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268 Allgemeinmedizin Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 268 offene Stellen für Allgemeinmedizin in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 13 aktuellen Stellen: 6.730 bis 8.035 Euro brutto im Monat, Median 7.585 Euro.
Ärztliche Tätigkeit in der SVS-Landesstelle Wien. Fixanstellung Vollzeit oder Teilzeit; Vollzeit 36 Wochenstunden. Mindestens EUR 94.222,80 brutto/Jahr auf Vollzeitbasis.…
Medizinische Oberbegutachtung in St. Pölten. Fixanstellung Vollzeit oder Teilzeit; Vollzeit 36 Wochenstunden. Mindestens EUR 94.222,80 brutto/Jahr auf Vollzeitbasis.…
Medizinische Oberbegutachtung in Klagenfurt. Fixanstellung Vollzeit oder Teilzeit; Vollzeit 36 Wochenstunden. Mindestens EUR 94.222,80 brutto/Jahr auf Vollzeitbasis.…
Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Weiz am Dienstort Weiz, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark am Dienstort Feldbach, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Murtal am Dienstort Judenburg, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Liezen am Dienstort Liezen, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Amtsärztliche Fixstellen für die Bezirkshauptmannschaft Hartberg-Fürstenfeld am Dienstort Hartberg, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Profil: Abgeschlossene Ausbildung in der Allgemeinmedizin und/oder fachärztliche Ausbildung für Innere Medizin, Orthopädie oder Physikalische Medizin „Ius practicandi“ in der…
Amtsärztliche Fixstelle für die Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung am Dienstort Graz, ab 50 %, ab sofort; monatlich 7.585,40 Euro brutto auf 100-%-Basis.
Amtsärztliche Fixstelle ab sofort in Bruck an der Mur, ab 50 %, mit medizinischer Begutachtung, Infektionsprävention und öffentlichen Gesundheitsprogrammen.
für die Bezirkshauptmannschaft Zell am See
für die Bezirkshauptmannschaft Sankt Johann im Pongau
Allgemeinmedizin im Betriebsambulatorium in Wien, Teilzeit 10–15 Stunden pro Woche.
Arbeitsmediziner für die IBG Ambulanz in Lenzing mit 24 bis 32 Wochenstunden.
Gemeinsam sind wir über 6.300 Mitarbeiter:innen und verlässliche Partner für 4,7 Millionen Versicherte in Österreich. Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Kindergartenkinder und…
Facharzt für Allgemeinmed./Allgemeinmediziner (m/w/d) für die Justizanstalt Stein in Krems an der Donau, 10-30 Wochenstunden, nur Tagdienste ohne Wochenenddienste.
Allgemeinmediziner:innen für die neue PVE Spittal an der Drau mit 20 bis 40 Wochenstunden und planbaren Dienstzeiten.
Stelle für Allgemeinmediziner:innen in der neuen PVE Bleiburg/Pliberk ab Herbst 2026 mit 20 bis 40 Wochenstunden.
Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin für ein Zentrum für Blutspende im Zentralraum Linz mit Entwicklungsperspektive zur Ärztlichen Leitung.
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Allgemeinmedizin in ganz Österreich: wo Allgemeinmediziner:innen gesucht werden
Die bundesweiten Stellen für Allgemeinmedizin zeigen, wie breit das Fach eingesetzt wird. Neben Spitälern und Ordinationen suchen Behörden, Sozialversicherungsträger, arbeitsmedizinische Zentren, Kur- und Rehaeinrichtungen, Pflegeeinrichtungen und telemedizinische Dienste nach Ärzt:innen mit allgemeinmedizinischer Qualifikation. Ein auffällig großer Teil der Ausschreibungen betrifft den öffentlichen Gesundheitsdienst: Amtsärzt:innen werden vor allem für Bezirkshauptmannschaften und Landesdienststellen gesucht, ebenso Ärzt:innen mit Schwerpunkt öffentliche Gesundheit oder für das Qualitätsmanagement in Gesundheitseinrichtungen.
Ein weiteres großes Feld ist die Begutachtung. Sozialversicherungsträger beschäftigen Begutachtungsärzt:innen, die etwa Anträge auf Pension, Pflegegeld, Rehabilitation oder Leistungen nach Arbeitsunfällen medizinisch beurteilen. Arbeitsmediziner:innen betreuen Betriebe nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz und brauchen dafür zusätzlich eine anerkannte arbeitsmedizinische Ausbildung. Im Großraum Wien werden zudem Allgemeinmediziner:innen auf Honorarbasis gesucht, etwa für Vorsorgeuntersuchungen in Betrieben.
Berufsrecht, Bezeichnungen und regionale Unterschiede
Für die selbstständige Berufsausübung brauchen Sie die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Bisher führte der Weg über Basisausbildung, Spitalsturnus und Lehrpraxis zur Ärztin bzw. zum Arzt für Allgemeinmedizin. Inzwischen beginnen Neueinsteiger:innen stattdessen die Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, die Abschnitte in Lehrpraxen, Lehrgruppenpraxen oder Lehrambulatorien umfasst. Für bereits begonnene Ausbildungen gelten Übergangsregeln, und bisherige Ärzt:innen für Allgemeinmedizin können die neue Bezeichnung unter bestimmten Voraussetzungen führen. Ausschreibungen nennen deshalb oft beide Bezeichnungen.
