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16 Arbeitsmediziner Jobs in Österreich

Stand 06.11.2026: 16 offene Stellen für Arbeitsmediziner in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 3.820 bis 8.035 Euro brutto im Monat, Median 7.000 Euro.

Arbeitsmediziner für die IBG Ambulanz in Lenzing mit 24 bis 32 Wochenstunden.

Wir suchen einen engagierten Arbeitsmediziner (m/w/d) für österreichweite Einsätze. Sie erwartet ein attraktives Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 brutto p.a. in…

Arbeitsmediziner:in für AUVAsicher zur Betreuung von Klein- und Mittelbetrieben in Österreich, Vollzeit bzw. 20-40 Wochenstunden mit Teilzeitmöglichkeit.

Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Möglichkeiten und unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Mobilität und…

Tätigkeiten Durchführung von Arbeitsstättenbegehungen gemäß §77a AschG gemeinsam mit unseren Sicherheitsfachkräften in ganz Österreich. Organisation von arbeitsmedizinischer…

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Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen (all genders) mit Interesse an einer arbeitsmedizinischen Ausbildung

Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen für arbeitsmedizinische Betreuung von Unternehmen im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland.

St. PöltenVollzeitPersonaldienstleistung
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Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen (all genders) mit Interesse an einer arbeitsmedizinischen Ausbildung

Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen für arbeitsmedizinische Betreuung im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Ausbildungsmöglichkeit zur Arbeitsmedizin.

MödlingVollzeitPersonaldienstleistung
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Arbeitsmedizinische Fachassistenz (m/w/d)

Profil Basisqualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als DGKP oder in einem MTD-Beruf sowie eine mindestens zweijährige facheinschlägige Berufspraxis. Fachspezifisches Know-how: Idealerweise hast du die Ausbildung zur Ar …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Entgeltangaben erst auf dieselbe Vergleichsbasis bringen

In der aktuellen Auswahl werden ärztliche Vergütungen unterschiedlich dargestellt. Bei einer regulären betriebsmedizinischen Stelle steht ein monatliches Mindestgehalt auf Vollzeitbasis, ergänzt um eine monatliche Zulage. Der Präventionsdienst nennt dagegen ein jährliches Einstiegsentgelt und weitere Beträge abhängig von der Berufserfahrung. Ein österreichweites Dienstleistungsangebot führt ebenfalls ein Jahresgehalt auf Vollzeitbasis an. Bevor Sie solche Angebote gegenüberstellen, sollten Sie deshalb Bezugszeitraum, vereinbartes Beschäftigungsausmaß und gesonderte Entgeltbestandteile auseinanderhalten.

Praktisch hilft eine eigene Übersicht mit denselben Fragen für jedes Angebot. Bezieht sich der genannte Betrag auf Ihre gewünschte Teilzeit oder auf Vollzeit? Sind Zulagen bereits enthalten oder kommen sie hinzu? Welche Vorerfahrung wird im konkreten Angebot berücksichtigt? Die betrieblichen Originale nennen ausdrücklich, dass die tatsächliche Bezahlung von Qualifikation und Berufserfahrung abhängt. Fragen Sie nach einer individuellen Aufstellung für das besprochene Stundenausmaß. Eine hohe Zahl in der Kurzvorschau ersetzt diesen Abgleich nicht, und aus einem Mindestbetrag lässt sich Ihr späteres Entgelt noch nicht vollständig ablesen.

Vergütung und tatsächlich übernommene Aufgabe zusammen betrachten

Die Angebote umfassen verschiedene Verantwortungsbereiche. In der Werksmedizin wird die arbeitsmedizinische Betreuung mit Unterstützung in der allgemeinmedizinischen Ambulanz verbunden. Die gesonderte Karenzvertretung ist auf akute und chronische Beschwerden sowie kleinere Verletzungen ausgerichtet. Beim Präventionsdienst kommen Qualitätssicherung, fachliche Anleitung und die Unterstützung von Vertragspartner:innen hinzu. Notieren Sie deshalb neben der Vergütung auch, für welche Aufgaben Sie sich bewerben. Sonst vergleichen Sie Beträge, ohne die unterschiedlichen Aufträge mitzudenken.

Beim österreichweiten Dienstleistungsangebot sind Anstellung und Werkvertragsbasis ausdrücklich möglich. Das angeführte Jahresgehalt erlaubt keinen unmittelbaren Vergleich mit einer noch zu vereinbarenden Vergütung für einen einzelnen Auftrag. Lassen Sie sich erläutern, welche Leistungen, organisatorischen Hilfen und zeitlichen Verpflichtungen in Ihrem persönlichen Angebot enthalten wären. Das Original nennt administrative Unterstützung und medizinische Geräte; deren konkrete Bereitstellung sollten Sie im Gespräch zuordnen lassen.

