Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

6 Palliativmediziner Jobs

Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…

Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…

Arzt/Ärztin für Palliative Care in Lienz in 50-%-Teilzeit-Festanstellung.

Teilzeitstelle im Bereich Palliative Care am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr für ÄrztInnen bzw. FachärztInnen mit Tätigkeit auf Palliativstation, im Hospiz und im…

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Krankenhaus St. Veit/Glan mit OP-Anästhesie, Intensivstation, Palliativ-/Schmerzstation, Notfallmedizin und Voll- oder…

Fachärzt*in für Kinder- und Jugendheilkunde für mobiles Kinderpalliativteam und MOMO Tageshospiz in Wien, Teilzeit oder Vollzeit.

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

medAI

Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf medjobs.at.

Berufsfeld im Überblick

Wenn ein Mensch nicht mehr geheilt werden kann, hört die Medizin nicht auf. Sie ändert nur ihr Ziel. Genau hier setzt die Arbeit von Palliativmediziner:innen an: Es geht um Linderung, um Würde, um die Frage, was jemandem am Ende noch wichtig ist. Schmerztherapie, Atemnot, Übelkeit, aber auch Angst und schlaflose Nächte gehören zum Alltag. Und die Gespräche. Viele, oft lange Gespräche – mit Patient:innen und mit deren Angehörigen, die selbst an ihre Grenzen kommen.

Der Beruf verlangt medizinisches Können und ein Gespür für den richtigen Moment. Wann behandelt man weiter, wann lässt man los? Diese Abwägung trifft man selten allein. Palliativversorgung ist Teamarbeit, eng verzahnt mit Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und manchmal Physiotherapie.

Einstieg, Weiterbildung und mögliche Arbeitgeber

Der Weg führt über ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine Facharztausbildung – häufig in der Inneren Medizin, Anästhesie, Onkologie oder Allgemeinmedizin. Darauf baut in Österreich das Additivfach Palliativmedizin auf, für das Sie Erfahrung in der Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen sowie entsprechende Weiterbildungsmodule mitbringen. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Schmerz- und Symptomkontrolle, kommunikative Stärke und, ehrlich gesagt, eine gewisse Belastbarkeit. Der Umgang mit Tod und Trauer will getragen sein.

Wo arbeitet man? Palliativstationen an Krankenhäusern sind der klassische Ort, dazu stationäre Hospize und mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen. Auch Pflegeeinrichtungen und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifizierte Ärzt:innen. Ein Teil der Stellen ist an Trägervereine oder gemeinnützige Organisationen gebunden.

Übrigens: Der Bedarf verteilt sich über ganz Österreich, nicht nur auf die Ballungsräume. Wer bereit ist, sich neben der Fachkompetenz auch auf das Menschliche einzulassen, findet hier ein Feld, das fordert – und selten kalt lässt. Fortbildung bleibt dabei ständige Begleiterin, denn Standards in der Symptomlinderung entwickeln sich weiter.

Palliativmediziner in Zahlen

6
offene Jobs
6
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wenn ein Mensch nicht mehr geheilt werden kann, hört die Medizin nicht auf. Sie ändert nur ihr Ziel. Genau hier setzt die Arbeit von Palliativmediziner:innen an: Es geht um Linderung, um Würde, um die Frage, was jemandem am Ende noch wichtig ist. Schmerztherapie, Atemnot, Übelkeit, aber auch Angst und schlaflose Nächte gehören zum Alltag. Und die Gespräche. Viele, oft lange Gespräche – mit Patient:innen und mit deren Angehörigen, die selbst an ihre Grenzen kommen.

Der Beruf verlangt medizinisches Können und ein Gespür für den richtigen Moment. Wann behandelt man weiter, wann lässt man los? Diese Abwägung trifft man selten allein. Palliativversorgung ist Teamarbeit, eng verzahnt mit Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und manchmal Physiotherapie.

Einstieg, Weiterbildung und mögliche Arbeitgeber

Der Weg führt über ein abgeschlossenes Medizinstudium und eine Facharztausbildung – häufig in der Inneren Medizin, Anästhesie, Onkologie oder Allgemeinmedizin. Darauf baut in Österreich das Additivfach Palliativmedizin auf, für das Sie Erfahrung in der Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen sowie entsprechende Weiterbildungsmodule mitbringen. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Schmerz- und Symptomkontrolle, kommunikative Stärke und, ehrlich gesagt, eine gewisse Belastbarkeit. Der Umgang mit Tod und Trauer will getragen sein.

Wo arbeitet man? Palliativstationen an Krankenhäusern sind der klassische Ort, dazu stationäre Hospize und mobile Palliativteams, die Patient:innen zu Hause versorgen. Auch Pflegeeinrichtungen und spezialisierte Ambulanzen suchen entsprechend qualifizierte Ärzt:innen. Ein Teil der Stellen ist an Trägervereine oder gemeinnützige Organisationen gebunden.

Übrigens: Der Bedarf verteilt sich über ganz Österreich, nicht nur auf die Ballungsräume. Wer bereit ist, sich neben der Fachkompetenz auch auf das Menschliche einzulassen, findet hier ein Feld, das fordert – und selten kalt lässt. Fortbildung bleibt dabei ständige Begleiterin, denn Standards in der Symptomlinderung entwickeln sich weiter.

Palliativmediziner in Zahlen

6
offene Jobs
6
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort