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2 Pflegeschüler Jobs
Pflegepraktikum im Rehazentrum Kitzbühel mit mindestens sechs Wochen Dauer für Personen in Ausbildung an einer Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege oder…
Mehrere Therapie- und Medizin-Stellen bei PhysioMur in Graz und Feldbach, unter anderem für Logopäd:innen, Ergotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen, Medizinische Masseur:innen,…
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Was Pflegeschüler:innen im klinischen Alltag erwartet
Sie stehen am Anfang. Ausbildung zur Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz oder ein Studium der Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule – und mittendrin die Praktika, die alles verändern, weil aus Theorie plötzlich ein Mensch im Bett wird, den es zu versorgen gilt. Zu Beginn übernehmen Sie unterstützende Tätigkeiten: bei der Körperpflege helfen, Vitalzeichen erfassen, Patient:innen mobilisieren, dokumentieren. Später kommt mehr dazu. Verbandswechsel, Medikamentengabe unter Aufsicht, Gespräche mit Angehörigen, die manchmal schwerer wiegen als jeder Handgriff.
Und der Einstieg? Der führt in Österreich über Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, über Fachhochschulen für den gehobenen Dienst oder über die berufsbildenden Wege der Pflegeassistenzberufe. Wer die Ausbildung abgeschlossen hat, dem stehen viele Türen offen – Aufschulungen etwa von der Pflegeassistenz zur Pflegefachassistenz, oder weiter Richtung diplomierte Pflege. Spezialisierungen in der Intensivpflege, der Kinderkrankenpflege, dem OP-Bereich oder der Psychiatrie folgen oft erst nach ein paar Jahren am Bett.
Gefragte Stärken und typische Arbeitgeber
Fachlich zählt sauberes Arbeiten nach Hygienestandards und ein wacher Blick für Veränderungen am Zustand einer Person. Genauso wichtig: Belastbarkeit im Schichtdienst, Teamgeist, Empathie ohne Selbstaufgabe. Können Sie ruhig bleiben, wenn es hektisch wird und drei Menschen gleichzeitig etwas von Ihnen wollen? Das lernt man mit der Zeit, aber die Grundveranlagung hilft ungemein.
Beschäftigung finden Pflegeschüler:innen und Absolvent:innen vor allem in Krankenhäusern und Kliniken, in Pflege- und Seniorenwohnheimen, bei mobilen Diensten und in der Hauskrankenpflege. Reha-Einrichtungen suchen ebenso wie Ordinationen oder spezialisierte Zentren. Träger sind häufig Ordensgemeinschaften, Landeskliniken, gemeinnützige Vereine oder private Anbieter – die Bandbreite ist größer, als man während der Ausbildung ahnt.
Ein Praktikumsplatz, der gut läuft, wird nicht selten zum ersten Arbeitgeber. Halten Sie also die Augen offen, knüpfen Sie Kontakte auf Station. Manchmal entscheidet ein einziges gutes Gespräch mit der Stationsleitung darüber, wohin Ihr Weg nach dem Abschluss führt.
Pflegeschüler in Zahlen
Was Pflegeschüler:innen im klinischen Alltag erwartet
Sie stehen am Anfang. Ausbildung zur Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz oder ein Studium der Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule – und mittendrin die Praktika, die alles verändern, weil aus Theorie plötzlich ein Mensch im Bett wird, den es zu versorgen gilt. Zu Beginn übernehmen Sie unterstützende Tätigkeiten: bei der Körperpflege helfen, Vitalzeichen erfassen, Patient:innen mobilisieren, dokumentieren. Später kommt mehr dazu. Verbandswechsel, Medikamentengabe unter Aufsicht, Gespräche mit Angehörigen, die manchmal schwerer wiegen als jeder Handgriff.
Und der Einstieg? Der führt in Österreich über Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, über Fachhochschulen für den gehobenen Dienst oder über die berufsbildenden Wege der Pflegeassistenzberufe. Wer die Ausbildung abgeschlossen hat, dem stehen viele Türen offen – Aufschulungen etwa von der Pflegeassistenz zur Pflegefachassistenz, oder weiter Richtung diplomierte Pflege. Spezialisierungen in der Intensivpflege, der Kinderkrankenpflege, dem OP-Bereich oder der Psychiatrie folgen oft erst nach ein paar Jahren am Bett.
Gefragte Stärken und typische Arbeitgeber
Fachlich zählt sauberes Arbeiten nach Hygienestandards und ein wacher Blick für Veränderungen am Zustand einer Person. Genauso wichtig: Belastbarkeit im Schichtdienst, Teamgeist, Empathie ohne Selbstaufgabe. Können Sie ruhig bleiben, wenn es hektisch wird und drei Menschen gleichzeitig etwas von Ihnen wollen? Das lernt man mit der Zeit, aber die Grundveranlagung hilft ungemein.
Beschäftigung finden Pflegeschüler:innen und Absolvent:innen vor allem in Krankenhäusern und Kliniken, in Pflege- und Seniorenwohnheimen, bei mobilen Diensten und in der Hauskrankenpflege. Reha-Einrichtungen suchen ebenso wie Ordinationen oder spezialisierte Zentren. Träger sind häufig Ordensgemeinschaften, Landeskliniken, gemeinnützige Vereine oder private Anbieter – die Bandbreite ist größer, als man während der Ausbildung ahnt.
Ein Praktikumsplatz, der gut läuft, wird nicht selten zum ersten Arbeitgeber. Halten Sie also die Augen offen, knüpfen Sie Kontakte auf Station. Manchmal entscheidet ein einziges gutes Gespräch mit der Stationsleitung darüber, wohin Ihr Weg nach dem Abschluss führt.
