen.
Konkret geht es um die pflegerische Erstversorgung und Aufnahme: Vitalzeichen kontrollieren, Anamnesedaten erheben, den Zustand einschätzen und dokumentieren. Dazu die Koordination mit Ärztinnen, Stationen und mitunter dem Rettungsdienst. Wer schon einmal eine überlaufene Notaufnahme an einem Freitagabend erlebt hat, ahnt, worauf es ankommt – schnelles Priorisieren, ohne den einzelnen Menschen aus dem Blick zu verlieren. Nicht jeder Tag ist Hochbetrieb. Aber Verlass muss auf Sie sein.
Einstieg, Qualifikation und Wege nach oben
Die Basis bildet in aller Regel die Ausbildung in der Pflegefachassistenz oder ein Diplom in der Gesundheits- und Krankenpflege. Erfahrung aus Notaufnahme, Chirurgie oder Intensivbereich? Ein klarer Vorteil. Gefragt sind außerdem ein ruhiger Umgang mit Stress, saubere Dokumentation und, ganz praktisch, Sicherheit in den gängigen Klinik-Informationssystemen. Kommunikation ist keine nette Zugabe, sondern Kernkompetenz – Sie übersetzen zwischen Fachjargon und verunsicherten Angehörigen.
Und danach? Der Weg führt selten in eine Sackgasse. Spezialisierungen etwa im Notfall- und Aufnahmemanagement, Fortbildungen in Triage oder Wundversorgung, später vielleicht die Übernahme von Leitungsaufgaben in der Aufnahmeeinheit. Manche wechseln in Richtung OP, andere ins Case Management.
Arbeitgeber gibt es quer durch das österreichische Gesundheitswesen. Öffentliche Landes- und Universitätskliniken, konfessionelle Häuser der Ordensspitäler, private Klinikgruppen, dazu Reha-Zentren mit eigener Aufnahmestruktur. In größeren Häusern arbeiten Sie meist im Drei-Schicht-System, oft mit einem eigenen Aufnahmeteam an der Seite. Kleinere Einrichtungen erwarten dafür mehr Breite – da packen Sie mit an, wo es gerade brennt. Regionale Unterschiede zwischen Ballungsraum und Peripherie tun ihr Übriges.

