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373 Medizin Jobs in Oberösterreich

Tätigkeiten: Sicherstellung einer patientenorientierten Pflege unter Beachtung der Pflegeleitlinien und geltenden Standards Mitarbeiterführung und Personalentwicklung im…

mitWir bieten IhnenJetzt bewerben In unserem traditionsreichen Haus im Westerzgebirge mit insgesamt 300 Betten in 7 Kliniken arbeiten wir nach dem Motto „MODERNE MEDIZIN…

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Ambulanzsekretär/in (m/w/d) für die Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Aufgaben, um den reibungslosen Ablauf der Abteilung zu gewährleisten. Das bringen Sie mit eine fundierte kaufmännische Ausbildung (z.B. Lehre Bürokaufmann/frau, HAK, HBLA etc.) ausgezeichnete PC-Kenntnisse (MS-Office, SA …

SchwarzenbergVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Region im Überblick

Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich

Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.

Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.

Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.

Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.

Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.

Oberösterreich in Zahlen

373
offene Jobs
71
Arbeitgeber
68
Städte mit Stellen
Betreuung & Pflege
stärkstes Berufsfeld
Region im Überblick

Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich

Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.

Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.

Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.

Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.

Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.

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373
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