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34 Arbeitsmediziner Jobs
Arbeitsmediziner für die IBG Ambulanz in Lenzing mit 24 bis 32 Wochenstunden.
Wir suchen einen engagierten Arbeitsmediziner (m/w/d) für österreichweite Einsätze. Sie erwartet ein attraktives Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 brutto p.a. in…
Benefits. Interne Weiterbildungen Wir fördern fachliche und persönliche Weiterbildung in unserer internen Academy. Events und Veranstaltungen Egal ob Weihnachtsfeiern,…
Benefits. Interne Weiterbildungen Wir fördern fachliche und persönliche Weiterbildung in unserer internen Academy. Events und Veranstaltungen Egal ob Weihnachtsfeiern,…
Die ameco Health Professionals GmbH sucht für den Standort Dornbirn eine:n Arbeitsmediziner:in in Vollzeit oder Teilzeit, Eintritt ab sofort möglich.
Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen für arbeitsmedizinische Betreuung von Unternehmen im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland.
Arbeits- oder Allgemeinmediziner:innen für arbeitsmedizinische Betreuung im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland mit Ausbildungsmöglichkeit zur Arbeitsmedizin.
Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…
Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…
Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…
Wir bieten Ihnen ab sofort in der Stabsstelle Arbeitssicherheit in der Unternehmenszentrale Moselweiß eine Perspektive als: Betriebsmediziner (m/w/d) in Vollzeit Ref.-Nr. GKM038…
Tätigkeiten in einer modernen Röntgendiagnostik Interessante, verantwortungsvolle Tätigkeit in unserer digitalisierten radiologischen Abteilung mit KIS/RIS/PACS, zwei…
Aufgaben genau aussehen, bestimmen Sie bei uns mit: Ob Sie z. B. lieber alleine mehrere kleinere Kunden umfassend betreuen oder im Team einen großen Kunden langfristig begleiten.…
Aufgaben genau aussehen, bestimmen Sie bei uns mit: Ob Sie z.B. lieber alleine mehrere kleinere Kunden umfassend betreuen oder im Team einen großen Kunden langfristig begleiten.…
Aufgaben genau aussehen, bestimmen Sie bei uns mit: Ob Sie z.B. lieber alleine mehrere kleinere Kunden umfassend betreuen oder im Team einen großen Kunden langfristig begleiten.…
Tätigkeiten der Mitarbeitenden in allen Bereichen der Kliniken und Liegenschaften Beratung und Unterstützung von Führungskräften und Mitarbeitenden in allen Fragen des Arbeits-…
Wir bieten Ihnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Erweiterung unserer Praxisteams eine Perspektive als: Zahnmedizinischer Fachangestellter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit…
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was Arbeitsmediziner:innen tagtäglich bewegt
Prävention statt Reparatur. Das ist der Kern dieses Fachgebiets, und es unterscheidet Arbeitsmediziner:innen von fast allen anderen ärztlichen Berufen. Sie behandeln keine akut Kranken am Krankenbett, sondern schauen dorthin, wo Gesundheit entsteht oder eben Schaden nimmt: an den Arbeitsplatz. Lärm, Gefahrstoffe, ergonomische Belastungen, psychische Beanspruchung. Eignungs- und Vorsorgeuntersuchungen, Beratung von Führungskräften, Begehungen im Betrieb, Mitarbeit im Arbeitsschutzausschuss. Ein Beruf mit erstaunlicher Bandbreite.
Wie kommt man dorthin? Am Anfang steht immer das abgeschlossene Medizinstudium und die österreichische Berufsberechtigung. Danach führen zwei Wege ans Ziel: entweder die Ausbildung zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Arbeitsmedizin, oder – häufiger – der arbeitsmedizinische Lehrgang der Akademie der Ärzte, den auch Allgemeinmediziner:innen absolvieren können. Wer bereits klinische Jahre hinter sich hat, bringt genau das mit, was hier zählt: ein Gespür dafür, wann eine Beschwerde harmlos ist und wann nicht.
