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2 Rettungsfahrer Jobs

Vollzeitstelle als Fahrer:in im Blutspendedienst mit Transport von Blutprodukten, Unterstützung mobiler Blutspendeaktionen und Fahrdiensten in Wien, Niederösterreich und…

Notfallsanitäter:innen für Krankentransport, Rettungs- und Sanitätsdienst beim Wiener Roten Kreuz in Wien.

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Berufsfeld im Überblick

Was Rettungsfahrer im Alltag wirklich leisten

Ein Notruf geht ein. Sekunden später sitzen Sie hinter dem Steuer eines Rettungswagens und fädeln sich durch den Feierabendverkehr, während hinten am Patienten gearbeitet wird. So ungefähr sieht der Berufsalltag aus – nur eben selten planbar. Rettungsfahrer bringen kranke und verletzte Menschen sicher ans Ziel, unterstützen das Team bei der Erstversorgung, tragen, lagern, dokumentieren. Und putzen. Denn nach jedem Einsatz muss das Fahrzeug wieder einsatzbereit sein, Material geprüft, Verbrauchtes ersetzt.

Nicht jede Fahrt ist ein Notfall. Ein großer Teil entfällt auf Kranken- und Verlegungstransporte: die Dialysepatientin zur Behandlung, der ältere Herr von der Klinik zurück ins Pflegeheim. Ruhiger, ja. Weniger wichtig? Kaum.

Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht

Der klassische Weg führt über die Ausbildung zum Rettungssanitäter beziehungsweise zur Rettungssanitäterin nach dem Sanitätergesetz. Dazu kommt der Führerschein – je nach Fahrzeug und Trägerorganisation reicht Klasse B nicht immer aus. Manche steigen zunächst ehrenamtlich ein und wechseln später ins Angestelltenverhältnis. Andere bringen bereits Erfahrung aus der Pflege mit und ergänzen die sanitätsdienstliche Qualifikation.

Was zählt neben dem Papier? Ein kühler Kopf, wenn es eng wird. Körperliche Belastbarkeit, weil eine Trage im dritten Stock ohne Aufzug niemand alleine hebt. Und die Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten – das gehört zum Rettungsdienst dazu.

Ihre möglichen Arbeitgeber kennen Sie vermutlich schon dem Namen nach: die großen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser, dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste sowie Einrichtungen mit eigenem Fahrdienst. Auch Kliniken und größere Pflegeanbieter haben teils eigene Transportstrukturen. Fragen Sie sich, ob der schnelle Wechsel zwischen Adrenalin und Routine zu Ihnen passt? Genau das macht den Reiz aus – für die einen. Für andere ist es der wichtigste Grund, es nicht zu tun.

Rettungsfahrer in Zahlen

2
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Beliebte Städte
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Nicht jede Fahrt ist ein Notfall. Ein großer Teil entfällt auf Kranken- und Verlegungstransporte: die Dialysepatientin zur Behandlung, der ältere Herr von der Klinik zurück ins Pflegeheim. Ruhiger, ja. Weniger wichtig? Kaum.

Einstieg, Ausbildung und wer Sie sucht

Der klassische Weg führt über die Ausbildung zum Rettungssanitäter beziehungsweise zur Rettungssanitäterin nach dem Sanitätergesetz. Dazu kommt der Führerschein – je nach Fahrzeug und Trägerorganisation reicht Klasse B nicht immer aus. Manche steigen zunächst ehrenamtlich ein und wechseln später ins Angestelltenverhältnis. Andere bringen bereits Erfahrung aus der Pflege mit und ergänzen die sanitätsdienstliche Qualifikation.

Was zählt neben dem Papier? Ein kühler Kopf, wenn es eng wird. Körperliche Belastbarkeit, weil eine Trage im dritten Stock ohne Aufzug niemand alleine hebt. Und die Bereitschaft zu Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten – das gehört zum Rettungsdienst dazu.

Ihre möglichen Arbeitgeber kennen Sie vermutlich schon dem Namen nach: die großen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter oder Malteser, dazu private Rettungs- und Krankentransportdienste sowie Einrichtungen mit eigenem Fahrdienst. Auch Kliniken und größere Pflegeanbieter haben teils eigene Transportstrukturen. Fragen Sie sich, ob der schnelle Wechsel zwischen Adrenalin und Routine zu Ihnen passt? Genau das macht den Reiz aus – für die einen. Für andere ist es der wichtigste Grund, es nicht zu tun.

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