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6 Traumatologe Jobs

Teilzeitstelle als Facharzt/-ärztin für Orthopädie im ambulanten Rehazentrum Eisenstadt mit fachlicher Leitung der Indikation Orthopädie, Patient:innenbetreuung, Diagnostik,…

Ausbildungsstelle als Arzt/Ärztin in Weiterbildung im Fach Orthopädie und Traumatologie am Bezirkskrankenhaus Reutte.

Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt Orthopädie/Unfallchirurgie oder Allgemeinmediziner:in im Humanomed Zentrum Althofen mit Patient:innenuntersuchungen, Therapiezielen,…

Stelle als Fachärzt:in für Orthopädie, Unfallchirurgie bzw. Physikalische Medizin im OptimaMed Rehabilitationszentrum Aspach mit Patient:innenbetreuung, Untersuchungen,…

Facharztstelle in einem Rehabilitationszentrum im Innviertel, Oberösterreich, mit Jahresbruttogehalt von 120.000 Euro und Option auf Stellvertretungsfunktion.

Facharztstelle für Orthopädie bzw. Orthopädie und Traumatologie im Gesundheitszentrum Floridsdorf in Wien, Teilzeit oder Vollzeit, Jahresbruttogehalt ab 102.000 Euro bei 36…

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Berufsfeld im Überblick

Was Traumatolog:innen im Klinikalltag leisten

Ein Sturz vom Gerüst, ein Verkehrsunfall auf der Südautobahn, ein verdrehtes Knie beim Skifahren. So unterschiedlich die Ursachen, so ähnlich der Moment, in dem Traumatolog:innen gebraucht werden: wenn Knochen, Gelenke oder Weichteile durch Gewalteinwirkung geschädigt sind. Sie diagnostizieren Frakturen, versorgen offene und geschlossene Verletzungen, operieren – von der Osteosynthese mit Platten und Schrauben bis zur Gelenkrekonstruktion. Und danach? Begleiten Sie viele Patient:innen über Wochen durch die Nachbehandlung, stimmen sich mit Physiotherapie und Reha ab. Der Beruf verlangt schnelle Entscheidungen und eine ruhige Hand, oft gleichzeitig.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Die Traumatologie ist hierzulande eng mit der Orthopädie verzahnt – das Sonderfach heißt Orthopädie und Traumatologie. Rechnen Sie mit rund sechs Jahren Ausbildungszeit im Krankenhaus, in denen Sie Dienste im Schockraum leisten, im OP assistieren und schrittweise eigenständiger werden. Erfahrung im Notfallmanagement schadet nie.

Was Arbeitgeber suchen, geht über das rein Handwerkliche hinaus. Belastbarkeit im Nachtdienst. Klare Kommunikation mit Angehörigen, die gerade einen Schock verarbeiten. Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Implantate und Techniken entwickeln sich weiter.

Wo Sie unterkommen

Die klassischen Anlaufstellen sind Unfallkrankenhäuser und die Traumatologie-Abteilungen der Landes- und Universitätskliniken. In Österreich betreibt die AUVA ein eigenes Netz an Unfallkrankenhäusern, das viele Kolleg:innen als prägende Station kennen. Dazu kommen chirurgische Abteilungen kleinerer Häuser, private Unfallambulanzen und, mit entsprechender Erfahrung, die eigene Ordination oder Gutachtertätigkeit. Gerade in Regionen mit viel Wintersport oder Bautätigkeit ist der Bedarf spürbar konstant. Wer flexibel bei Standort und Dienstform ist, findet meist zügig eine Stelle, die passt.

Traumatologe in Zahlen

6
offene Jobs
5
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Traumatolog:innen im Klinikalltag leisten

Ein Sturz vom Gerüst, ein Verkehrsunfall auf der Südautobahn, ein verdrehtes Knie beim Skifahren. So unterschiedlich die Ursachen, so ähnlich der Moment, in dem Traumatolog:innen gebraucht werden: wenn Knochen, Gelenke oder Weichteile durch Gewalteinwirkung geschädigt sind. Sie diagnostizieren Frakturen, versorgen offene und geschlossene Verletzungen, operieren – von der Osteosynthese mit Platten und Schrauben bis zur Gelenkrekonstruktion. Und danach? Begleiten Sie viele Patient:innen über Wochen durch die Nachbehandlung, stimmen sich mit Physiotherapie und Reha ab. Der Beruf verlangt schnelle Entscheidungen und eine ruhige Hand, oft gleichzeitig.

Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Die Traumatologie ist hierzulande eng mit der Orthopädie verzahnt – das Sonderfach heißt Orthopädie und Traumatologie. Rechnen Sie mit rund sechs Jahren Ausbildungszeit im Krankenhaus, in denen Sie Dienste im Schockraum leisten, im OP assistieren und schrittweise eigenständiger werden. Erfahrung im Notfallmanagement schadet nie.

Was Arbeitgeber suchen, geht über das rein Handwerkliche hinaus. Belastbarkeit im Nachtdienst. Klare Kommunikation mit Angehörigen, die gerade einen Schock verarbeiten. Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Implantate und Techniken entwickeln sich weiter.

Wo Sie unterkommen

Die klassischen Anlaufstellen sind Unfallkrankenhäuser und die Traumatologie-Abteilungen der Landes- und Universitätskliniken. In Österreich betreibt die AUVA ein eigenes Netz an Unfallkrankenhäusern, das viele Kolleg:innen als prägende Station kennen. Dazu kommen chirurgische Abteilungen kleinerer Häuser, private Unfallambulanzen und, mit entsprechender Erfahrung, die eigene Ordination oder Gutachtertätigkeit. Gerade in Regionen mit viel Wintersport oder Bautätigkeit ist der Bedarf spürbar konstant. Wer flexibel bei Standort und Dienstform ist, findet meist zügig eine Stelle, die passt.

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6
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5
Arbeitgeber
6
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