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2 Apotheker Jobs
Aufgabengebiet für das gesamte Klinikum ist. Ohne Patiententaxi steht unser OP still, das Röntgen wartet auf Patienten und selbst die Essensversorgung leidet. Kurz gesagt: Der…
Professur für Klinische Pharmakologie an der Medizinischen Universität Wien im verkürzten Berufungsverfahren, Schwerpunkt translationale Arzneimittelforschung, klinische Studien,…
medAI
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Zwischen Rezeptur, Beratung und Regal
Apotheker:innen sind weit mehr als die Menschen hinter dem Handverkaufstisch. Sie prüfen Wechselwirkungen, geben Medikamente ab, dokumentieren, beraten. Und wenn morgens um halb acht jemand mit einem unleserlichen Rezept und einer Menge Fragen vor Ihnen steht, dann zählt genau das: pharmazeutisches Wissen, gepaart mit Ruhe. Klingt nach viel? Ist es auch.
Der Weg in den Beruf führt über das Pharmaziestudium und anschließend das verpflichtende Aspirantenjahr in einer öffentlichen Apotheke oder Anstaltsapotheke. Erst danach dürfen Sie sich selbstständig Apotheker:in nennen. Von dort aus verzweigen sich die Möglichkeiten schneller, als viele erwarten.
Manche bleiben in der öffentlichen Apotheke, übernehmen mit den Jahren Filialleitung oder wagen später die eigene Konzession. Andere zieht es in die Krankenhausapotheke, wo die Herstellung steriler Zytostatika oder die Arzneimittelversorgung ganzer Stationen zum Alltag gehört. Wieder andere wechseln in die Industrie, in die Qualitätskontrolle, in Zulassung und Pharmakovigilanz.
Was Arbeitgeber tatsächlich suchen
Fachliche Sicherheit wird vorausgesetzt, keine Frage. Interessant wird es bei allem, was darüber hinausgeht. Beratungskompetenz. Ein Gespür dafür, wann eine ältere Kundin nicht nur ihre Tropfen braucht, sondern ein zweites Ohr. Sorgfalt bei der Dokumentation. Und, gerade in kleineren Betrieben, die Bereitschaft, auch mal Warenwirtschaft und Nacht- oder Bereitschaftsdienst mitzutragen.
Als Arbeitgeber kommen öffentliche Apotheken vom Landbetrieb bis zur Stadtapotheke infrage, dazu die Anstaltsapotheken der Kliniken, pharmazeutische Unternehmen, Großhandel, Behörden. Auch Aspirant:innen und Berufseinsteiger:innen finden hier ihren Platz, oft mit strukturierter Einarbeitung.
Sie überlegen, ob sich ein Wechsel lohnt, oder stehen ganz am Anfang? Auf medjobs.at finden Sie Stellen für Apotheker:innen quer durch Österreich, sortiert nach Region und Einsatzbereich, samt Angaben zu Dienstzeiten und geforderten Qualifikationen.
Apotheker in Zahlen
Zwischen Rezeptur, Beratung und Regal
Apotheker:innen sind weit mehr als die Menschen hinter dem Handverkaufstisch. Sie prüfen Wechselwirkungen, geben Medikamente ab, dokumentieren, beraten. Und wenn morgens um halb acht jemand mit einem unleserlichen Rezept und einer Menge Fragen vor Ihnen steht, dann zählt genau das: pharmazeutisches Wissen, gepaart mit Ruhe. Klingt nach viel? Ist es auch.
Der Weg in den Beruf führt über das Pharmaziestudium und anschließend das verpflichtende Aspirantenjahr in einer öffentlichen Apotheke oder Anstaltsapotheke. Erst danach dürfen Sie sich selbstständig Apotheker:in nennen. Von dort aus verzweigen sich die Möglichkeiten schneller, als viele erwarten.
Manche bleiben in der öffentlichen Apotheke, übernehmen mit den Jahren Filialleitung oder wagen später die eigene Konzession. Andere zieht es in die Krankenhausapotheke, wo die Herstellung steriler Zytostatika oder die Arzneimittelversorgung ganzer Stationen zum Alltag gehört. Wieder andere wechseln in die Industrie, in die Qualitätskontrolle, in Zulassung und Pharmakovigilanz.
Was Arbeitgeber tatsächlich suchen
Fachliche Sicherheit wird vorausgesetzt, keine Frage. Interessant wird es bei allem, was darüber hinausgeht. Beratungskompetenz. Ein Gespür dafür, wann eine ältere Kundin nicht nur ihre Tropfen braucht, sondern ein zweites Ohr. Sorgfalt bei der Dokumentation. Und, gerade in kleineren Betrieben, die Bereitschaft, auch mal Warenwirtschaft und Nacht- oder Bereitschaftsdienst mitzutragen.
Als Arbeitgeber kommen öffentliche Apotheken vom Landbetrieb bis zur Stadtapotheke infrage, dazu die Anstaltsapotheken der Kliniken, pharmazeutische Unternehmen, Großhandel, Behörden. Auch Aspirant:innen und Berufseinsteiger:innen finden hier ihren Platz, oft mit strukturierter Einarbeitung.
Sie überlegen, ob sich ein Wechsel lohnt, oder stehen ganz am Anfang? Auf medjobs.at finden Sie Stellen für Apotheker:innen quer durch Österreich, sortiert nach Region und Einsatzbereich, samt Angaben zu Dienstzeiten und geforderten Qualifikationen.

