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1 Zahnchirurg Job

Unbefristete Professur für Zahnheilkunde an der Medizinischen Universität Wien mit geplanter ärztlicher Leitung und wissenschaftlicher Geschäftsführung der Universitätszahnklinik…

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Berufsfeld im Überblick

Ein Weisheitszahn, der quer im Kiefer liegt. Eine Zyste, die auf dem Röntgenbild auftaucht, obwohl der Patient gar nichts spürt. Als Zahnchirurg:in arbeiten Sie genau dort, wo die allgemeine Zahnheilkunde an ihre Grenzen kommt – am Knochen, am Weichgewebe, oft mit dem Skalpell. Operative Zahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, das Setzen von Implantaten, die Behandlung von Entzündungen und kleineren Kieferverletzungen gehören zum Alltag. Präzision auf wenigen Millimetern.

Der Weg dorthin führt zunächst über das Studium der Zahnmedizin und die Approbation. Danach beginnt die eigentliche Spezialisierung. Wer tiefer in die Chirurgie einsteigen möchte, sammelt Erfahrung in oralchirurgischen Praxen oder an Kliniken und absolviert die entsprechende Weiterbildung zur Fachzahnärztin oder zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Das dauert. Aber es öffnet Türen, die einer reinen Allgemeinpraxis verschlossen bleiben.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachliches Können vorausgesetzt – was unterscheidet gute Zahnchirurg:innen? Ruhige Hände und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, klar. Genauso wichtig ist die Fähigkeit, ängstliche Menschen durch einen Eingriff zu begleiten, den sie am liebsten vermieden hätten. Sie erklären Risiken verständlich, Sie entscheiden manchmal in Sekunden um, wenn ein Befund anders aussieht als erwartet. Kenntnisse in Sedierung und Schmerzmanagement, ein sicherer Umgang mit bildgebenden Verfahren wie der DVT, dazu die Bereitschaft, sich fortlaufend weiterzubilden. Denn Materialien und Techniken verändern sich schneller, als manchem lieb ist.

Und wo landet man damit? Spezialisierte oralchirurgische und implantologische Praxen suchen regelmäßig, ebenso Gemeinschaftspraxen, die ihr Leistungsspektrum erweitern wollen. Kliniken mit Abteilungen für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bieten ein breiteres, oft interdisziplinäres Umfeld – hier arbeiten Sie enger mit HNO, Chirurgie und Anästhesie zusammen. Auch größere zahnmedizinische Versorgungszentren zählen dazu.

Manche schätzen die Planbarkeit der Praxis, andere die Bandbreite komplexer Fälle im Krankenhaus. Beides hat seine Berechtigung, und beides finden Sie in den Ausschreibungen auf medjobs.at.

Zahnchirurg in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Ein Weisheitszahn, der quer im Kiefer liegt. Eine Zyste, die auf dem Röntgenbild auftaucht, obwohl der Patient gar nichts spürt. Als Zahnchirurg:in arbeiten Sie genau dort, wo die allgemeine Zahnheilkunde an ihre Grenzen kommt – am Knochen, am Weichgewebe, oft mit dem Skalpell. Operative Zahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, das Setzen von Implantaten, die Behandlung von Entzündungen und kleineren Kieferverletzungen gehören zum Alltag. Präzision auf wenigen Millimetern.

Der Weg dorthin führt zunächst über das Studium der Zahnmedizin und die Approbation. Danach beginnt die eigentliche Spezialisierung. Wer tiefer in die Chirurgie einsteigen möchte, sammelt Erfahrung in oralchirurgischen Praxen oder an Kliniken und absolviert die entsprechende Weiterbildung zur Fachzahnärztin oder zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Das dauert. Aber es öffnet Türen, die einer reinen Allgemeinpraxis verschlossen bleiben.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Fachliches Können vorausgesetzt – was unterscheidet gute Zahnchirurg:innen? Ruhige Hände und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, klar. Genauso wichtig ist die Fähigkeit, ängstliche Menschen durch einen Eingriff zu begleiten, den sie am liebsten vermieden hätten. Sie erklären Risiken verständlich, Sie entscheiden manchmal in Sekunden um, wenn ein Befund anders aussieht als erwartet. Kenntnisse in Sedierung und Schmerzmanagement, ein sicherer Umgang mit bildgebenden Verfahren wie der DVT, dazu die Bereitschaft, sich fortlaufend weiterzubilden. Denn Materialien und Techniken verändern sich schneller, als manchem lieb ist.

Und wo landet man damit? Spezialisierte oralchirurgische und implantologische Praxen suchen regelmäßig, ebenso Gemeinschaftspraxen, die ihr Leistungsspektrum erweitern wollen. Kliniken mit Abteilungen für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bieten ein breiteres, oft interdisziplinäres Umfeld – hier arbeiten Sie enger mit HNO, Chirurgie und Anästhesie zusammen. Auch größere zahnmedizinische Versorgungszentren zählen dazu.

Manche schätzen die Planbarkeit der Praxis, andere die Bandbreite komplexer Fälle im Krankenhaus. Beides hat seine Berechtigung, und beides finden Sie in den Ausschreibungen auf medjobs.at.

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