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27 Psychotherapeut Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 27 offene Stellen für Psychotherapeut in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 5 aktuellen Stellen: 3.264 bis 4.237 Euro brutto im Monat, Median 3.886 Euro.
Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen im psychosozialen Bereich beim ifs.
Wir bieten: Unsere Benefits: Onboarding, bezahlte Fortbildungen, kontinuierliche Supervisionen, Mentoring, ein begleiteter erster Nachtdienst, ein interner Fachdienst, Jobticket…
Psychotherapeut*innen für Einzel- und/oder Gruppentherapie in Linz, Wels und Kirchdorf ab 18 Wochenstunden.
Sie bringen mit: Abgeschlossene Ausbildung Eintrag in Psychotherapeut*innenliste Interesse an Weiterbildung und neuen Methoden/Techniken Zusatzqualifikation in den Bereichen…
Praktikum im Bereich Psychologie oder Psychotherapie bei sowhat in Wien mit Dokumentation von Beratungsgesprächen, Unterstützung bei Diagnostik, klinisch-psychologischen…
Gesucht wird eine:n eingetragene:n Psychotherapeut:in für den Standort Graz mit 15 Wochenstunden bis Vollzeit.
Psychotherapeut:in für das Therapiezentrum Waldhausen in Vollzeit oder Teilzeit ab 4 Stunden pro Woche.
Aufgabenschwerpunkte: Störungsspezifische Behandlung von Klienten in Einzel-, Paar- und Gruppentherapie Eigenverantwortliche Begleitung ihrer Klienten Dokumentation der…
Psychotherapeutische Tätigkeit in der ambulanten Rehabilitation in Innsbruck, auch in Ausbildung unter Supervision. Teilzeit mit Einsatz an 3–4 Tagen pro Woche, ohne Wochenend- und Feiertagsdienste.
Aufgabengebiet • Einbindung in professionelle Teams • Regelmäßige Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Sicheren Rahmen eines gelebten Kinderschutzkonzepts • Sehr gutes Betriebsklima, Teamevents und Klausu …
Kinderschutz Fachkräfte für Psychotherapie oder klinische Psychologie in St. Pölten im Ausmaß von 25-37 Wochenstunden.
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Wo Psychotherapeut:innen in Österreich angestellt arbeiten
Ausgeschriebene Stellen für Psychotherapeut:innen stammen in Österreich überwiegend von Einrichtungen, die Psychotherapie als Teil eines größeren Versorgungsangebots anbieten, und seltener von Einzelpraxen. Besonders gefragt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Ambulatorien für Kinder und Jugendliche, psychosoziale Dienste, Kinderschutzzentren und Rehabilitationseinrichtungen für junge Patient:innen beschäftigen Psychotherapeut:innen, oft gemeinsam mit klinischen Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen und Ergotherapeut:innen. Ein zweiter Schwerpunkt sind Reha-Einrichtungen und Gesundheitszentren mit psychiatrischer oder psychosomatischer Ausrichtung, etwa im Mühlviertel, wo Einzel- und Gruppentherapie zum stationären Programm gehört. Dazu kommen Beratungsstellen mit speziellen Themen wie Essstörungen, die auch Praktikumsplätze für Studierende und Personen in Ausbildung vergeben.
Regional verteilen sich die Angebote auf ganz Österreich, mit Schwerpunkten in Salzburg, Wien, Nieder- und Oberösterreich. In Nieder- und Oberösterreich sind Ambulatorien und Therapiezentren auch in kleineren Bezirksstädten angesiedelt, in Vorarlberg prägen Reha und psychosoziale Träger das Bild. Außerhalb der Ballungsräume sind Teilzeitstellen mit geringem Stundenausmaß verbreitet, die sich mit einer eigenen Praxis kombinieren lassen.
Eintragung, Ausbildungsstatus und Anstellungsform prüfen
Für eine reguläre Stelle setzen Arbeitgeber die Eintragung in die Psychotherapeut:innenliste des Gesundheitsministeriums voraus, mit der auch die geschützte Berufsbezeichnung verbunden ist. Ein Teil der Ausschreibungen richtet sich ausdrücklich an Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision, die ihre Ausbildung nach dem bisherigen Modell absolvieren. Das neue Psychotherapiegesetz sieht als künftigen Weg ein Masterstudium Psychotherapie mit anschließender Fachausbildung vor; für laufende Ausbildungen gelten Übergangsbestimmungen. Fragen Sie bei solchen Stellen nach, wie die Supervision geregelt ist und ob die Tätigkeit als Praxiszeit angerechnet werden kann.
