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26 Arbeitsmedizin Jobs

Aufgabengebiet umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten die nötigen Untersuchungen für die Abdomen Sonographie-Ausbildung zu erlangen attraktive Arbeitszeitmodelle…

Wir bieten Ihnen Eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem Gesundheitsunternehmen im Zukunftsmodus Ein wertschätzendes Arbeitsklima in einem motivierten Team Flexible…

Aufgaben? Begleitung und individuelle Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit Fokus auf persönliche Entwicklung Unterstützung der Bewohner*innen im Alltag (morgens…

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Tätigkeiten im Rahmen der stationären Versorgung Mitarbeit bei der Diagnostik und Therapie pneumologischer Erkrankungen Enge Zusammenarbeit mit Fachärzt, Pflege und weiteren…

Aufgaben Näher am Menschen Durchführung bzw. Mitwirken bei Pflege- und Betreuungsmaßnahmen Sicherstellung höchster Pflegequalität nach SeneCura Standard - die Selbstbestimmung und…

Aufgabengebiet Flache Hierachien und freundliches Arbeitsklima Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung mit Vertiefung Ihrer…

medAI

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Berufsfeld im Überblick

Arbeitsmedizin: mehr als die jährliche Vorsorgeuntersuchung

Wer an Arbeitsmedizin denkt, sieht oft nur den Gehörtest oder die Bildschirmbrille vor sich. Zu kurz gegriffen. Als Arbeitsmediziner:in beraten Sie Betriebe dort, wo Gesundheit und Arbeitsplatz aufeinandertreffen — bei der Beurteilung von Lärm, Gefahrstoffen oder ergonomischen Belastungen, bei der Wiedereingliederung nach langer Krankheit, bei Impfkonzepten und der Frage, ob eine bestimmte Tätigkeit für eine bestimmte Person überhaupt geeignet ist.

Vieles davon passiert im Gespräch, im Betrieb, an der Maschine. Sie sind weniger Behandler:in als vielmehr Gutachter:in, Berater:in und manchmal Vermittler:in zwischen Belegschaft und Geschäftsführung. Präventiv statt kurativ, das ist der eigentliche Reiz dieses Fachs — und der Grund, warum viele nach Jahren in Klinik oder Praxis genau hierher wechseln.

Wege in das Fachgebiet

Der Einstieg führt über das abgeschlossene Medizinstudium. Danach gibt es in Österreich zwei Routen: die Facharztausbildung für Arbeitsmedizin oder, häufiger, die kürzere arbeitsmedizinische Ausbildung für bereits approbierte Ärzt:innen, die zur Bestellung als Arbeitsmediziner:in berechtigt. Berufserfahrung aus Innerer Medizin, Allgemeinmedizin oder Arbeitsphysiologie hilft enorm.

Gefragt sind neben dem medizinischen Fundament vor allem Kenntnisse im ArbeitnehmerInnenschutz, ein solides Verständnis für Betriebsabläufe und die Fähigkeit, komplizierte Befunde verständlich zu erklären. Sie mögen es, eigenständig zu arbeiten und Prioritäten selbst zu setzen? Dann passt das Umfeld gut.

Typische Arbeitgeber sind arbeitsmedizinische Zentren und überbetriebliche Präventionsdienste, größere Industrie- und Produktionsunternehmen mit eigenem betriebsärztlichem Dienst, Krankenanstalten sowie öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen. Auch selbstständige Tätigkeit auf Honorarbasis, oft für mehrere kleinere Betriebe parallel, ist verbreitet. Die Arbeitszeiten sind meist planbar, Nacht- und Wochenenddienste die Ausnahme — ein Argument, das gerade bei einem späteren Umstieg oft den Ausschlag gibt.

Berufsfeld im Überblick

Arbeitsmedizin: mehr als die jährliche Vorsorgeuntersuchung

Wer an Arbeitsmedizin denkt, sieht oft nur den Gehörtest oder die Bildschirmbrille vor sich. Zu kurz gegriffen. Als Arbeitsmediziner:in beraten Sie Betriebe dort, wo Gesundheit und Arbeitsplatz aufeinandertreffen — bei der Beurteilung von Lärm, Gefahrstoffen oder ergonomischen Belastungen, bei der Wiedereingliederung nach langer Krankheit, bei Impfkonzepten und der Frage, ob eine bestimmte Tätigkeit für eine bestimmte Person überhaupt geeignet ist.

Vieles davon passiert im Gespräch, im Betrieb, an der Maschine. Sie sind weniger Behandler:in als vielmehr Gutachter:in, Berater:in und manchmal Vermittler:in zwischen Belegschaft und Geschäftsführung. Präventiv statt kurativ, das ist der eigentliche Reiz dieses Fachs — und der Grund, warum viele nach Jahren in Klinik oder Praxis genau hierher wechseln.

Wege in das Fachgebiet

Der Einstieg führt über das abgeschlossene Medizinstudium. Danach gibt es in Österreich zwei Routen: die Facharztausbildung für Arbeitsmedizin oder, häufiger, die kürzere arbeitsmedizinische Ausbildung für bereits approbierte Ärzt:innen, die zur Bestellung als Arbeitsmediziner:in berechtigt. Berufserfahrung aus Innerer Medizin, Allgemeinmedizin oder Arbeitsphysiologie hilft enorm.

Gefragt sind neben dem medizinischen Fundament vor allem Kenntnisse im ArbeitnehmerInnenschutz, ein solides Verständnis für Betriebsabläufe und die Fähigkeit, komplizierte Befunde verständlich zu erklären. Sie mögen es, eigenständig zu arbeiten und Prioritäten selbst zu setzen? Dann passt das Umfeld gut.

Typische Arbeitgeber sind arbeitsmedizinische Zentren und überbetriebliche Präventionsdienste, größere Industrie- und Produktionsunternehmen mit eigenem betriebsärztlichem Dienst, Krankenanstalten sowie öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen. Auch selbstständige Tätigkeit auf Honorarbasis, oft für mehrere kleinere Betriebe parallel, ist verbreitet. Die Arbeitszeiten sind meist planbar, Nacht- und Wochenenddienste die Ausnahme — ein Argument, das gerade bei einem späteren Umstieg oft den Ausschlag gibt.