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7 Sanitäter Jobs

Aufgabengebiet Gemeinsam mit deinen Kolleg:innen fährst du zu mobilen Blutspendeaktionen in Wien, Niederösterreich und Burgenland (Gemeinsame Abfahrt in 1230 Wien) Du bist die…

Teilzeitstelle als medizinische Hilfskraft im Blutspendedienst im Raum Zwettl mit Fokus auf Blutspenderbetreuung, mobile Blutspendeaktionen, Terminmanagement, Materiallogistik und…

Vollzeitstelle als Fahrer:in im Blutspendedienst mit Transport von Blutprodukten, Unterstützung mobiler Blutspendeaktionen und Fahrdiensten in Wien, Niederösterreich und…

Lehrsanitäter:in beim Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Innsbruck, für Lehrtätigkeit, Ausbildungssicherung und Kursformate im Sanitäts- und Rettungsdienst.

Praxis Instruktor:in für Ausbildung, Rettungssanitäter-Kurse und Rettungsdienst-Fortbildungen beim Roten Kreuz Innsbruck.

Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.

Lehrsanitäter:in für Aus- und Fortbildung sowie Qualitätssicherung im Bildungscenter Fachausbildung in Feldkirch.

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medAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf medjobs.at.

Berufsfeld im Überblick

Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie im Fahrzeug, und was Sie in den nächsten Minuten tun, entscheidet mit. So sieht der Berufsalltag im Rettungsdienst oft aus – planbar ist er selten. Sanitäter:innen versorgen kranke und verletzte Menschen dort, wo sie sind: in der Wohnung, am Unfallort, bei Großveranstaltungen. Sie stabilisieren, überwachen Vitalfunktionen, dokumentieren und übergeben an die Klinik. Dazwischen viel Routine, Fahrten zu Verlegungen, Materialkontrolle. Und dann wieder ein Einsatz, der alles verlangt.

Der Einstieg ist in Österreich klar geregelt. Am Anfang steht die Ausbildung zum Rettungssanitäter nach dem Sanitätergesetz, mit theoretischem Unterricht und einem praktischen Teil im Rettungsdienst. Wer weiter möchte, baut darauf die Qualifikation zum Notfallsanitäter auf – teils mit Zusatzkompetenzen wie Venenzugang oder Arzneimittelgabe. Viele beginnen übrigens im Zivildienst oder ehrenamtlich und bleiben dann hängen.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Fachwissen ist die eine Hälfte. Die andere: Nervenstärke, ein wacher Blick, die Fähigkeit, in Belastung ruhig zu bleiben. Teamarbeit sowieso – im Fahrzeug sind Sie selten allein. Gefragt sind außerdem körperliche Belastbarkeit, der Führerschein der passenden Klasse und die Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten. Empathie lässt sich schwer in ein Zeugnis schreiben, entscheidet im Kontakt mit Patient:innen und Angehörigen aber oft mehr als jede Kennzahl.

Und wo arbeitet man? Die großen Rettungsorganisationen und Hilfsdienste stellen den Rahmen, dazu kommen private Krankentransportunternehmen, Betriebssanitätsdienste in Industrie und Veranstaltungsbranche sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Manche wechseln später in die Leitstelle, in die Ausbildung oder in koordinierende Rollen. Andere bleiben genau da, wo es sie hingezogen hat: auf dem Fahrzeug, nah am Menschen. Wer sich für eine Stelle im Rettungsdienst interessiert, findet auf medjobs.at laufend Angebote aus ganz Österreich – vom Vollzeitdienst bis zur nebenberuflichen Tätigkeit.

Sanitäter in Zahlen

7
offene Jobs
2
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie im Fahrzeug, und was Sie in den nächsten Minuten tun, entscheidet mit. So sieht der Berufsalltag im Rettungsdienst oft aus – planbar ist er selten. Sanitäter:innen versorgen kranke und verletzte Menschen dort, wo sie sind: in der Wohnung, am Unfallort, bei Großveranstaltungen. Sie stabilisieren, überwachen Vitalfunktionen, dokumentieren und übergeben an die Klinik. Dazwischen viel Routine, Fahrten zu Verlegungen, Materialkontrolle. Und dann wieder ein Einsatz, der alles verlangt.

Der Einstieg ist in Österreich klar geregelt. Am Anfang steht die Ausbildung zum Rettungssanitäter nach dem Sanitätergesetz, mit theoretischem Unterricht und einem praktischen Teil im Rettungsdienst. Wer weiter möchte, baut darauf die Qualifikation zum Notfallsanitäter auf – teils mit Zusatzkompetenzen wie Venenzugang oder Arzneimittelgabe. Viele beginnen übrigens im Zivildienst oder ehrenamtlich und bleiben dann hängen.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Fachwissen ist die eine Hälfte. Die andere: Nervenstärke, ein wacher Blick, die Fähigkeit, in Belastung ruhig zu bleiben. Teamarbeit sowieso – im Fahrzeug sind Sie selten allein. Gefragt sind außerdem körperliche Belastbarkeit, der Führerschein der passenden Klasse und die Bereitschaft zu Nacht- und Wochenenddiensten. Empathie lässt sich schwer in ein Zeugnis schreiben, entscheidet im Kontakt mit Patient:innen und Angehörigen aber oft mehr als jede Kennzahl.

Und wo arbeitet man? Die großen Rettungsorganisationen und Hilfsdienste stellen den Rahmen, dazu kommen private Krankentransportunternehmen, Betriebssanitätsdienste in Industrie und Veranstaltungsbranche sowie Kliniken mit eigenem Transportwesen. Manche wechseln später in die Leitstelle, in die Ausbildung oder in koordinierende Rollen. Andere bleiben genau da, wo es sie hingezogen hat: auf dem Fahrzeug, nah am Menschen. Wer sich für eine Stelle im Rettungsdienst interessiert, findet auf medjobs.at laufend Angebote aus ganz Österreich – vom Vollzeitdienst bis zur nebenberuflichen Tätigkeit.

Sanitäter in Zahlen

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6
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