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3 Plastische Chirurgie Jobs
Fachärztin/Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie am Ordensklinikum Linz in Vollzeit.
Ärztliche Teilzeitstelle bis 30 Stunden pro Woche in der plastischen Chirurgie der EMCO Privatklinik in Bad Dürrnberg bei Hallein.
Leitungsposition für die Abteilung Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am Ordensklinikum Linz.
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medAI
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Plastische Chirurgie: mehr als Ästhetik
Rekonstruktion nach Unfällen, Verbrennungen, Tumoroperationen. Handchirurgie. Und ja, auch die ästhetischen Eingriffe, an die viele zuerst denken. Das Fachgebiet ist breiter, als sein Ruf vermuten lässt, und genau das macht die Arbeit für viele so reizvoll. Wer hier tätig ist, arbeitet oft an der Schnittstelle zwischen mehreren Disziplinen – Traumatologie, Dermatologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie liegen selten weit weg.
Der Weg dorthin führt in Österreich über die Basisausbildung und anschließend die Sonderfachausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Das dauert. Es verlangt Ausdauer, ruhige Hände und die Bereitschaft, viele Stunden im OP mit Mikroinstrumenten und dem Operationsmikroskop zu verbringen. Haben Sie schon einmal beobachtet, wie lange eine freie Lappenplastik tatsächlich in Anspruch nimmt? Solche Eingriffe fordern Konzentration über Stunden.
Nicht nur Ärztinnen und Ärzte finden hier ihren Platz. Pflegekräfte im OP und auf der Station, OP-Assistenz, Wundmanagerinnen und Wundmanager – ohne dieses Team läuft nichts. Gefragt sind sterile Arbeitsweise, ein Gespür für Wundheilung und die Fähigkeit, Patientinnen und Patienten nach belastenden Eingriffen zu begleiten. Fingerspitzengefühl im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Wo Sie unterkommen
Typische Arbeitgeber sind Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäuser mit eigener Abteilung, dazu spezialisierte Zentren für Verbrennungen oder Handchirurgie. Daneben gibt es Belegärztinnen und Privatordinationen im ästhetischen Bereich, die anders getaktet sind – planbarer, mit engem Patientenkontakt und viel Beratung im Vorfeld.
Was den Einstieg erleichtert? Erfahrung aus der Allgemein- oder Unfallchirurgie, Englischkenntnisse für die Fachliteratur, und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Denn Techniken verändern sich, Materialien auch. Wer neugierig bleibt und Genauigkeit über Tempo stellt, findet in diesem Fach ein Betätigungsfeld, das körperlich fordert und zugleich sehr direkt zeigt, was gute Arbeit bewirkt – manchmal über Jahre der Nachsorge hinweg.
Plastische Chirurgie in Zahlen
Plastische Chirurgie: mehr als Ästhetik
Rekonstruktion nach Unfällen, Verbrennungen, Tumoroperationen. Handchirurgie. Und ja, auch die ästhetischen Eingriffe, an die viele zuerst denken. Das Fachgebiet ist breiter, als sein Ruf vermuten lässt, und genau das macht die Arbeit für viele so reizvoll. Wer hier tätig ist, arbeitet oft an der Schnittstelle zwischen mehreren Disziplinen – Traumatologie, Dermatologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie liegen selten weit weg.
Der Weg dorthin führt in Österreich über die Basisausbildung und anschließend die Sonderfachausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Das dauert. Es verlangt Ausdauer, ruhige Hände und die Bereitschaft, viele Stunden im OP mit Mikroinstrumenten und dem Operationsmikroskop zu verbringen. Haben Sie schon einmal beobachtet, wie lange eine freie Lappenplastik tatsächlich in Anspruch nimmt? Solche Eingriffe fordern Konzentration über Stunden.
Nicht nur Ärztinnen und Ärzte finden hier ihren Platz. Pflegekräfte im OP und auf der Station, OP-Assistenz, Wundmanagerinnen und Wundmanager – ohne dieses Team läuft nichts. Gefragt sind sterile Arbeitsweise, ein Gespür für Wundheilung und die Fähigkeit, Patientinnen und Patienten nach belastenden Eingriffen zu begleiten. Fingerspitzengefühl im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Wo Sie unterkommen
Typische Arbeitgeber sind Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäuser mit eigener Abteilung, dazu spezialisierte Zentren für Verbrennungen oder Handchirurgie. Daneben gibt es Belegärztinnen und Privatordinationen im ästhetischen Bereich, die anders getaktet sind – planbarer, mit engem Patientenkontakt und viel Beratung im Vorfeld.
Was den Einstieg erleichtert? Erfahrung aus der Allgemein- oder Unfallchirurgie, Englischkenntnisse für die Fachliteratur, und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Denn Techniken verändern sich, Materialien auch. Wer neugierig bleibt und Genauigkeit über Tempo stellt, findet in diesem Fach ein Betätigungsfeld, das körperlich fordert und zugleich sehr direkt zeigt, was gute Arbeit bewirkt – manchmal über Jahre der Nachsorge hinweg.