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15 Apotheker Jobs

Stand 06.11.2026: 15 offene Stellen für Apotheker.

Aufgaben: Sie übernehmen die aseptische Herstellung parenteraler Chemotherapeutika in der zentralen Zytostatikazubereitung und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung…

Aufgabengebiet Sie gestalten gemeinsam mit anderen Apotheker*innen und Ärzt*innen die digitale Arzneimitteltherapie aktiv mit und leisten einen wichtigen Beitrag zur…

Aufgabengebiet Sie gestalten gemeinsam mit anderen Apotheker*innen und Ärzt*innen die digitale Arzneimitteltherapie aktiv mit und leisten einen wichtigen Beitrag zur…

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Personalreferent*in für die Berufsgruppe Ärzt*innen, Apotheker*innen und Psycholog*innen Klinik Floridsdorf, Verwaltung/

Tätigkeiten. Sie legen eine strukturierte, selbständige und akribische Arbeitsweise an den Tag. Sie zeichnen sich durch Hands-on-Mentalität, Diskretion, analytisches Denkvermögen und ausgeprägte Serviceorientierung aus. …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Personalreferent*in für die Berufsgruppe Ärzt*innen, Apotheker*innen und Psycholog*innen

Tätigkeiten. Sie legen eine strukturierte, selbständige und akribische Arbeitsweise an den Tag. Sie zeichnen sich durch Hands-on-Mentalität, Diskretion, analytisches Denkvermögen und ausgeprägte Serviceorientierung aus. …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Apothekenreferent (m/w/d) - Impfstoffe

Informationen Gebiet: Stuttgart, Reutlingen, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg (Baden-Württemberg) Indikationen: Impfstoffe Kunde: Bavarian Nordic Job ID: 23738 Beschreibung Bavarian Nordic ist ein deutsch-dänisches Impfs …

BadenVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Zwischen Rezeptur, Beratung und Regal

Apotheker:innen sind weit mehr als die Menschen hinter dem Handverkaufstisch. Sie prüfen Wechselwirkungen, geben Medikamente ab, dokumentieren, beraten. Und wenn morgens um halb acht jemand mit einem unleserlichen Rezept und einer Menge Fragen vor Ihnen steht, dann zählt genau das: pharmazeutisches Wissen, gepaart mit Ruhe. Klingt nach viel? Ist es auch.

Der Weg in den Beruf führt über das Pharmaziestudium und anschließend das verpflichtende Aspirantenjahr in einer öffentlichen Apotheke oder Anstaltsapotheke. Erst danach dürfen Sie sich selbstständig Apotheker:in nennen. Von dort aus verzweigen sich die Möglichkeiten schneller, als viele erwarten.

Manche bleiben in der öffentlichen Apotheke, übernehmen mit den Jahren Filialleitung oder wagen später die eigene Konzession. Andere zieht es in die Krankenhausapotheke, wo die Herstellung steriler Zytostatika oder die Arzneimittelversorgung ganzer Stationen zum Alltag gehört. Wieder andere wechseln in die Industrie, in die Qualitätskontrolle, in Zulassung und Pharmakovigilanz.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Fachliche Sicherheit wird vorausgesetzt, keine Frage. Interessant wird es bei allem, was darüber hinausgeht. Beratungskompetenz. Ein Gespür dafür, wann eine ältere Kundin nicht nur ihre Tropfen braucht, sondern ein zweites Ohr. Sorgfalt bei der Dokumentation. Und, gerade in kleineren Betrieben, die Bereitschaft, auch mal Warenwirtschaft und Nacht- oder Bereitschaftsdienst mitzutragen.

Als Arbeitgeber kommen öffentliche Apotheken vom Landbetrieb bis zur Stadtapotheke infrage, dazu die Anstaltsapotheken der Kliniken, pharmazeutische Unternehmen, Großhandel, Behörden. Auch Aspirant:innen und Berufseinsteiger:innen finden hier ihren Platz, oft mit strukturierter Einarbeitung.

Sie überlegen, ob sich ein Wechsel lohnt, oder stehen ganz am Anfang? Auf medjobs.at finden Sie Stellen für Apotheker:innen quer durch Österreich, sortiert nach Region und Einsatzbereich, samt Angaben zu Dienstzeiten und geforderten Qualifikationen.

Apotheker in Zahlen

15
offene Jobs
8
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Zwischen Rezeptur, Beratung und Regal

Apotheker:innen sind weit mehr als die Menschen hinter dem Handverkaufstisch. Sie prüfen Wechselwirkungen, geben Medikamente ab, dokumentieren, beraten. Und wenn morgens um halb acht jemand mit einem unleserlichen Rezept und einer Menge Fragen vor Ihnen steht, dann zählt genau das: pharmazeutisches Wissen, gepaart mit Ruhe. Klingt nach viel? Ist es auch.

Der Weg in den Beruf führt über das Pharmaziestudium und anschließend das verpflichtende Aspirantenjahr in einer öffentlichen Apotheke oder Anstaltsapotheke. Erst danach dürfen Sie sich selbstständig Apotheker:in nennen. Von dort aus verzweigen sich die Möglichkeiten schneller, als viele erwarten.

Manche bleiben in der öffentlichen Apotheke, übernehmen mit den Jahren Filialleitung oder wagen später die eigene Konzession. Andere zieht es in die Krankenhausapotheke, wo die Herstellung steriler Zytostatika oder die Arzneimittelversorgung ganzer Stationen zum Alltag gehört. Wieder andere wechseln in die Industrie, in die Qualitätskontrolle, in Zulassung und Pharmakovigilanz.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Fachliche Sicherheit wird vorausgesetzt, keine Frage. Interessant wird es bei allem, was darüber hinausgeht. Beratungskompetenz. Ein Gespür dafür, wann eine ältere Kundin nicht nur ihre Tropfen braucht, sondern ein zweites Ohr. Sorgfalt bei der Dokumentation. Und, gerade in kleineren Betrieben, die Bereitschaft, auch mal Warenwirtschaft und Nacht- oder Bereitschaftsdienst mitzutragen.

Als Arbeitgeber kommen öffentliche Apotheken vom Landbetrieb bis zur Stadtapotheke infrage, dazu die Anstaltsapotheken der Kliniken, pharmazeutische Unternehmen, Großhandel, Behörden. Auch Aspirant:innen und Berufseinsteiger:innen finden hier ihren Platz, oft mit strukturierter Einarbeitung.

Sie überlegen, ob sich ein Wechsel lohnt, oder stehen ganz am Anfang? Auf medjobs.at finden Sie Stellen für Apotheker:innen quer durch Österreich, sortiert nach Region und Einsatzbereich, samt Angaben zu Dienstzeiten und geforderten Qualifikationen.

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15
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