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8 Traumatologe Jobs
Stand 06.11.2026: 8 offene Stellen für Traumatologe.
Teilzeitstelle als Facharzt/-ärztin für Orthopädie im ambulanten Rehazentrum Eisenstadt mit fachlicher Leitung der Indikation Orthopädie, Patient:innenbetreuung, Diagnostik,…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Spitalsärztegesetzes 1992 ([Arbeitgeber] SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7 …
Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt Orthopädie/Unfallchirurgie oder Allgemeinmediziner:in im [Arbeitgeber] mit Patient:innenuntersuchungen, Therapiezielen, Therapieverordnung, Vorträgen und Dokumentation.
Facharztstelle in einem Rehabilitationszentrum im Innviertel, Oberösterreich, mit Jahresbruttogehalt von 120.000 Euro und Option auf Stellvertretungsfunktion.
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Was Traumatolog:innen im Klinikalltag leisten
Ein Sturz vom Gerüst, ein Verkehrsunfall auf der Südautobahn, ein verdrehtes Knie beim Skifahren. So unterschiedlich die Ursachen, so ähnlich der Moment, in dem Traumatolog:innen gebraucht werden: wenn Knochen, Gelenke oder Weichteile durch Gewalteinwirkung geschädigt sind. Sie diagnostizieren Frakturen, versorgen offene und geschlossene Verletzungen, operieren – von der Osteosynthese mit Platten und Schrauben bis zur Gelenkrekonstruktion. Und danach? Begleiten Sie viele Patient:innen über Wochen durch die Nachbehandlung, stimmen sich mit Physiotherapie und Reha ab. Der Beruf verlangt schnelle Entscheidungen und eine ruhige Hand, oft gleichzeitig.
Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Die Traumatologie ist hierzulande eng mit der Orthopädie verzahnt – das Sonderfach heißt Orthopädie und Traumatologie. Rechnen Sie mit rund sechs Jahren Ausbildungszeit im Krankenhaus, in denen Sie Dienste im Schockraum leisten, im OP assistieren und schrittweise eigenständiger werden. Erfahrung im Notfallmanagement schadet nie.
Was Arbeitgeber suchen, geht über das rein Handwerkliche hinaus. Belastbarkeit im Nachtdienst. Klare Kommunikation mit Angehörigen, die gerade einen Schock verarbeiten. Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Implantate und Techniken entwickeln sich weiter.
Wo Sie unterkommen
Die klassischen Anlaufstellen sind Unfallkrankenhäuser und die Traumatologie-Abteilungen der Landes- und Universitätskliniken. In Österreich betreibt die AUVA ein eigenes Netz an Unfallkrankenhäusern, das viele Kolleg:innen als prägende Station kennen. Dazu kommen chirurgische Abteilungen kleinerer Häuser, private Unfallambulanzen und, mit entsprechender Erfahrung, die eigene Ordination oder Gutachtertätigkeit. Gerade in Regionen mit viel Wintersport oder Bautätigkeit ist der Bedarf spürbar konstant. Wer flexibel bei Standort und Dienstform ist, findet meist zügig eine Stelle, die passt.
Traumatologe in Zahlen
Was Traumatolog:innen im Klinikalltag leisten
Ein Sturz vom Gerüst, ein Verkehrsunfall auf der Südautobahn, ein verdrehtes Knie beim Skifahren. So unterschiedlich die Ursachen, so ähnlich der Moment, in dem Traumatolog:innen gebraucht werden: wenn Knochen, Gelenke oder Weichteile durch Gewalteinwirkung geschädigt sind. Sie diagnostizieren Frakturen, versorgen offene und geschlossene Verletzungen, operieren – von der Osteosynthese mit Platten und Schrauben bis zur Gelenkrekonstruktion. Und danach? Begleiten Sie viele Patient:innen über Wochen durch die Nachbehandlung, stimmen sich mit Physiotherapie und Reha ab. Der Beruf verlangt schnelle Entscheidungen und eine ruhige Hand, oft gleichzeitig.
Der Weg dorthin führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Die Traumatologie ist hierzulande eng mit der Orthopädie verzahnt – das Sonderfach heißt Orthopädie und Traumatologie. Rechnen Sie mit rund sechs Jahren Ausbildungszeit im Krankenhaus, in denen Sie Dienste im Schockraum leisten, im OP assistieren und schrittweise eigenständiger werden. Erfahrung im Notfallmanagement schadet nie.
Was Arbeitgeber suchen, geht über das rein Handwerkliche hinaus. Belastbarkeit im Nachtdienst. Klare Kommunikation mit Angehörigen, die gerade einen Schock verarbeiten. Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, denn die Implantate und Techniken entwickeln sich weiter.
Wo Sie unterkommen
Die klassischen Anlaufstellen sind Unfallkrankenhäuser und die Traumatologie-Abteilungen der Landes- und Universitätskliniken. In Österreich betreibt die AUVA ein eigenes Netz an Unfallkrankenhäusern, das viele Kolleg:innen als prägende Station kennen. Dazu kommen chirurgische Abteilungen kleinerer Häuser, private Unfallambulanzen und, mit entsprechender Erfahrung, die eigene Ordination oder Gutachtertätigkeit. Gerade in Regionen mit viel Wintersport oder Bautätigkeit ist der Bedarf spürbar konstant. Wer flexibel bei Standort und Dienstform ist, findet meist zügig eine Stelle, die passt.