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20 Rezeptionist Jobs
Stand 06.11.2026: 20 offene Stellen für Rezeptionist. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 2.057 bis 2.330 Euro brutto im Monat, Median 2.159 Euro.
DAS SIEBEN sucht eine:n Rezeptionist:in m/w/d in Voll- oder Teilzeit in Bad Häring.
Rezeptionist:in für Empfang, Betreuung, Anfragenbearbeitung sowie Zimmerbuchungen und Therapieplanungen im OptimaMed Gesundheitsresort Salzerbad in Kleinzell.
Rezeptionist:in im OptimaMed Gesundheitsresort Weißbriach für Empfang, Anfragen, Zimmerbuchungen und Therapieplanung.
Wir bieten Dir: Teilzeit (20-30 Wochenstunden), ab sofort Arbeitsplatz in bester Lage im Herzen von Wien Familiäres Betriebsklima mit Fokus auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie…
Wir bieten Dir: Geringfügige Anstellung, ab sofort Arbeitsplatz in bester Lage im Herzen von Wien Familiäres Betriebsklima mit Fokus auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie Eine…
Aufgaben Wegbereiter:in sein Erste:r Ansprechpartner:in für alle Menschen, die ins Haus kommen Selbstständige Bearbeitung sämtlicher Anfragen – persönlich, telefonisch und per…
Rezeptionist:in in Teilzeit mit 30 Wochenstunden im OptimaMed Gesundheitsresort Weissenbach.
Rezeption in der [Arbeitgeber]: ab sofort, 20 Wochenstunden, Patientenempfang und Administration, keine Nachtdienste.
Rezeptionist:in für das OptimaMed Gesundheitsresort Salzerbad in Kleinzell, Vollzeit oder Teilzeit.
Wir bieten Bewerben Deine Karriere im Gesundheitsbereich Wir sind ein renommiertes Gesundheitszentrum in Bad Leonfelden mit den drei Säulen Stütz- und Bewegungsapparat, Stoffwechsel und psychische Gesundheit. Unser Haus …
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Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun
Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.
Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.
Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.
Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.
Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.
Rezeptionist in Zahlen
Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun
Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.
Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.
Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.
Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.
Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.



