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4 Stationsassistent Jobs
Tätigkeiten im Tagesgeschäft Durchführung von Reinigungs-, Kontroll- und Wartungsaufgaben gemäß festgelegten Hygiene- und Qualitätsstandards Überwachung von…
Vollzeitstelle als Stationsassistent:in im St. Josef Krankenhaus Wien für Geburtshilfe-Stationen mit Patientenadministration, Aktenverwaltung, Befundorganisation, Bettenplanung…
Vollzeitstelle in Schruns für medizinische Dokumentation mit Fokus auf Befunde, Berichte, Korrektur, Qualitätssicherung und zeitgerechte Befundfreigabe in enger Zusammenarbeit mit…
Administrationsstelle im Vinzenz Pathologieverbund in Linz für 30 bis 40 Wochenstunden mit Schwerpunkt organisatorische und administrative Tätigkeiten, Patientendatenerfassung,…
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Stationsassistenz klingt nach Nebensache. Ist es nicht. Wer diesen Beruf ausübt, hält den organisatorischen Betrieb einer Station am Laufen – damit sich Pflegekräfte und Ärzt:innen auf das konzentrieren können, wofür sie ausgebildet wurden. Sie koordinieren Termine, bereiten Patientenunterlagen vor, bestellen Material, kümmern sich um die Essensverteilung und sind oft die erste Ansprechperson, wenn Angehörige an der Stationstür stehen und nicht weiterwissen.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haus. Auf einer chirurgischen Station sieht Ihr Tag anders aus als in der Geriatrie oder in einer Reha-Einrichtung. Administratives dominiert – Dokumentation, Telefon, Schnittstelle zwischen Verwaltung und Pflege –, aber patientennahe Handgriffe gehören meist dazu: Betten richten, beim Transport helfen, Speisen anreichen. Verbindend ist das eine: Sie sind das Bindeglied, das dafür sorgt, dass niemand im Chaos untergeht.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Einen einheitlich geschützten Ausbildungsberuf gibt es hierfür in Österreich nicht. Viele kommen über eine kaufmännische oder pflegenahe Grundausbildung, andere über Kurse zur Stations- oder Ordinationsassistenz, wieder andere quer – aus der Hotellerie, dem Handel, dem Sozialbereich. Was Arbeitgeber tatsächlich sehen wollen: Organisationstalent, ein ruhiges Nervenkostüm, saubere EDV-Kenntnisse und einen freundlichen, belastbaren Umgang mit Menschen, die es gerade nicht leicht haben.
Und danach? Die Assistenz ist für manche ein Sprungbrett. Wer merkt, dass die Pflege selbst reizt, hängt eine Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz an. Andere bleiben und übernehmen mit den Jahren mehr Verantwortung in der Stationsorganisation.
Beschäftigung finden Sie dort, wo stationär versorgt wird. Landes- und Ordensspitäler, Privatkliniken, Reha-Zentren, größere Pflegeheime, mancherorts auch Tageskliniken. Gerade in größeren Trägern sind die Strukturen klarer, die Einarbeitung gründlicher. Ein Punkt noch, den viele unterschätzen: Schichtdienst und Wochenenden gehören in den meisten Häusern dazu. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch früh nach dem Dienstplan – das erspart später Überraschungen.
Stationsassistent in Zahlen
Stationsassistenz klingt nach Nebensache. Ist es nicht. Wer diesen Beruf ausübt, hält den organisatorischen Betrieb einer Station am Laufen – damit sich Pflegekräfte und Ärzt:innen auf das konzentrieren können, wofür sie ausgebildet wurden. Sie koordinieren Termine, bereiten Patientenunterlagen vor, bestellen Material, kümmern sich um die Essensverteilung und sind oft die erste Ansprechperson, wenn Angehörige an der Stationstür stehen und nicht weiterwissen.
Die Aufgaben verschieben sich je nach Haus. Auf einer chirurgischen Station sieht Ihr Tag anders aus als in der Geriatrie oder in einer Reha-Einrichtung. Administratives dominiert – Dokumentation, Telefon, Schnittstelle zwischen Verwaltung und Pflege –, aber patientennahe Handgriffe gehören meist dazu: Betten richten, beim Transport helfen, Speisen anreichen. Verbindend ist das eine: Sie sind das Bindeglied, das dafür sorgt, dass niemand im Chaos untergeht.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Einen einheitlich geschützten Ausbildungsberuf gibt es hierfür in Österreich nicht. Viele kommen über eine kaufmännische oder pflegenahe Grundausbildung, andere über Kurse zur Stations- oder Ordinationsassistenz, wieder andere quer – aus der Hotellerie, dem Handel, dem Sozialbereich. Was Arbeitgeber tatsächlich sehen wollen: Organisationstalent, ein ruhiges Nervenkostüm, saubere EDV-Kenntnisse und einen freundlichen, belastbaren Umgang mit Menschen, die es gerade nicht leicht haben.
Und danach? Die Assistenz ist für manche ein Sprungbrett. Wer merkt, dass die Pflege selbst reizt, hängt eine Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz an. Andere bleiben und übernehmen mit den Jahren mehr Verantwortung in der Stationsorganisation.
Beschäftigung finden Sie dort, wo stationär versorgt wird. Landes- und Ordensspitäler, Privatkliniken, Reha-Zentren, größere Pflegeheime, mancherorts auch Tageskliniken. Gerade in größeren Trägern sind die Strukturen klarer, die Einarbeitung gründlicher. Ein Punkt noch, den viele unterschätzen: Schichtdienst und Wochenenden gehören in den meisten Häusern dazu. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch früh nach dem Dienstplan – das erspart später Überraschungen.

