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6 Arzt in Weiterbildung Jobs
Tätigkeiten im Rahmen des Ausbildungscurriculums (Neurologische Intensivstation, Stroke Unit, Allgemeinstation, Neurologische Frührehabilitation, Schmerztherapie,…
Wir bieten Ihnen Ferienbetreuung für ihre Kinder Arbeitgeberfinanzierte fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten Individueller Weiterbildungsplan Eine vielseitige und…
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Aufgabengebiet ein motiviertes und kollegiales Team mit hohem Facharztanteil strukturierte Einarbeitung mit einem persönlichen Mentor Arbeitszeiterfassung und verlässlicher…
Ausbildungsstelle als Arzt/Ärztin in Weiterbildung im Fach Kinder- und Jugendheilkunde am Bezirkskrankenhaus Reutte.
medAI
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Arzt in Weiterbildung: ein deutscher Begriff, erklärt für Österreich
„Arzt in Weiterbildung“ ist die deutsche Bezeichnung für Ärzt:innen, die nach dem Studium und der Approbation ihre Facharztausbildung absolvieren. In Österreich spricht man von Assistenzärzt:innen oder Ärzt:innen in Ausbildung, früher auch von Turnusärzt:innen. Gemeint ist in beiden Ländern dasselbe: Sie arbeiten angestellt im Spital, übernehmen Verantwortung für Patient:innen und durchlaufen parallel ein festgelegtes Ausbildungsprogramm.
Die Stellen auf dieser Seite kommen aus Deutschland, derzeit vor allem aus Bayern und Berlin. Die Fächer reichen von Psychiatrie und Psychotherapie über Kinder- und Jugendheilkunde bis zu Allgemeinchirurgie und Notaufnahme. Das zeigt die Bandbreite: Ob Sie eine Laufbahn in einem operativen Fach oder in der sprechenden Medizin anstreben, der Einstieg erfolgt in beiden Systemen über eine Ausbildungsstelle an einem dafür zugelassenen Haus.
Was bei einem Wechsel nach Deutschland anders ist
In Deutschland regelt die Landesärztekammer die Weiterbildung mit einer eigenen Weiterbildungsordnung; zuständig ist die Kammer des Bundeslandes, in dem Sie arbeiten. Eine verpflichtende Basisausbildung wie in Österreich gibt es nicht, Sie beginnen direkt im gewählten Fach. Die Weiterbildungsbefugnis liegt bei einzelnen Chefärzt:innen – fragen Sie deshalb, für welchen Zeitraum das Haus ausbilden darf und ob Rotationen in andere Kliniken vorgesehen sind.
Formell brauchen Sie die deutsche Approbation. Sie wird bei der zuständigen Landesbehörde beantragt, für Absolvent:innen österreichischer Universitäten ist das Verfahren innerhalb der EU geregelt. Bereits in Österreich absolvierte Ausbildungszeiten können angerechnet werden, entschieden wird das im Einzelfall durch die Ärztekammer. Und wer später zurück will, sollte Dokumentation, Logbuch und Zeugnisse sorgfältig sammeln – bei der Anrechnung in Österreich zählt jeder Nachweis.
Arzt in Weiterbildung in Zahlen
Arzt in Weiterbildung: ein deutscher Begriff, erklärt für Österreich
„Arzt in Weiterbildung“ ist die deutsche Bezeichnung für Ärzt:innen, die nach dem Studium und der Approbation ihre Facharztausbildung absolvieren. In Österreich spricht man von Assistenzärzt:innen oder Ärzt:innen in Ausbildung, früher auch von Turnusärzt:innen. Gemeint ist in beiden Ländern dasselbe: Sie arbeiten angestellt im Spital, übernehmen Verantwortung für Patient:innen und durchlaufen parallel ein festgelegtes Ausbildungsprogramm.
Die Stellen auf dieser Seite kommen aus Deutschland, derzeit vor allem aus Bayern und Berlin. Die Fächer reichen von Psychiatrie und Psychotherapie über Kinder- und Jugendheilkunde bis zu Allgemeinchirurgie und Notaufnahme. Das zeigt die Bandbreite: Ob Sie eine Laufbahn in einem operativen Fach oder in der sprechenden Medizin anstreben, der Einstieg erfolgt in beiden Systemen über eine Ausbildungsstelle an einem dafür zugelassenen Haus.
Was bei einem Wechsel nach Deutschland anders ist
In Deutschland regelt die Landesärztekammer die Weiterbildung mit einer eigenen Weiterbildungsordnung; zuständig ist die Kammer des Bundeslandes, in dem Sie arbeiten. Eine verpflichtende Basisausbildung wie in Österreich gibt es nicht, Sie beginnen direkt im gewählten Fach. Die Weiterbildungsbefugnis liegt bei einzelnen Chefärzt:innen – fragen Sie deshalb, für welchen Zeitraum das Haus ausbilden darf und ob Rotationen in andere Kliniken vorgesehen sind.
Formell brauchen Sie die deutsche Approbation. Sie wird bei der zuständigen Landesbehörde beantragt, für Absolvent:innen österreichischer Universitäten ist das Verfahren innerhalb der EU geregelt. Bereits in Österreich absolvierte Ausbildungszeiten können angerechnet werden, entschieden wird das im Einzelfall durch die Ärztekammer. Und wer später zurück will, sollte Dokumentation, Logbuch und Zeugnisse sorgfältig sammeln – bei der Anrechnung in Österreich zählt jeder Nachweis.
