Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
6 Sanitäter Jobs
Für die AUVA-Rehabilitationsklinik Tobelbad suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Pulmologie, Innere Medizin, Pneumologie oder Arbeitsmedizin. In dieser Position sind…
Aufgaben medizinische Behandlung akuter und chronischer pneumologischer Krankheitsbilder, Abklärung suspekter Lungenbefunde, Versorgung von Pleuraergüssen und stationäre…
TBC-Fürsorgeärztin bzw. TBC-Fürsorgearzt für Aufgaben im Bereich Tuberkulose-Diagnostik, Befundung, Kontrollen und Beratung in Niederösterreich.
Facharzt- bzw. Oberarztstelle für Innere Medizin und Pneumologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit mit breitem pneumologischem Leistungsspektrum und…
Aufgaben Fachärztliche Betreuung im Bereich der Inneren Medizin und Pneumologie Mitgestaltung und Umsetzung von medizinischen und organisatorischen Veränderungsprozessen…
Aufgabengebiet in einem innovativen Team mit kollegialer Atmosphäre Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Selbstständiges und eigenverantwortungsvolles Arbeiten in einem…
Wir bieten Ihnen Fachärztliche Mitarbeit auf der Inneren Medizin II am Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch: Allgemeine Innere Medizin mit Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie…
Aufgabengebiet Flache Hierachien und freundliches Arbeitsklima Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung mit Vertiefung Ihrer…
Aufgaben Support für digitale Produkte Unterstützung von Patient:innen bei der Nutzung von haelsis digitalen Produkten und Services. Dazu gehört: Patient:innen durch das…
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie im Fahrzeug, und was Sie in den nächsten Minuten tun, entscheidet mit. So sieht der Berufsalltag im Rettungsdienst oft aus – planbar ist er selten. Sanitäter:innen versorgen kranke und verletzte Menschen dort, wo sie sind: in der Wohnung, am Unfallort, bei Großveranstaltungen. Sie stabilisieren, überwachen Vitalfunktionen, dokumentieren und übergeben an die Klinik. Dazwischen viel Routine, Fahrten zu Verlegungen, Materialkontrolle. Und dann wieder ein Einsatz, der alles verlangt.
Der Einstieg ist in Österreich klar geregelt. Am Anfang steht die Ausbildung zum Rettungssanitäter nach dem Sanitätergesetz, mit theoretischem Unterricht und einem praktischen Teil im Rettungsdienst. Wer weiter möchte, baut darauf die Qualifikation zum Notfallsanitäter auf – teils mit Zusatzkompetenzen wie Venenzugang oder Arzneimittelgabe. Viele beginnen übrigens im Zivildienst oder ehrenamtlich und bleiben dann hängen.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Fachwissen ist die eine Hälfte. Die andere: Nervenstärke, ein wacher Blick, die Fähigkeit, in Belastung ruhig zu bleiben. Teamarbeit sowieso – im Fahrzeug sind Sie selten allein. Gefragt sind außerdem körperliche Belastbarkeit, der Führerschein der passenden Klasse und die Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten. Empathie lässt sich schwer in ein Zeugnis schreiben, entscheidet im Kontakt mit Patient:innen und Angehörigen aber oft mehr als jede Kennzahl.
Und wo arbeitet man? Die großen Rettungsorganisationen und Hilfsdienste stellen den Rahmen, dazu kommen private Krankentransportunternehmen, Betriebssanitätsdienste in Industrie und Veranstaltungsbranche sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Manche wechseln später in die Leitstelle, in die Ausbildung oder in koordinierende Rollen. Andere bleiben genau da, wo es sie hingezogen hat: auf dem Fahrzeug, nah am Menschen. Wer sich für eine Stelle im Rettungsdienst interessiert, findet auf medjobs.at laufend Angebote aus ganz Österreich – vom Vollzeitdienst bis zur nebenberuflichen Tätigkeit.
Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie im Fahrzeug, und was Sie in den nächsten Minuten tun, entscheidet mit. So sieht der Berufsalltag im Rettungsdienst oft aus – planbar ist er selten. Sanitäter:innen versorgen kranke und verletzte Menschen dort, wo sie sind: in der Wohnung, am Unfallort, bei Großveranstaltungen. Sie stabilisieren, überwachen Vitalfunktionen, dokumentieren und übergeben an die Klinik. Dazwischen viel Routine, Fahrten zu Verlegungen, Materialkontrolle. Und dann wieder ein Einsatz, der alles verlangt.
Der Einstieg ist in Österreich klar geregelt. Am Anfang steht die Ausbildung zum Rettungssanitäter nach dem Sanitätergesetz, mit theoretischem Unterricht und einem praktischen Teil im Rettungsdienst. Wer weiter möchte, baut darauf die Qualifikation zum Notfallsanitäter auf – teils mit Zusatzkompetenzen wie Venenzugang oder Arzneimittelgabe. Viele beginnen übrigens im Zivildienst oder ehrenamtlich und bleiben dann hängen.
Welche Qualifikationen zählen wirklich?
Fachwissen ist die eine Hälfte. Die andere: Nervenstärke, ein wacher Blick, die Fähigkeit, in Belastung ruhig zu bleiben. Teamarbeit sowieso – im Fahrzeug sind Sie selten allein. Gefragt sind außerdem körperliche Belastbarkeit, der Führerschein der passenden Klasse und die Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten. Empathie lässt sich schwer in ein Zeugnis schreiben, entscheidet im Kontakt mit Patient:innen und Angehörigen aber oft mehr als jede Kennzahl.
Und wo arbeitet man? Die großen Rettungsorganisationen und Hilfsdienste stellen den Rahmen, dazu kommen private Krankentransportunternehmen, Betriebssanitätsdienste in Industrie und Veranstaltungsbranche sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Manche wechseln später in die Leitstelle, in die Ausbildung oder in koordinierende Rollen. Andere bleiben genau da, wo es sie hingezogen hat: auf dem Fahrzeug, nah am Menschen. Wer sich für eine Stelle im Rettungsdienst interessiert, findet auf medjobs.at laufend Angebote aus ganz Österreich – vom Vollzeitdienst bis zur nebenberuflichen Tätigkeit.


