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2 Sportmediziner Jobs

Stelle als Sportwissenschaftler:in im Vitrea Rehazentrum Wörgl mit Fokus auf sportwissenschaftliche Einzel- und Gruppentherapien, Trainingsprogramme, Leistungsdiagnostik,…

Facharztstelle für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Kepler Universitätsklinikum in Linz mit Fokus auf Patient:innenbehandlung, Bewegungsapparat, Wirbelsäulendiagnostik,…

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Berufsfeld im Überblick

Was Sportmediziner:innen den ganzen Tag machen

Zerrung, Meniskus, ein Herz, das unter Belastung stolpert – wer als Sportmediziner:in arbeitet, sieht selten zwei gleiche Fälle hintereinander. Der Bogen ist weit. Sie betreuen Leistungssportler:innen vor dem Wettkampf, führen Belastungs-EKGs durch, begleiten die Rehabilitation nach einer Kreuzband-OP und beraten den Freizeitläufer, der mit 55 wieder mit dem Training anfangen möchte. Prävention, Diagnostik, Therapie. Dazu Trainingssteuerung und manchmal ein nüchternes Gespräch darüber, wann eine Belastungsgrenze erreicht ist.

Viel Bewegungsapparat, klar. Aber eben auch Kardiologie, Ernährung, Physiologie – und ein Gespür dafür, wie ein Körper auf Dauerbelastung reagiert.

Der Weg dorthin läuft in Österreich über das abgeschlossene Medizinstudium und die ärztliche Ausbildung, meist in Richtung Orthopädie, Unfallchirurgie oder Allgemeinmedizin. Darauf setzt das ÖÄK-Diplom Sportmedizin auf, das die Österreichische Ärztekammer vergibt und das die eigentliche Zusatzqualifikation bildet. Ohne diese Spezialisierung geht wenig. Wer früh in Vereinsstrukturen hineinschnuppert, sei es als Betreuung im Amateurbereich, hat später oft den leichteren Zugang zu den spannenderen Positionen.

Wo Sie unterkommen

Und wer stellt eigentlich ein? Sportmedizinische Ambulanzen und Institute, orthopädische Praxen und Reha-Zentren gehören zu den häufigsten Adressen. Krankenhäuser mit unfallchirurgischem Schwerpunkt ebenso. Dann die Verbände und Vereine – Fußball, Ski, Leichtathletik –, die medizinische Betreuung brauchen, teils fest angestellt, teils auf Honorarbasis. Olympiazentren und Leistungssporteinrichtungen kommen dazu.

Gefragt sind neben der fachlichen Tiefe ein paar Dinge, die man nicht in der Ausbildung lernt: Belastbarkeit an Wochenenden und Abenden, weil Wettkämpfe nun mal dann stattfinden, und die Fähigkeit, mit Physiotherapie, Trainer:innen und Athlet:innen im selben Team zu denken. Kommunikation zählt hier oft mehr als anderswo. Wer zusätzlich in manueller Medizin, Ultraschalldiagnostik oder Trainingslehre firm ist, hebt sich merklich ab.

Sportmediziner in Zahlen

2
offene Jobs
2
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
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Was Sportmediziner:innen den ganzen Tag machen

Zerrung, Meniskus, ein Herz, das unter Belastung stolpert – wer als Sportmediziner:in arbeitet, sieht selten zwei gleiche Fälle hintereinander. Der Bogen ist weit. Sie betreuen Leistungssportler:innen vor dem Wettkampf, führen Belastungs-EKGs durch, begleiten die Rehabilitation nach einer Kreuzband-OP und beraten den Freizeitläufer, der mit 55 wieder mit dem Training anfangen möchte. Prävention, Diagnostik, Therapie. Dazu Trainingssteuerung und manchmal ein nüchternes Gespräch darüber, wann eine Belastungsgrenze erreicht ist.

Viel Bewegungsapparat, klar. Aber eben auch Kardiologie, Ernährung, Physiologie – und ein Gespür dafür, wie ein Körper auf Dauerbelastung reagiert.

Der Weg dorthin läuft in Österreich über das abgeschlossene Medizinstudium und die ärztliche Ausbildung, meist in Richtung Orthopädie, Unfallchirurgie oder Allgemeinmedizin. Darauf setzt das ÖÄK-Diplom Sportmedizin auf, das die Österreichische Ärztekammer vergibt und das die eigentliche Zusatzqualifikation bildet. Ohne diese Spezialisierung geht wenig. Wer früh in Vereinsstrukturen hineinschnuppert, sei es als Betreuung im Amateurbereich, hat später oft den leichteren Zugang zu den spannenderen Positionen.

Wo Sie unterkommen

Und wer stellt eigentlich ein? Sportmedizinische Ambulanzen und Institute, orthopädische Praxen und Reha-Zentren gehören zu den häufigsten Adressen. Krankenhäuser mit unfallchirurgischem Schwerpunkt ebenso. Dann die Verbände und Vereine – Fußball, Ski, Leichtathletik –, die medizinische Betreuung brauchen, teils fest angestellt, teils auf Honorarbasis. Olympiazentren und Leistungssporteinrichtungen kommen dazu.

Gefragt sind neben der fachlichen Tiefe ein paar Dinge, die man nicht in der Ausbildung lernt: Belastbarkeit an Wochenenden und Abenden, weil Wettkämpfe nun mal dann stattfinden, und die Fähigkeit, mit Physiotherapie, Trainer:innen und Athlet:innen im selben Team zu denken. Kommunikation zählt hier oft mehr als anderswo. Wer zusätzlich in manueller Medizin, Ultraschalldiagnostik oder Trainingslehre firm ist, hebt sich merklich ab.

Sportmediziner in Zahlen

2
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2
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