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1 Palliativpfleger Job

Stand 06.11.2026: 1 offene Stelle für Palliativpfleger.

Vollzeitstelle als DGKP auf der Palliativstation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf Palliativpflege, Patient*innenbetreuung,…

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Berufsfeld im Überblick

Palliativpflege beginnt oft dort, wo Heilung kein Ziel mehr ist. Als Palliativpfleger:in begleiten Sie schwerkranke und sterbende Menschen – und deren Angehörige – durch eine Phase, in der Lebensqualität über allem steht. Schmerzen lindern, Atemnot erträglich machen, Übelkeit im Blick behalten. Aber eben nicht nur das Körperliche. Sie hören zu, wenn jemand über Angst sprechen möchte, und Sie halten es aus, wenn geschwiegen wird. Was bedeutet Würde für den Menschen, der vor Ihnen liegt? Diese Frage stellt sich in Ihrem Berufsalltag jeden Tag neu.

Der fachliche Kern ist anspruchsvoll: Symptomkontrolle, Wundmanagement, der sichere Umgang mit Opioiden und Bedarfsmedikation, die enge Abstimmung mit Ärzt:innen im interdisziplinären Team. Dokumentation gehört dazu, ebenso die Kommunikation mit Familien, die manchmal ratlos, manchmal überfordert sind. Nähe und professionelle Distanz zugleich – das lernt man nicht an einem Nachmittag.

Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen

Der übliche Einstieg führt über den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder die Pflegefachassistenz. Darauf baut die spezielle Weiterbildung Palliativpflege auf, die in Österreich als eigenständige Qualifikation anerkannt ist und Ihnen fundiertes Wissen zu Schmerztherapie, Ethik und Trauerbegleitung vermittelt. Berufserfahrung in der Onkologie, Geriatrie oder Intensivpflege ist ein solider Boden – zwingend ist sie nicht. Was zählt, neben dem Fachlichen: Belastbarkeit, ein feines Gespür für Situationen, Teamfähigkeit. Selbstfürsorge übrigens auch, denn dieser Beruf nimmt mit.

Arbeitgeber finden Sie an vielen Stellen. Spezialisierte Palliativstationen in Krankenhäusern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen, dazu Pflegeheime mit palliativem Schwerpunkt. Auch caritative Träger und öffentliche Gesundheitseinrichtungen suchen laufend erfahrenes Personal. Mobil oder stationär, städtisch oder ländlich – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Karrierewege gibt es durchaus. Manche übernehmen die pflegerische Leitung eines Palliativteams, andere spezialisieren sich weiter, etwa in der pädiatrischen Palliativversorgung, oder geben ihr Wissen als Praxisanleiter:in weiter. Und wer forschungsnah arbeiten möchte, findet auch dort Anknüpfungspunkte.

Palliativpfleger in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
St. Veit an der Glan
stärkster Standort
Beliebte Städte
Berufsfeld im Überblick

Palliativpflege beginnt oft dort, wo Heilung kein Ziel mehr ist. Als Palliativpfleger:in begleiten Sie schwerkranke und sterbende Menschen – und deren Angehörige – durch eine Phase, in der Lebensqualität über allem steht. Schmerzen lindern, Atemnot erträglich machen, Übelkeit im Blick behalten. Aber eben nicht nur das Körperliche. Sie hören zu, wenn jemand über Angst sprechen möchte, und Sie halten es aus, wenn geschwiegen wird. Was bedeutet Würde für den Menschen, der vor Ihnen liegt? Diese Frage stellt sich in Ihrem Berufsalltag jeden Tag neu.

Der fachliche Kern ist anspruchsvoll: Symptomkontrolle, Wundmanagement, der sichere Umgang mit Opioiden und Bedarfsmedikation, die enge Abstimmung mit Ärzt:innen im interdisziplinären Team. Dokumentation gehört dazu, ebenso die Kommunikation mit Familien, die manchmal ratlos, manchmal überfordert sind. Nähe und professionelle Distanz zugleich – das lernt man nicht an einem Nachmittag.

Wege in den Beruf und gefragte Qualifikationen

Der übliche Einstieg führt über den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder die Pflegefachassistenz. Darauf baut die spezielle Weiterbildung Palliativpflege auf, die in Österreich als eigenständige Qualifikation anerkannt ist und Ihnen fundiertes Wissen zu Schmerztherapie, Ethik und Trauerbegleitung vermittelt. Berufserfahrung in der Onkologie, Geriatrie oder Intensivpflege ist ein solider Boden – zwingend ist sie nicht. Was zählt, neben dem Fachlichen: Belastbarkeit, ein feines Gespür für Situationen, Teamfähigkeit. Selbstfürsorge übrigens auch, denn dieser Beruf nimmt mit.

Arbeitgeber finden Sie an vielen Stellen. Spezialisierte Palliativstationen in Krankenhäusern, stationäre Hospize, mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen, dazu Pflegeheime mit palliativem Schwerpunkt. Auch caritative Träger und öffentliche Gesundheitseinrichtungen suchen laufend erfahrenes Personal. Mobil oder stationär, städtisch oder ländlich – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.

Karrierewege gibt es durchaus. Manche übernehmen die pflegerische Leitung eines Palliativteams, andere spezialisieren sich weiter, etwa in der pädiatrischen Palliativversorgung, oder geben ihr Wissen als Praxisanleiter:in weiter. Und wer forschungsnah arbeiten möchte, findet auch dort Anknüpfungspunkte.

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