Regional unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. In Wien und Niederösterreich ist das Angebot an Spitals-, Begutachtungs- und Telemedizinstellen besonders vielfältig. In Oberösterreich, der Steiermark und Salzburg kommen Stellen im öffentlichen Gesundheitsdienst der Bezirke hinzu, in Kärnten überwiegen Spitalsstellen. Kur- und Rehaeinrichtungen suchen in mehreren Bundesländern, etwa in der Steiermark, im Burgenland und in Niederösterreich. In ländlichen Regionen sind Kassenstellen für Allgemeinmedizin oft schwer nachzubesetzen, Primärversorgungseinheiten werben daher aktiv um Allgemeinmediziner:innen.
Achten Sie bei Ausschreibungen auf das Anstellungsmodell: Dienstverhältnis, freier Dienstvertrag oder Werkvertrag haben sehr unterschiedliche Folgen für Sozialversicherung, Haftpflicht und Urlaubsanspruch. Prüfen Sie außerdem, ob Rufbereitschaften oder Nachtdienste anfallen und ob Zusatzausbildungen wie Notarzt, Arbeitsmedizin oder Kurmedizin gefördert werden.
Allgemeinmedizin in Österreich in Zahlen
Allgemeinmedizin in ganz Österreich: wo Allgemeinmediziner:innen gesucht werden
Die bundesweiten Stellen für Allgemeinmedizin zeigen, wie breit das Fach eingesetzt wird. Neben Spitälern und Ordinationen suchen Behörden, Sozialversicherungsträger, arbeitsmedizinische Zentren, Kur- und Rehaeinrichtungen, Pflegeeinrichtungen und telemedizinische Dienste nach Ärzt:innen mit allgemeinmedizinischer Qualifikation. Ein auffällig großer Teil der Ausschreibungen betrifft den öffentlichen Gesundheitsdienst: Amtsärzt:innen werden vor allem für Bezirkshauptmannschaften und Landesdienststellen gesucht, ebenso Ärzt:innen mit Schwerpunkt öffentliche Gesundheit oder für das Qualitätsmanagement in Gesundheitseinrichtungen.
Ein weiteres großes Feld ist die Begutachtung. Sozialversicherungsträger beschäftigen Begutachtungsärzt:innen, die etwa Anträge auf Pension, Pflegegeld, Rehabilitation oder Leistungen nach Arbeitsunfällen medizinisch beurteilen. Arbeitsmediziner:innen betreuen Betriebe nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz und brauchen dafür zusätzlich eine anerkannte arbeitsmedizinische Ausbildung. Im Großraum Wien werden zudem Allgemeinmediziner:innen auf Honorarbasis gesucht, etwa für Vorsorgeuntersuchungen in Betrieben.
Berufsrecht, Bezeichnungen und regionale Unterschiede
Für die selbstständige Berufsausübung brauchen Sie die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Bisher führte der Weg über Basisausbildung, Spitalsturnus und Lehrpraxis zur Ärztin bzw. zum Arzt für Allgemeinmedizin. Inzwischen beginnen Neueinsteiger:innen stattdessen die Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, die Abschnitte in Lehrpraxen, Lehrgruppenpraxen oder Lehrambulatorien umfasst. Für bereits begonnene Ausbildungen gelten Übergangsregeln, und bisherige Ärzt:innen für Allgemeinmedizin können die neue Bezeichnung unter bestimmten Voraussetzungen führen. Ausschreibungen nennen deshalb oft beide Bezeichnungen.
Regional unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. In Wien und Niederösterreich ist das Angebot an Spitals-, Begutachtungs- und Telemedizinstellen besonders vielfältig. In Oberösterreich, der Steiermark und Salzburg kommen Stellen im öffentlichen Gesundheitsdienst der Bezirke hinzu, in Kärnten überwiegen Spitalsstellen. Kur- und Rehaeinrichtungen suchen in mehreren Bundesländern, etwa in der Steiermark, im Burgenland und in Niederösterreich. In ländlichen Regionen sind Kassenstellen für Allgemeinmedizin oft schwer nachzubesetzen, Primärversorgungseinheiten werben daher aktiv um Allgemeinmediziner:innen.
Achten Sie bei Ausschreibungen auf das Anstellungsmodell: Dienstverhältnis, freier Dienstvertrag oder Werkvertrag haben sehr unterschiedliche Folgen für Sozialversicherung, Haftpflicht und Urlaubsanspruch. Prüfen Sie außerdem, ob Rufbereitschaften oder Nachtdienste anfallen und ob Zusatzausbildungen wie Notarzt, Arbeitsmedizin oder Kurmedizin gefördert werden.





