Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
5 Rezeptionist Jobs
Voll- oder Teilzeitstelle als Masseur:in im Ambulatorium für Physiotherapie des Neurologischen Therapiezentrums Kapfenberg. Gesucht werden ausgebildete Heilmasseur:innen bzw.…
Therapieleitung im OptimaMed Gesundheitsresort Oberzeiring für fachliche, organisatorische und personelle Führung des Therapiebereichs in Vollzeit.
Stelle als Medizinische:r Masseur:in im OptimaMed Therapiezentrum Judenburg mit Patient:innenbetreuung, klassischen Massagen nach ärztlicher Anordnung, Fallbesprechungen und…
Gemeinsam stark Duale Ausbildung (M/W/X) Stundenausmaß: 40 Stunden Arbeitsbeginn: ab sofort Standort: Deutschlandsberg Voraussetzungen: vollendetes 17. Lebensjahr, positive…
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun
Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.
Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.
Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.
Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.
Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.
Was Rezeptionist:innen im Gesundheitswesen wirklich tun
Sie sind das erste Gesicht. Bevor jemand eine Ärztin, eine Pflegekraft oder einen Therapeuten überhaupt zu Gesicht bekommt, sind Sie schon da – am Empfang einer Ordination, einer Klinik oder eines Pflegeheims. Terminvergabe, Telefon, die e-card einlesen, Befunde weiterleiten, zwischendurch jemanden beruhigen, der nervös im Wartezimmer sitzt. Das läuft selten nacheinander ab, sondern meistens gleichzeitig.
Die Aufgaben reichen von klassischer Verwaltung – Patientendokumentation, Abrechnung mit den Kassen, Postbearbeitung – bis zu einer ganzen Menge Organisation im Hintergrund. Wer koordiniert die Untersuchungen? Wer hält den Terminkalender sauber, wenn eine dringende Nachmeldung kommt? Häufig Sie. Freundlichkeit unter Druck, das ist keine Floskel, sondern täglich abrufbar.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Einen einheitlichen Ausbildungsweg gibt es nicht. Viele kommen über eine kaufmännische Lehre, über die Ordinationsassistenz oder als Quereinsteiger:innen aus Handel oder Hotellerie – Serviceorientierung lässt sich schließlich übertragen. Gefragt sind sichere EDV-Kenntnisse, Erfahrung mit einer Praxissoftware wie sie in Ordinationen üblich ist, und ein ruhiger Umgang mit sensiblen Daten. Deutsch auf gutem Niveau ohnehin, Englisch schadet nie.
Was den Alltag prägt: Genauigkeit. Ein Zahlendreher in der Abrechnung, ein falsch vergebener Termin – solche Kleinigkeiten kosten später Zeit, manchmal Nerven. Wer sortiert bleibt, macht sich schnell unentbehrlich.
Zu den typischen Arbeitgebern zählen Facharzt- und Allgemeinmedizin-Ordinationen, Gruppenpraxen und Ambulatorien, Krankenhäuser, Reha-Zentren sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen. Auch Labore, Radiologiepraxen und Zahnkliniken suchen regelmäßig Empfangskräfte. Die Arbeitszeiten? In der Ordination oft planbar, im Klinikbetrieb kann es Schicht- oder Wochenenddienst geben.
Und die Richtung nach oben ist offen. Mit Berufserfahrung wächst man in die Ordinationsleitung hinein, übernimmt Teamkoordination oder spezialisiert sich Richtung Abrechnung und Qualitätsmanagement. Wer sich fortbildet – etwa zur Ordinationsassistenz –, erweitert den Spielraum spürbar.