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6 Palliativmediziner Jobs
Stand 06.11.2026: 6 offene Stellen für Palliativmediziner.
Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…
Wir bieten Menschen in ihren individuellen Ausdrucks- und Lebensweisen die Möglichkeit, sich bei uns im PBZ Mauer zu Hause zu fühlen. Wo sich andere Betreuungseinrichtungen den…
Wir bieten eine umfassende medizinische Versorgung für die Region und legen höchsten Wert auf eine menschliche, ganzheitliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten. Für…
Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Krankenhaus St. Veit/Glan mit OP-Anästhesie, Intensivstation, Palliativ-/Schmerzstation, Notfallmedizin und Voll- oder Teilzeitmöglichkeit.
Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300 Patient*innen an der Palliativstation St. Loui …
Wir bieten Ihnen Teilzeitstelle mit 50% Beschäftigungsausmaß eine abwechslungsreiche Arbeit in einem motivierten und multiprofessionellen Team vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten geregelte und planbare Dienstzeiten o …
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Wenn ein Mensch nicht mehr geheilt werden kann, hört die Medizin nicht auf. Sie ändert nur ihr Ziel. Genau hier setzt die Arbeit von Palliativmediziner:innen an: Es geht um Linderung, um Würde, um die Frage, was jemandem am Ende noch wichtig ist. Schmerztherapie, Atemnot, Übelkeit, aber auch Angst und schlaflose Nächte gehören zum Alltag. Und die Gespräche. Viele, oft lange Gespräche – mit Patient:innen und mit deren Angehörigen, die selbst an ihre Grenzen kommen.
Der Beruf verlangt medizinisches Können und ein Gespür für den richtigen Moment. Wann behandelt man weiter, wann lässt man los? Diese Abwägung trifft man selten allein. Palliativversorgung ist Teamarbeit, eng verzahnt mit Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und manchmal Physiotherapie.
Einstieg, Weiterbildung und mögliche Arbeitgeber
Der Weg führt über ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine Facharztausbildung – häufig in der Inneren Medizin, Anästhesie, Onkologie oder Allgemeinmedizin. Darauf baut in Österreich das Additivfach Palliativmedizin auf, für das Sie Erfahrung in der Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen sowie entsprechende Weiterbildungsmodule mitbringen. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Schmerz- und Symptomkontrolle, kommunikative Stärke und, ehrlich gesagt, eine gewisse Belastbarkeit. Der Umgang mit Tod und Trauer will getragen sein.
Wo arbeitet man? Palliativstationen an Krankenhäusern sind der klassische Ort, dazu stationäre Hospize und mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen. Auch Pflegeeinrichtungen und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifizierte Ärzt:innen. Ein Teil der Stellen ist an Trägervereine oder gemeinnützige Organisationen gebunden.
Übrigens: Der Bedarf verteilt sich über ganz Österreich, nicht nur auf die Ballungsräume. Wer bereit ist, sich neben der Fachkompetenz auch auf das Menschliche einzulassen, findet hier ein Feld, das fordert – und selten kalt lässt. Fortbildung bleibt dabei ständige Begleiterin, denn Standards in der Symptomlinderung entwickeln sich weiter.
Palliativmediziner in Zahlen
Wenn ein Mensch nicht mehr geheilt werden kann, hört die Medizin nicht auf. Sie ändert nur ihr Ziel. Genau hier setzt die Arbeit von Palliativmediziner:innen an: Es geht um Linderung, um Würde, um die Frage, was jemandem am Ende noch wichtig ist. Schmerztherapie, Atemnot, Übelkeit, aber auch Angst und schlaflose Nächte gehören zum Alltag. Und die Gespräche. Viele, oft lange Gespräche – mit Patient:innen und mit deren Angehörigen, die selbst an ihre Grenzen kommen.
Der Beruf verlangt medizinisches Können und ein Gespür für den richtigen Moment. Wann behandelt man weiter, wann lässt man los? Diese Abwägung trifft man selten allein. Palliativversorgung ist Teamarbeit, eng verzahnt mit Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und manchmal Physiotherapie.
Einstieg, Weiterbildung und mögliche Arbeitgeber
Der Weg führt über ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine Facharztausbildung – häufig in der Inneren Medizin, Anästhesie, Onkologie oder Allgemeinmedizin. Darauf baut in Österreich das Additivfach Palliativmedizin auf, für das Sie Erfahrung in der Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen sowie entsprechende Weiterbildungsmodule mitbringen. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Schmerz- und Symptomkontrolle, kommunikative Stärke und, ehrlich gesagt, eine gewisse Belastbarkeit. Der Umgang mit Tod und Trauer will getragen sein.
Wo arbeitet man? Palliativstationen an Krankenhäusern sind der klassische Ort, dazu stationäre Hospize und mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen. Auch Pflegeeinrichtungen und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifizierte Ärzt:innen. Ein Teil der Stellen ist an Trägervereine oder gemeinnützige Organisationen gebunden.
Übrigens: Der Bedarf verteilt sich über ganz Österreich, nicht nur auf die Ballungsräume. Wer bereit ist, sich neben der Fachkompetenz auch auf das Menschliche einzulassen, findet hier ein Feld, das fordert – und selten kalt lässt. Fortbildung bleibt dabei ständige Begleiterin, denn Standards in der Symptomlinderung entwickeln sich weiter.