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15 Amtsarzt Jobs

Stand 06.11.2026: 15 offene Stellen für Amtsarzt. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 7.585 bis 7.585 Euro brutto im Monat, Median 7.585 Euro.

Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Weiz am Dienstort Weiz, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark am Dienstort Feldbach, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Murtal am Dienstort Judenburg, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Liezen am Dienstort Liezen, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld am Dienstort Hartberg, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstelle für die Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung am Dienstort Graz, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.

Amtsärztliche Fixstelle ab sofort in Bruck an der Mur, ab 50 %, mit medizinischer Begutachtung, Infektionsprävention und öffentlichen Gesundheitsprogrammen.

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Amtsarzt/Amtsärztin Teilzeit - Karenzvertretung (m/w/d)

Aufgabengebiet Sie sichern gemeinsam mit uns die gesundheitlichen Grundlagen für die Bürger:innen der Stadt Salzburg. Sie führen in unserer Ambulanz medizinische Untersuchungen und Impfungen durch, reagieren auf Krankhei …

SalzburgTeilzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
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Medizinische Fachbereichsleitung (m/w/x) für das Institut der Heilpädagogik

Sie bringen mit: Ausbildung Abgeschlossene Ausbildung als Fachärzt:in für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin Weiterbildungen im Bereich Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizitstöru …

SalzburgVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände
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Amtsärztin / Amtsarzt (m/w/x) für das Referat "Gesundheitswesen"

Amtsärztliche Tätigkeit in Innsbruck ab sofort, Vollzeit oder Teilzeit. Monatliches Mindestentgelt bei 40 Wochenstunden: 7.384,81 Euro brutto zuzüglich möglicher aufgabenbezogener Zulagen.

InnsbruckVollzeitÖffentlicher Dienst, Verbände

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Berufsfeld im Überblick

Wer beim Wort Amtsarzt zuerst an Stempel und Wartenummern denkt, liegt nicht ganz falsch – trifft aber nur einen kleinen Ausschnitt. Amtsärztinnen und Amtsärzte handeln im öffentlichen Auftrag. Sie beurteilen, ob jemand dienstfähig ist, ob eine Pensionierung medizinisch gerechtfertigt erscheint, ob ein Kind schulreif ist oder eine Fahrerlaubnis trotz Erkrankung verantwortbar bleibt. Gutachten, Begutachtungen, Hygieneüberwachung, der ganze Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Vieles davon läuft im Hintergrund, und genau deshalb kennen es die wenigsten.

Der Alltag? Weniger Akutmedizin, mehr Abwägung. Sie sichten Befunde, sprechen mit Betroffenen, formulieren Stellungnahmen, die rechtlich Bestand haben müssen. Bei Ausbrüchen übertragbarer Krankheiten ordnen Sie Maßnahmen an – vom Tätigkeitsverbot bis zur Absonderung. Und dann sitzen Sie wieder am Schreibtisch und wägen ab, wie eindeutig ein Zusammenhang zwischen Diagnose und Berufsunfähigkeit wirklich ist.

Wie kommt man in diesen Beruf?

Grundvoraussetzung ist das abgeschlossene Medizinstudium samt Anerkennung als Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin oder als Fachärztin beziehungsweise Facharzt. Darauf setzt der Physikatskurs auf – die spezifische amtsärztliche Ausbildung, die für viele Tätigkeiten im öffentlichen Gesundheitsdienst verlangt wird. Klinische Vorerfahrung schadet nie; wer schon Menschen mit unklaren, verschleppten oder chronischen Verläufen begleitet hat, tut sich mit der Gutachterrolle spürbar leichter.

Gefragt ist ein Profil, das man selten in Stelleninseraten so nennt: juristisches Grundverständnis, ein Gespür für Verwaltungssprache, Standfestigkeit. Denn Ihre Einschätzung hat Folgen, manchmal unangenehme, und nicht jede:r nimmt sie widerspruchslos hin. Sorgfalt und Genauigkeit sowieso.

Typische Arbeitgeber sind die Bezirksverwaltungsbehörden, also Bezirkshauptmannschaften und Magistrate, dazu die Ämter der Landesregierungen und Sanitätsdirektionen. Auch bei größeren Städten und in einzelnen Bundesdienststellen finden sich amtsärztliche Aufgaben. Der Reiz liegt für viele in geregelten Strukturen, planbaren Zeiten und einer Arbeit, die medizinisches Wissen mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft – ohne Nachtdienst, dafür mit Aktenlage.

Amtsarzt in Zahlen

15
offene Jobs
7
Arbeitgeber
13
Städte mit Stellen
Salzburg
stärkster Standort
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Wer beim Wort Amtsarzt zuerst an Stempel und Wartenummern denkt, liegt nicht ganz falsch – trifft aber nur einen kleinen Ausschnitt. Amtsärztinnen und Amtsärzte handeln im öffentlichen Auftrag. Sie beurteilen, ob jemand dienstfähig ist, ob eine Pensionierung medizinisch gerechtfertigt erscheint, ob ein Kind schulreif ist oder eine Fahrerlaubnis trotz Erkrankung verantwortbar bleibt. Gutachten, Begutachtungen, Hygieneüberwachung, der ganze Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Vieles davon läuft im Hintergrund, und genau deshalb kennen es die wenigsten.

Der Alltag? Weniger Akutmedizin, mehr Abwägung. Sie sichten Befunde, sprechen mit Betroffenen, formulieren Stellungnahmen, die rechtlich Bestand haben müssen. Bei Ausbrüchen übertragbarer Krankheiten ordnen Sie Maßnahmen an – vom Tätigkeitsverbot bis zur Absonderung. Und dann sitzen Sie wieder am Schreibtisch und wägen ab, wie eindeutig ein Zusammenhang zwischen Diagnose und Berufsunfähigkeit wirklich ist.

Wie kommt man in diesen Beruf?

Grundvoraussetzung ist das abgeschlossene Medizinstudium samt Anerkennung als Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin oder als Fachärztin beziehungsweise Facharzt. Darauf setzt der Physikatskurs auf – die spezifische amtsärztliche Ausbildung, die für viele Tätigkeiten im öffentlichen Gesundheitsdienst verlangt wird. Klinische Vorerfahrung schadet nie; wer schon Menschen mit unklaren, verschleppten oder chronischen Verläufen begleitet hat, tut sich mit der Gutachterrolle spürbar leichter.

Gefragt ist ein Profil, das man selten in Stelleninseraten so nennt: juristisches Grundverständnis, ein Gespür für Verwaltungssprache, Standfestigkeit. Denn Ihre Einschätzung hat Folgen, manchmal unangenehme, und nicht jede:r nimmt sie widerspruchslos hin. Sorgfalt und Genauigkeit sowieso.

Typische Arbeitgeber sind die Bezirksverwaltungsbehörden, also Bezirkshauptmannschaften und Magistrate, dazu die Ämter der Landesregierungen und Sanitätsdirektionen. Auch bei größeren Städten und in einzelnen Bundesdienststellen finden sich amtsärztliche Aufgaben. Der Reiz liegt für viele in geregelten Strukturen, planbaren Zeiten und einer Arbeit, die medizinisches Wissen mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft – ohne Nachtdienst, dafür mit Aktenlage.

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15
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13
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