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373 Medizin Jobs in Oberösterreich
Arbeitsmediziner für die IBG Ambulanz in Lenzing mit 24 bis 32 Wochenstunden.
In Voll- oder Teilzeitbeschäftigung, Mindestbruttogehalt bei Vollbeschäftigung von Funktionslaufbahn 21 - EUR 2.739,85 bis Funktionslaufbahn 15 - EUR 3.751,45
In Voll- oder Teilzeitbeschäftigung, Mindestbruttogehalt bei Vollbeschäftigung von Funktionslaufbahn 21 - EUR 2.739,85 bis Funktionslaufbahn 15 - EUR 3.751,45 Aufgabenbereich…
Qualifizierte Betreuung / Gesundheitsförderung unserer Bewohner unter Wahrung der Alltagsnormalität und Selbstbestimmung im Sinne vom Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG)
Sie übernehmen die Erstellung und Überprüfung von Gutachten aus dem unfallchirurgischen/orthopädischen Bereich und aus anderen Fachbereichen (zB Innere Medizin, HNO,…
Wir bieten: Individuelle Arbeitszeitmodelle in Voll- oder Teilzeit möglich Keine Bereitschafts- und Nachtdienste Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten bei flachen…
Das Vivea Hotel Bad Goisern sucht eine:n Köchin:Koch m/w/d in Voll- oder Teilzeit nach Absprache.
Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) für das forensisch-therapeutische Zentrum Garsten, 5-38 Wochenstunden, nur Tagdienste.
Klinische:r Psycholog:in (m/w/d), Teilzeit 20–24 h/Woche, Standorte Ried im Innkreis und Braunau/Eggelsberg.
Rezeptionist:in im Vivea Hotel Bad Goisern in Voll- oder Teilzeit mit Gästebetreuung, Front-Office-Aufgaben und Marketingunterstützung.
Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) ist ein von den Versicherten selbstverwalteter Sozialversicherungsträger. Sie gewährleistet…
Vivea Hotel Bad Goisern sucht eine:n Kellner:in mit Inkasso in Voll- oder Teilzeit.
Medizinprodukteberater für Intensiv- und Anästhesiepflege in Niederösterreich Nord, Oberösterreich und Salzburg bei der Heintel Gruppe.
Aufgaben: Aufbereitung des monatlichen Berichtswesens für den CFO Durchführung von Kennzahlen- und Abweichungsanalysen Durchführung von Soll-Ist-Vergleichen sowie…
Aufgabenbereich mit Impact: Strategie & Geschäftsmodelle: Du wirkst an der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie mit, analysierst neue Geschäftsfelder und transformierst…
Tätigkeiten Im Workday-Projekt Sie begleiten die Einführung von Workday und bringen sich in verschiedene Phasen des Implementierungsprojekts ein. Sie übernehmen Data Checks und…
Profil abgeschlossene sozialpädagogische Ausbildung (nach den Richtlinien der Kinder- und Jugendhilfe des Landes OÖ) oder Ausbildung zum:zur psychiatrische:n Gesundheits- und…
AufgabenPflege und Betreuung von älteren Menschen nach dem Pflegekonzept der Mäeutik und unter Berücksichtigung ihrer speziellen BedürfnisseTätigkeitsbereiche und Kompetenzen gemäß GuKGInterdisziplinäre Zusammenarbeit mi …
Freizeitbetreuer*innen als fallweise Aushilfen/Springer*innen für Schülernachmittagsbetreuungen im Bezirk Freistadt, ca. 5-20 Wochenstunden.
Freizeitbetreuer*innen oder Kinderbetreuer*innen für die Schülernachmittagsbetreuung Niederwaldkirchen ab September 2026 im Ausmaß von 8,25 Stunden.
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Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich
Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.
Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.
Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.
Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.
Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.
Oberösterreich in Zahlen
Zwischen Klinik, Land und Pflegeheim: der Gesundheitssektor in Oberösterreich
Oberösterreich ist ein Bundesland der Kontraste, was medizinische Arbeitsplätze angeht. Auf der einen Seite Linz, mit dem Kepler Universitätsklinikum als größtem Arbeitgeber der Region und einer Dichte an Ordensspitälern, wie man sie nicht überall findet. Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder, das Klinikum der Elisabethinen. Auf der anderen Seite die Fläche: das Innviertel, das Mühlviertel, das Salzkammergut. Wer dort arbeitet, kennt die Wege.
Träger wie die gespag beziehungsweise die Oberösterreichische Gesundheitsholding bündeln viele der öffentlichen Häuser, von Steyr über Vöcklabruck bis Ried. Dazu kommen Reha-Einrichtungen, oft rund um die Kurorte, und ein dichtes Netz an Alten- und Pflegeheimen, das von Gemeinden und Sozialhilfeverbänden getragen wird. Gerade in der mobilen Pflege und der Langzeitbetreuung werden laufend Menschen gesucht. Nicht überraschend, wenn man auf die Altersstruktur schaut.
Was erwartet Sie konkret? Das hängt stark davon ab, wo Sie hinwollen. In den Linzer Zentren finden Sie Spezialisierung, Forschungsnähe, dazu die Anbindung an die Medizinische Fakultät der JKU. In den Bezirksspitälern und in der ländlichen Pflege dagegen ein breiteres Aufgabenfeld, mehr Generalistik, oft ein persönlicheres Miteinander im Team. Beides hat seinen Reiz.
Der industrielle Charakter des Landes wirkt übrigens bis in die Medizin hinein. Arbeitsmedizin, Betriebsambulanzen, betriebliches Gesundheitswesen bei den großen Produktionsstandorten rund um Linz und Wels – ein Feld, das gerne übersehen wird und trotzdem verlässlich Personal braucht.
Ein praktischer Punkt noch, den viele erst spät bedenken. Die Erreichbarkeit. Wer im Mühlviertel oder tief im Innviertel arbeitet, sollte die Pendelzeiten realistisch einplanen, öffentlich ist nicht jede Dienstzeit bequem abgedeckt. Dafür bekommen Sie häufig Wohnraum zu Konditionen, von denen man in Ballungszentren nur träumt. Und einen Arbeitgeber, der in der Gemeinde einen Namen hat.