Gefragt sind Menschen, die gern erklären und schlecht mit Aktenlage allein arbeiten. Sie sitzen zwischen den Stühlen, zwischen Belegschaft und Geschäftsführung, und müssen beiden Seiten zuhören können. Fundiertes Wissen zu Arbeitsstättenverordnung und ArbeitnehmerInnenschutzgesetz gehört dazu, ebenso ein ruhiger Umgang mit Zahlen und Messwerten. Kommunikationsstärke ist keine nette Zugabe, sondern das eigentliche Werkzeug.
Wo Sie unterkommen
Die klassischen Arbeitgeber sind arbeitsmedizinische Zentren, die mehrere Betriebe gleichzeitig betreuen. Daneben beschäftigen größere Industrieunternehmen, Krankenanstalten und öffentliche Verwaltungen eigene Betriebsärzt:innen. Auch selbstständige Tätigkeit auf Honorarbasis ist verbreitet, oft in Teilzeit und gut mit einer Ordination oder Familie vereinbar. Genau diese Planbarkeit – geregelte Zeiten, kaum Nachtdienste – zieht viele an, die aus dem Spitalsbetrieb kommen und dort an ihre Grenzen gestoßen sind.
Arbeitsmediziner in Zahlen
Was Arbeitsmediziner:innen tagtäglich bewegt
Prävention statt Reparatur. Das ist der Kern dieses Fachgebiets, und es unterscheidet Arbeitsmediziner:innen von fast allen anderen ärztlichen Berufen. Sie behandeln keine akut Kranken am Krankenbett, sondern schauen dorthin, wo Gesundheit entsteht oder eben Schaden nimmt: an den Arbeitsplatz. Lärm, Gefahrstoffe, ergonomische Belastungen, psychische Beanspruchung. Eignungs- und Vorsorgeuntersuchungen, Beratung von Führungskräften, Begehungen im Betrieb, Mitarbeit im Arbeitsschutzausschuss. Ein Beruf mit erstaunlicher Bandbreite.
Wie kommt man dorthin? Am Anfang steht immer das abgeschlossene Medizinstudium und die österreichische Berufsberechtigung. Danach führen zwei Wege ans Ziel: entweder die Ausbildung zum Facharzt bzw. zur Fachärztin für Arbeitsmedizin, oder – häufiger – der arbeitsmedizinische Lehrgang der Akademie der Ärzte, den auch Allgemeinmediziner:innen absolvieren können. Wer bereits klinische Jahre hinter sich hat, bringt genau das mit, was hier zählt: ein Gespür dafür, wann eine Beschwerde harmlos ist und wann nicht.
Gefragt sind Menschen, die gern erklären und schlecht mit Aktenlage allein arbeiten. Sie sitzen zwischen den Stühlen, zwischen Belegschaft und Geschäftsführung, und müssen beiden Seiten zuhören können. Fundiertes Wissen zu Arbeitsstättenverordnung und ArbeitnehmerInnenschutzgesetz gehört dazu, ebenso ein ruhiger Umgang mit Zahlen und Messwerten. Kommunikationsstärke ist keine nette Zugabe, sondern das eigentliche Werkzeug.
Wo Sie unterkommen
Die klassischen Arbeitgeber sind arbeitsmedizinische Zentren, die mehrere Betriebe gleichzeitig betreuen. Daneben beschäftigen größere Industrieunternehmen, Krankenanstalten und öffentliche Verwaltungen eigene Betriebsärzt:innen. Auch selbstständige Tätigkeit auf Honorarbasis ist verbreitet, oft in Teilzeit und gut mit einer Ordination oder Familie vereinbar. Genau diese Planbarkeit – geregelte Zeiten, kaum Nachtdienste – zieht viele an, die aus dem Spitalsbetrieb kommen und dort an ihre Grenzen gestoßen sind.



