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59 Sanitätsdienst Jobs
Stand 06.11.2026: 59 offene Stellen für Sanitätsdienst.
Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Tina Purner, MSc HR Generalistin…
Aufgaben Durchführung von Sekundärkrankentransporten als Sanitäter:in und als Einsatzfahrer:in sanitätsdienstliche Betreuung von Patient:innen während des Transportes…
Aufgaben Durchführung von Sekundärtransporten vorwiegend am S-RTW als Notfallsanitäter:in/ Einsatzlenker:in Sanitätsdienstliche Betreuung von Patient:innen während des…
Mitarbeiter für den Patiententransport in Vollzeit (m/w/d) Alle Jobs Standort Klagenfurt am Wörthersee WIR SUCHEN IHRE KOMPETENZ FÜR DIE GESUNDHEIT FÜR DAS KLINIKUM KLAGENFURT…
Aufgaben sind, ... die Weiterbildung Lehrsanitäter:in und bei Bedarf auch die Weiterbildung Instruktor:in zu absolvieren. sukzessive die Praxis-Trainings und den theoretischen Unterricht zu übernehmen. Dabei wirst du von …
Das Österreichische Rote Kreuz, Bezirksstelle Innsbruck, sucht für den Hausnotruf Tirol eine:n Disponent:in (w/m/d) IHRE AUFGABEN Bearbeitung von Hausnotrufalarmen Ansprechpartner:in für den 1st-Level Support Telefonisch …
Aufgaben sind, ... das selbstständige Unterrichten im Rahmen der Aus- und Fortbildung unserer Rettungs- und Notfallsanitäter:innen – dies gerne in Kombination von Lehrtätigkeit mit aktivem Rettungsdienst. organisatorisch …
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Sanitätsdienst: Wenn jede Minute zählt
Ein Sturz auf dem Betriebsgelände. Ein Kollaps im Konzertpublikum. Ein Verkehrsunfall auf der Landstraße. Der Sanitätsdienst ist da, bevor die meisten überhaupt begriffen haben, was passiert ist – und genau darin liegt der Kern dieses Berufs. Sie versorgen Patientinnen und Patienten in der ersten, oft entscheidenden Phase: Zustand einschätzen, Vitalfunktionen sichern, transportfähig machen, ins Krankenhaus bringen. Manchmal ist es der Herzinfarkt. Manchmal die aufgeschürfte Kinderhand beim Stadtfest. Beides gehört dazu.
Der Einstieg führt in Österreich über eine geregelte Ausbildung nach dem Sanitätergesetz. Zunächst die Ausbildung zum Rettungssanitäter, zur Rettungssanitäterin – Theorie, Praktikum am Fahrzeug, kommissionelle Prüfung. Wer weiter will, baut zum Notfallsanitäter auf, teils mit Notfallkompetenzen für Medikamente oder Venenzugänge. Viele beginnen übrigens ehrenamtlich, sammeln so ihre ersten Einsatzstunden und wechseln später hauptberuflich. Ein Weg, der offensteht, auch wenn Sie nicht mit 18 schon alles wussten.
Was zählt im Alltag? Ruhe, wenn andere sie verlieren. Körperliche Belastbarkeit, klar. Aber ebenso das Gespür für Menschen in Ausnahmesituationen. Können Sie einer verängstigten Angehörigen in zwei Sätzen erklären, was gerade geschieht, während Sie gleichzeitig den Blutdruck messen? Genau solche Momente machen den Unterschied. Führerschein, Dokumentationsgenauigkeit und Hygienebewusstsein kommen hinzu – weniger spektakulär, aber unverzichtbar.
Wo Sanitäter:innen arbeiten
Die klassischen Arbeitgeber sind die Rettungsorganisationen: Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter, Malteser, dazu private Krankentransportdienste. Aber das Feld ist breiter, als viele denken. Betriebssanitätsdienste in Industrie und Produktion. Sanitätsstellen bei Großveranstaltungen und im Sport. Ambulanzdienste, Verlegungstransporte zwischen Kliniken. Auch der öffentliche Dienst und das Bundesheer beschäftigen entsprechend ausgebildetes Personal.
Und die Perspektive danach? Wer bleibt, kann sich zur Lehrsanitäterin, zum Desinfektionsgehilfen oder in Richtung Leitstelle und Einsatzführung weiterentwickeln. Für manche ist der Sanitätsdienst auch das Sprungbrett – in die Pflege, ins Studium der Gesundheitswissenschaften, in den Notarztbereich. Ein Beruf mit Türen, nicht mit Sackgassen.
Sanitätsdienst in Zahlen
Sanitätsdienst: Wenn jede Minute zählt
Ein Sturz auf dem Betriebsgelände. Ein Kollaps im Konzertpublikum. Ein Verkehrsunfall auf der Landstraße. Der Sanitätsdienst ist da, bevor die meisten überhaupt begriffen haben, was passiert ist – und genau darin liegt der Kern dieses Berufs. Sie versorgen Patientinnen und Patienten in der ersten, oft entscheidenden Phase: Zustand einschätzen, Vitalfunktionen sichern, transportfähig machen, ins Krankenhaus bringen. Manchmal ist es der Herzinfarkt. Manchmal die aufgeschürfte Kinderhand beim Stadtfest. Beides gehört dazu.
Der Einstieg führt in Österreich über eine geregelte Ausbildung nach dem Sanitätergesetz. Zunächst die Ausbildung zum Rettungssanitäter, zur Rettungssanitäterin – Theorie, Praktikum am Fahrzeug, kommissionelle Prüfung. Wer weiter will, baut zum Notfallsanitäter auf, teils mit Notfallkompetenzen für Medikamente oder Venenzugänge. Viele beginnen übrigens ehrenamtlich, sammeln so ihre ersten Einsatzstunden und wechseln später hauptberuflich. Ein Weg, der offensteht, auch wenn Sie nicht mit 18 schon alles wussten.
Was zählt im Alltag? Ruhe, wenn andere sie verlieren. Körperliche Belastbarkeit, klar. Aber ebenso das Gespür für Menschen in Ausnahmesituationen. Können Sie einer verängstigten Angehörigen in zwei Sätzen erklären, was gerade geschieht, während Sie gleichzeitig den Blutdruck messen? Genau solche Momente machen den Unterschied. Führerschein, Dokumentationsgenauigkeit und Hygienebewusstsein kommen hinzu – weniger spektakulär, aber unverzichtbar.
Wo Sanitäter:innen arbeiten
Die klassischen Arbeitgeber sind die Rettungsorganisationen: Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter, Malteser, dazu private Krankentransportdienste. Aber das Feld ist breiter, als viele denken. Betriebssanitätsdienste in Industrie und Produktion. Sanitätsstellen bei Großveranstaltungen und im Sport. Ambulanzdienste, Verlegungstransporte zwischen Kliniken. Auch der öffentliche Dienst und das Bundesheer beschäftigen entsprechend ausgebildetes Personal.
Und die Perspektive danach? Wer bleibt, kann sich zur Lehrsanitäterin, zum Desinfektionsgehilfen oder in Richtung Leitstelle und Einsatzführung weiterentwickeln. Für manche ist der Sanitätsdienst auch das Sprungbrett – in die Pflege, ins Studium der Gesundheitswissenschaften, in den Notarztbereich. Ein Beruf mit Türen, nicht mit Sackgassen.
