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7 Rezeptionist Jobs

Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz und eine gute öffentliche Erreichbarkeit. Weitere Infos zu unseren Benefits Jetzt bewerben Ansprechperson Petra Kohlreiter Stellvertretende…

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Wir bieten dir: Flexible Arbeitszeitmodelle: Wir wissen, wie wichtig dir Zeit mit deinen Lieblingsmenschen ist – deshalb bieten wir dir im Wechseldienst flexible Arbeitszeiten,…

SPA-Rezeptionist:in bei DAS SIEBEN in Bad Häring für Gästebetreuung, Terminbuchung, Beratung zu Spa-Anwendungen, Empfang, Kassenführung, Abrechnung, Inventur und Zusammenarbeit…

Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden als Servicemitarbeiter:in bei SANA Catering in Wien. Aufgaben sind Empfang und Beratung der Gäste, Servieren von Speisen und Getränken,…

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Stellvertretende Rezeptionsleitung in der Rehaklinik Wien Baumgarten mit Schwerpunkt Patientenaufnahme, Bettendisposition, Terminmanagement und Administration.

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Berufsfeld im Überblick

Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun

Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.

Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.

Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen

Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.

Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.

Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.

Rezeptionist in Zahlen

7
offene Jobs
7
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun

Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.

Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.

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Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.

Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.

Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.

Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.

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