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4 Arzt in Facharztausbildung Jobs in Österreich
Stand 07.11.2026: 4 offene Stellen für Arzt in Facharztausbildung in Österreich.
Facharztausbildung für Arbeitsmedizin und angewandte Physiologie in der Steiermark, Vollzeit ab sofort. Voraussetzung ist ein Medizinstudium mit Jus Practicandi.…
Facharztausbildung für Innere Medizin und Rheumatologie an der Klinik Favoriten in Wien: 40 Wochenstunden ab 01.02.2027, Einstiegsgehalt 4.993 Euro brutto monatlich, 14-mal…
Facharztausbildung für Innere Medizin und Rheumatologie an der Klinik Favoriten in Wien: 40 Wochenstunden ab 01.02.2027, monatlich ab 4.993 Euro, 14-mal jährlich.
Facharztausbildung für Innere Medizin mit Onkologie und Hämatologie an der Klinik Favoriten in Wien; 40 Wochenstunden, vorerst sechs Monate befristet.
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Facharztausbildung in Österreich: Stellen im Spital und darüber hinaus
Ausbildungsstellen für Ärzt:innen in Facharztausbildung werden in allen Bundesländern ausgeschrieben, ein großer Teil der hier gelisteten Stellen kommt aktuell aus Wien. Neben klassischen Spitalsfächern wie Augenheilkunde und Optometrie, Psychiatrie und Psychotherapeutischer Medizin oder einer Fachausbildung mit Bezug zu Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie und Psychosomatik gibt es Ausbildungsstellen außerhalb der Krankenhausabteilungen, etwa im Sonderfach Arbeitsmedizin und angewandte Physiologie bei einem arbeitsmedizinischen Dienstleister in der Steiermark. Auch Lehrpraxen und Lehrambulatorien können je nach Fach anerkannte Ausbildungsstätten sein. Typische Bezeichnungen in Inseraten sind Ärzt:in in Fachausbildung, Assistenzärzt:in oder Fachärzt:innenausbildungsstelle; gemeint ist jeweils eine Stelle, die auf die Facharztprüfung im jeweiligen Sonderfach hinführt.
Rechtsgrundlage sind das Ärztegesetz und die Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung, die für ganz Österreich gelten. Welche Abteilungen und Einrichtungen ausbilden dürfen und wie viele Ausbildungsstellen sie haben, legt die Österreichische Ärztekammer fest; das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsstätten ist öffentlich einsehbar. Damit können Sie vor einer Bewerbung prüfen, ob ein Haus in einem anderen Bundesland für Ihr Fach überhaupt anerkannt ist.
Bundesländer vergleichen und Angebote prüfen
Die Chancen auf eine Ausbildungsstelle unterscheiden sich je nach Fach und Bundesland. In begehrten Fächern kann es in Ballungsräumen Wartezeiten geben, während Spitäler in ländlichen Regionen gezielt um Nachwuchs werben und teils Unterstützung bei Wohnung oder Umzug anbieten. Wer räumlich flexibel ist, findet daher oft mehr Optionen. Bedenken Sie, dass Dienstgeber und Dienstrecht mit dem Bundesland wechseln: Die Entlohnung folgt je nach Träger Landesdienstrecht oder Kollektivvertrag. In Spitälern richten sich die Dienstzeiten nach dem Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz, bei Ausbildungsstätten außerhalb des Spitals nach dem allgemeinen Arbeitszeitrecht.
Bei der Arbeitsmedizin lohnt der Blick darauf, wie klinische Ausbildungsanteile organisiert sind, denn das Fach verbindet betriebliche Prävention mit klinischen Grundlagen. Wenn Sie mit einem Studienabschluss aus einem anderen Staat einsteigen, klären Sie frühzeitig die Anerkennung, bei Abschlüssen aus EU, EWR und der Schweiz über die Ärztekammer, bei Abschlüssen aus Drittstaaten über die Nostrifizierung an einer Medizinischen Universität. In Deutschland heißt dieselbe Phase übrigens Weiterbildung, Stellen dort laufen als Arzt in Weiterbildung und folgen einem eigenen Regelwerk der Landesärztekammern.
Arzt in Facharztausbildung in Österreich in Zahlen
Facharztausbildung in Österreich: Stellen im Spital und darüber hinaus
Ausbildungsstellen für Ärzt:innen in Facharztausbildung werden in allen Bundesländern ausgeschrieben, ein großer Teil der hier gelisteten Stellen kommt aktuell aus Wien. Neben klassischen Spitalsfächern wie Augenheilkunde und Optometrie, Psychiatrie und Psychotherapeutischer Medizin oder einer Fachausbildung mit Bezug zu Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie und Psychosomatik gibt es Ausbildungsstellen außerhalb der Krankenhausabteilungen, etwa im Sonderfach Arbeitsmedizin und angewandte Physiologie bei einem arbeitsmedizinischen Dienstleister in der Steiermark. Auch Lehrpraxen und Lehrambulatorien können je nach Fach anerkannte Ausbildungsstätten sein. Typische Bezeichnungen in Inseraten sind Ärzt:in in Fachausbildung, Assistenzärzt:in oder Fachärzt:innenausbildungsstelle; gemeint ist jeweils eine Stelle, die auf die Facharztprüfung im jeweiligen Sonderfach hinführt.
Rechtsgrundlage sind das Ärztegesetz und die Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung, die für ganz Österreich gelten. Welche Abteilungen und Einrichtungen ausbilden dürfen und wie viele Ausbildungsstellen sie haben, legt die Österreichische Ärztekammer fest; das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsstätten ist öffentlich einsehbar. Damit können Sie vor einer Bewerbung prüfen, ob ein Haus in einem anderen Bundesland für Ihr Fach überhaupt anerkannt ist.
Bundesländer vergleichen und Angebote prüfen
Die Chancen auf eine Ausbildungsstelle unterscheiden sich je nach Fach und Bundesland. In begehrten Fächern kann es in Ballungsräumen Wartezeiten geben, während Spitäler in ländlichen Regionen gezielt um Nachwuchs werben und teils Unterstützung bei Wohnung oder Umzug anbieten. Wer räumlich flexibel ist, findet daher oft mehr Optionen. Bedenken Sie, dass Dienstgeber und Dienstrecht mit dem Bundesland wechseln: Die Entlohnung folgt je nach Träger Landesdienstrecht oder Kollektivvertrag. In Spitälern richten sich die Dienstzeiten nach dem Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz, bei Ausbildungsstätten außerhalb des Spitals nach dem allgemeinen Arbeitszeitrecht.
Bei der Arbeitsmedizin lohnt der Blick darauf, wie klinische Ausbildungsanteile organisiert sind, denn das Fach verbindet betriebliche Prävention mit klinischen Grundlagen. Wenn Sie mit einem Studienabschluss aus einem anderen Staat einsteigen, klären Sie frühzeitig die Anerkennung, bei Abschlüssen aus EU, EWR und der Schweiz über die Ärztekammer, bei Abschlüssen aus Drittstaaten über die Nostrifizierung an einer Medizinischen Universität. In Deutschland heißt dieselbe Phase übrigens Weiterbildung, Stellen dort laufen als Arzt in Weiterbildung und folgen einem eigenen Regelwerk der Landesärztekammern.