Berücksichtigen Sie schließlich zugesagte Fortbildungsressourcen. Einzelne Ausschreibungen führen ein Budget, vergütete Fortbildungsstunden oder Unterstützung bei der arbeitsmedizinischen Ausbildung an. Fragen Sie nach den jeweiligen Bedingungen, ohne diese Leistungen pauschal in einen Geldbetrag umzurechnen. So entsteht ein nachvollziehbarer Vergleich von Entgelt, Aufgabe und Unterstützung, der auf den angebotenen Stellen beruht und keine einheitlichen Konditionen für die gesamte Liste unterstellt.

Arbeitsmediziner in Österreich in Zahlen

16
offene Jobs
9
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Entgeltangaben erst auf dieselbe Vergleichsbasis bringen

In der aktuellen Auswahl werden ärztliche Vergütungen unterschiedlich dargestellt. Bei einer regulären betriebsmedizinischen Stelle steht ein monatliches Mindestgehalt auf Vollzeitbasis, ergänzt um eine monatliche Zulage. Der Präventionsdienst nennt dagegen ein jährliches Einstiegsentgelt und weitere Beträge abhängig von der Berufserfahrung. Ein österreichweites Dienstleistungsangebot führt ebenfalls ein Jahresgehalt auf Vollzeitbasis an. Bevor Sie solche Angebote gegenüberstellen, sollten Sie deshalb Bezugszeitraum, vereinbartes Beschäftigungsausmaß und gesonderte Entgeltbestandteile auseinanderhalten.

Praktisch hilft eine eigene Übersicht mit denselben Fragen für jedes Angebot. Bezieht sich der genannte Betrag auf Ihre gewünschte Teilzeit oder auf Vollzeit? Sind Zulagen bereits enthalten oder kommen sie hinzu? Welche Vorerfahrung wird im konkreten Angebot berücksichtigt? Die betrieblichen Originale nennen ausdrücklich, dass die tatsächliche Bezahlung von Qualifikation und Berufserfahrung abhängt. Fragen Sie nach einer individuellen Aufstellung für das besprochene Stundenausmaß. Eine hohe Zahl in der Kurzvorschau ersetzt diesen Abgleich nicht, und aus einem Mindestbetrag lässt sich Ihr späteres Entgelt noch nicht vollständig ablesen.

Vergütung und tatsächlich übernommene Aufgabe zusammen betrachten

Die Angebote umfassen verschiedene Verantwortungsbereiche. In der Werksmedizin wird die arbeitsmedizinische Betreuung mit Unterstützung in der allgemeinmedizinischen Ambulanz verbunden. Die gesonderte Karenzvertretung ist auf akute und chronische Beschwerden sowie kleinere Verletzungen ausgerichtet. Beim Präventionsdienst kommen Qualitätssicherung, fachliche Anleitung und die Unterstützung von Vertragspartner:innen hinzu. Notieren Sie deshalb neben der Vergütung auch, für welche Aufgaben Sie sich bewerben. Sonst vergleichen Sie Beträge, ohne die unterschiedlichen Aufträge mitzudenken.

Beim österreichweiten Dienstleistungsangebot sind Anstellung und Werkvertragsbasis ausdrücklich möglich. Das angeführte Jahresgehalt erlaubt keinen unmittelbaren Vergleich mit einer noch zu vereinbarenden Vergütung für einen einzelnen Auftrag. Lassen Sie sich erläutern, welche Leistungen, organisatorischen Hilfen und zeitlichen Verpflichtungen in Ihrem persönlichen Angebot enthalten wären. Das Original nennt administrative Unterstützung und medizinische Geräte; deren konkrete Bereitstellung sollten Sie im Gespräch zuordnen lassen.

Berücksichtigen Sie schließlich zugesagte Fortbildungsressourcen. Einzelne Ausschreibungen führen ein Budget, vergütete Fortbildungsstunden oder Unterstützung bei der arbeitsmedizinischen Ausbildung an. Fragen Sie nach den jeweiligen Bedingungen, ohne diese Leistungen pauschal in einen Geldbetrag umzurechnen. So entsteht ein nachvollziehbarer Vergleich von Entgelt, Aufgabe und Unterstützung, der auf den angebotenen Stellen beruht und keine einheitlichen Konditionen für die gesamte Liste unterstellt.

Arbeitsmediziner in Österreich in Zahlen

16
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9
Arbeitgeber