Unterscheiden Sie außerdem zwischen Anstellung, freiem Dienstvertrag und Tätigkeit auf Honorarbasis: Bei Honorarmodellen tragen Sie Sozialversicherung und Ausfallzeiten selbst, dafür ist die Zeiteinteilung oft freier. In Anstellung gilt häufig der Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft oder ein Gehaltsschema des Trägers. Achten Sie auch auf die Zielgruppe: Für Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen ist eine entsprechende Weiterbildung oft erwünscht oder vorausgesetzt. Wichtig sind außerdem das Verhältnis von Einzel- und Gruppensettings und die Frage, ob Fahrten zwischen mehreren Standorten zum Dienst gehören.
Psychotherapeut in Österreich in Zahlen
Wo Psychotherapeut:innen in Österreich angestellt arbeiten
Ausgeschriebene Stellen für Psychotherapeut:innen stammen in Österreich überwiegend von Einrichtungen, die Psychotherapie als Teil eines größeren Versorgungsangebots anbieten, und seltener von Einzelpraxen. Besonders gefragt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Ambulatorien für Kinder und Jugendliche, psychosoziale Dienste, Kinderschutzzentren und Rehabilitationseinrichtungen für junge Patient:innen beschäftigen Psychotherapeut:innen, oft gemeinsam mit klinischen Psycholog:innen, Sozialarbeiter:innen und Ergotherapeut:innen. Ein zweiter Schwerpunkt sind Reha-Einrichtungen und Gesundheitszentren mit psychiatrischer oder psychosomatischer Ausrichtung, etwa im Mühlviertel, wo Einzel- und Gruppentherapie zum stationären Programm gehört. Dazu kommen Beratungsstellen mit speziellen Themen wie Essstörungen, die auch Praktikumsplätze für Studierende und Personen in Ausbildung vergeben.
Regional verteilen sich die Angebote auf ganz Österreich, mit Schwerpunkten in Salzburg, Wien, Nieder- und Oberösterreich. In Nieder- und Oberösterreich sind Ambulatorien und Therapiezentren auch in kleineren Bezirksstädten angesiedelt, in Vorarlberg prägen Reha und psychosoziale Träger das Bild. Außerhalb der Ballungsräume sind Teilzeitstellen mit geringem Stundenausmaß verbreitet, die sich mit einer eigenen Praxis kombinieren lassen.
Eintragung, Ausbildungsstatus und Anstellungsform prüfen
Für eine reguläre Stelle setzen Arbeitgeber die Eintragung in die Psychotherapeut:innenliste des Gesundheitsministeriums voraus, mit der auch die geschützte Berufsbezeichnung verbunden ist. Ein Teil der Ausschreibungen richtet sich ausdrücklich an Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision, die ihre Ausbildung nach dem bisherigen Modell absolvieren. Das neue Psychotherapiegesetz sieht als künftigen Weg ein Masterstudium Psychotherapie mit anschließender Fachausbildung vor; für laufende Ausbildungen gelten Übergangsbestimmungen. Fragen Sie bei solchen Stellen nach, wie die Supervision geregelt ist und ob die Tätigkeit als Praxiszeit angerechnet werden kann.
Unterscheiden Sie außerdem zwischen Anstellung, freiem Dienstvertrag und Tätigkeit auf Honorarbasis: Bei Honorarmodellen tragen Sie Sozialversicherung und Ausfallzeiten selbst, dafür ist die Zeiteinteilung oft freier. In Anstellung gilt häufig der Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft oder ein Gehaltsschema des Trägers. Achten Sie auch auf die Zielgruppe: Für Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen ist eine entsprechende Weiterbildung oft erwünscht oder vorausgesetzt. Wichtig sind außerdem das Verhältnis von Einzel- und Gruppensettings und die Frage, ob Fahrten zwischen mehreren Standorten zum Dienst gehören.
