Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
1 Rettungsfahrer Job
Stand 06.11.2026: 1 offene Stelle für Rettungsfahrer.
Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.
Frag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Was Rettungsfahrer im Alltag wirklich leisten
Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie hinter dem Steuer eines Rettungswagens und fädeln sich durch den Feierabendverkehr, während hinten am Patienten gearbeitet wird. So ungefähr sieht der Berufsalltag aus – nur eben selten planbar. Rettungsfahrer bringen kranke und verletzte Menschen sicher ans Ziel, unterstützen das Team bei der Erstversorgung, tragen, lagern, dokumentieren. Und putzen. Denn nach jedem Einsatz muss das Fahrzeug wieder einsatzbereit sein, Material geprüft, Verbrauchtes ersetzt.
Nicht jede Fahrt ist ein Notfall. Ein großer Teil entfällt auf Kranken- und Verlegungstransporte: die Dialysepatientin zur Behandlung, der ältere Herr von der Klinik zurück ins Pflegeheim. Ruhiger, ja. Weniger wichtig? Kaum.
Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zum Rettungssanitäter beziehungsweise zur Rettungssanitäterin nach dem Sanitätergesetz. Dazu kommt der Führerschein – je nach Fahrzeug und Trägerorganisation reicht Klasse B nicht immer aus. Manche steigen zunächst ehrenamtlich ein und wechseln später ins Angestelltenverhältnis. Andere bringen bereits Erfahrung aus der Pflege mit und ergänzen die sanitätsdienstliche Qualifikation.
Was zählt neben dem Papier? Ein kühler Kopf, wenn es eng wird. Körperliche Belastbarkeit, weil eine Trage im dritten Stock ohne Aufzug niemand alleine hebt. Und die Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten – das gehört zum Rettungsdienst dazu.
Ihre möglichen Arbeitgeber kennen Sie vermutlich schon dem Namen nach: die großen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser, dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste sowie Einrichtungen mit eigenem Fahrdienst. Auch Kliniken und größere Pflegeanbieter haben teils eigene Transportstrukturen. Fragen Sie sich, ob der schnelle Wechsel zwischen Adrenalin und Routine zu Ihnen passt? Genau das macht den Reiz aus – für die einen. Für andere ist es der wichtigste Grund, es nicht zu tun.
Rettungsfahrer in Zahlen
Was Rettungsfahrer im Alltag wirklich leisten
Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie hinter dem Steuer eines Rettungswagens und fädeln sich durch den Feierabendverkehr, während hinten am Patienten gearbeitet wird. So ungefähr sieht der Berufsalltag aus – nur eben selten planbar. Rettungsfahrer bringen kranke und verletzte Menschen sicher ans Ziel, unterstützen das Team bei der Erstversorgung, tragen, lagern, dokumentieren. Und putzen. Denn nach jedem Einsatz muss das Fahrzeug wieder einsatzbereit sein, Material geprüft, Verbrauchtes ersetzt.
Nicht jede Fahrt ist ein Notfall. Ein großer Teil entfällt auf Kranken- und Verlegungstransporte: die Dialysepatientin zur Behandlung, der ältere Herr von der Klinik zurück ins Pflegeheim. Ruhiger, ja. Weniger wichtig? Kaum.
Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zum Rettungssanitäter beziehungsweise zur Rettungssanitäterin nach dem Sanitätergesetz. Dazu kommt der Führerschein – je nach Fahrzeug und Trägerorganisation reicht Klasse B nicht immer aus. Manche steigen zunächst ehrenamtlich ein und wechseln später ins Angestelltenverhältnis. Andere bringen bereits Erfahrung aus der Pflege mit und ergänzen die sanitätsdienstliche Qualifikation.
Was zählt neben dem Papier? Ein kühler Kopf, wenn es eng wird. Körperliche Belastbarkeit, weil eine Trage im dritten Stock ohne Aufzug niemand alleine hebt. Und die Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten – das gehört zum Rettungsdienst dazu.
Ihre möglichen Arbeitgeber kennen Sie vermutlich schon dem Namen nach: die großen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser, dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste sowie Einrichtungen mit eigenem Fahrdienst. Auch Kliniken und größere Pflegeanbieter haben teils eigene Transportstrukturen. Fragen Sie sich, ob der schnelle Wechsel zwischen Adrenalin und Routine zu Ihnen passt? Genau das macht den Reiz aus – für die einen. Für andere ist es der wichtigste Grund, es nicht zu tun.