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2 Schularzt Jobs
Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Allgemeinmediziner:in im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Fokus auf neurologische Akutnachbehandlung, Frührehabilitation,…
Schulärzte beziehungsweise Schulärztinnen für den Gesundheitsdienst der Stadt Wels in Teilzeit oder Vollzeit bis zu 40 Wochenstunden.
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medAI
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Kinder und Jugendliche wachsen nicht im Behandlungszimmer auf, sondern im Klassenzimmer. Genau dort setzt die schulärztliche Arbeit an. Als Schulärztin oder Schularzt begleiten Sie einen ganzen Jahrgang über Jahre hinweg – Sie sehen die Erstklässlerin wieder, wenn sie in die Pubertät kommt, und bemerken Veränderungen, die einer Einzelpraxis oft entgehen. Reihenuntersuchungen, Impfberatung, das Erkennen von Haltungsschäden, Seh- oder Hörproblemen, dazu Gespräche über Ernährung, Bewegung, manchmal auch über Dinge, die zu Hause schieflaufen. Kein Akkord. Aber Verantwortung.
Der Alltag ist präventiv geprägt, weniger kurativ. Sie stellen keine Rezepte für einen grippalen Infekt aus, sondern schauen auf das große Bild: Wie entwickelt sich dieses Kind? Wo braucht es früh eine Überweisung an Fachärztinnen oder Fachärzte? Und wie erklären Sie einem Zwölfjährigen so etwas, dass er es auch versteht? Kommunikation ist hier fast wichtiger als Diagnostik.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber
Grundlage ist in aller Regel ein abgeschlossenes Medizinstudium samt ärztlicher Ausbildung – häufig mit einem Schwerpunkt oder Interesse in Allgemeinmedizin oder Pädiatrie. Wer schon mit jungen Patientinnen und Patienten gearbeitet hat, bringt viel mit. Zusätzliche Qualifikationen im Bereich Kinder- und Jugendgesundheit oder öffentliches Gesundheitswesen schaden nie. Und weil Schulärztinnen selten allein arbeiten, zählen Teamfähigkeit und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Eltern zu den unterschätzten Voraussetzungen.
Angestellt oder auf Honorarbasis? Beides kommt vor. Träger sind etwa Schulen selbst, Schulerhalter, Bildungsdirektionen, Magistrate oder Gesundheitsdienste der Länder und Gemeinden. Auch private Bildungseinrichtungen und Internate suchen ärztliche Betreuung. Für viele ist die Tätigkeit übrigens keine Vollzeitstelle, sondern eine Ergänzung zur Praxis oder zur Arbeit im Krankenhaus – planbare Zeiten, geregelte Ferien, ein Gegengewicht zum Klinikstress.
Reizt Sie der Gedanke, medizinisch zu arbeiten und trotzdem Zeit für ein echtes Gespräch zu haben? Dann lohnt sich der Blick auf die aktuellen schulärztlichen Ausschreibungen in Ihrer Region.
Schularzt in Zahlen
Kinder und Jugendliche wachsen nicht im Behandlungszimmer auf, sondern im Klassenzimmer. Genau dort setzt die schulärztliche Arbeit an. Als Schulärztin oder Schularzt begleiten Sie einen ganzen Jahrgang über Jahre hinweg – Sie sehen die Erstklässlerin wieder, wenn sie in die Pubertät kommt, und bemerken Veränderungen, die einer Einzelpraxis oft entgehen. Reihenuntersuchungen, Impfberatung, das Erkennen von Haltungsschäden, Seh- oder Hörproblemen, dazu Gespräche über Ernährung, Bewegung, manchmal auch über Dinge, die zu Hause schieflaufen. Kein Akkord. Aber Verantwortung.
Der Alltag ist präventiv geprägt, weniger kurativ. Sie stellen keine Rezepte für einen grippalen Infekt aus, sondern schauen auf das große Bild: Wie entwickelt sich dieses Kind? Wo braucht es früh eine Überweisung an Fachärztinnen oder Fachärzte? Und wie erklären Sie einem Zwölfjährigen so etwas, dass er es auch versteht? Kommunikation ist hier fast wichtiger als Diagnostik.
Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber
Grundlage ist in aller Regel ein abgeschlossenes Medizinstudium samt ärztlicher Ausbildung – häufig mit einem Schwerpunkt oder Interesse in Allgemeinmedizin oder Pädiatrie. Wer schon mit jungen Patientinnen und Patienten gearbeitet hat, bringt viel mit. Zusätzliche Qualifikationen im Bereich Kinder- und Jugendgesundheit oder öffentliches Gesundheitswesen schaden nie. Und weil Schulärztinnen selten allein arbeiten, zählen Teamfähigkeit und ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Eltern zu den unterschätzten Voraussetzungen.
Angestellt oder auf Honorarbasis? Beides kommt vor. Träger sind etwa Schulen selbst, Schulerhalter, Bildungsdirektionen, Magistrate oder Gesundheitsdienste der Länder und Gemeinden. Auch private Bildungseinrichtungen und Internate suchen ärztliche Betreuung. Für viele ist die Tätigkeit übrigens keine Vollzeitstelle, sondern eine Ergänzung zur Praxis oder zur Arbeit im Krankenhaus – planbare Zeiten, geregelte Ferien, ein Gegengewicht zum Klinikstress.
Reizt Sie der Gedanke, medizinisch zu arbeiten und trotzdem Zeit für ein echtes Gespräch zu haben? Dann lohnt sich der Blick auf die aktuellen schulärztlichen Ausschreibungen in Ihrer Region.
