Tätigkeiten im Rahmen medizinischer Diagnostik und Therapie Medizinische Wundversorgung Palliativpflege Laufende pflegerische Evaluierungen der eingesetzten Therapieformen Enge Vernetzung mit anderen Gesundheits- und Soz …
Aufgabengebiet Begleitende Einschulungsphase 5 Wochen Urlaub im Jahr – nach einem Jahr ein zusätzlicher Tag umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot Dienstkleidung und Diensthandy Dienstauto bzw. KM-Geld Sichere Bez …
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Pflege in Müllendorf und im Raum Eisenstadt
Müllendorf liegt im nördlichen Burgenland, im Bezirk Eisenstadt-Umgebung, am Fuß des Leithagebirges. Die Landeshauptstadt ist nah, und die Wege nach Wiener Neustadt und in den Süden Wiens sind für Pendler:innen gut machbar. Die Stellen, die hier erscheinen, kommen aus der Pflege: gesucht werden diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sowie Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, mit einem erkennbaren Schwerpunkt auf der Palliativpflege.
Das Burgenland ist ein Land der kleinen Gemeinden. Große Spitäler gibt es wenige, dafür ein dichtes Netz an Pflegeheimen, betreutem Wohnen und mobilen Diensten. Für Pflegekräfte bedeutet das eine echte Wahl zwischen dem Spital in der Stadt und der Versorgung dort, wo die Menschen leben.
Palliativpflege: was sie verlangt
Palliativpflege begleitet Menschen mit unheilbaren Erkrankungen, meist in ihrer letzten Lebensphase. Im Vordergrund stehen Symptomkontrolle, Schmerzlinderung und die Frage, was für diesen Menschen jetzt noch zählt. Die Arbeit findet auf Palliativstationen statt, in Hospizen, in Pflegeheimen und zunehmend zu Hause, mit mobilen Palliativteams. Für diplomierte Pflegepersonen gibt es dafür eine eigene Weiterbildung nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz; auch Pflegeassistenzberufe können einschlägige Lehrgänge besuchen.
Fachlich ist das anspruchsvoll, menschlich noch mehr. Gespräche mit Angehörigen, das Aushalten von Situationen, in denen sich nichts mehr heilen lässt, und die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Seelsorge und Ehrenamtlichen gehören dazu. Gute Arbeitgeber sorgen für Supervision und Zeit zur Nachbesprechung. Fragen Sie danach im Bewerbungsgespräch, ebenso nach der Einschulung. Und wenn Sie bisher im Akutbereich gearbeitet haben: Der Wechsel in die Palliativpflege bedeutet oft ein anderes Tempo, aber keineswegs weniger Verantwortung.
Müllendorf in Zahlen
Pflege in Müllendorf und im Raum Eisenstadt
Müllendorf liegt im nördlichen Burgenland, im Bezirk Eisenstadt-Umgebung, am Fuß des Leithagebirges. Die Landeshauptstadt ist nah, und die Wege nach Wiener Neustadt und in den Süden Wiens sind für Pendler:innen gut machbar. Die Stellen, die hier erscheinen, kommen aus der Pflege: gesucht werden diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sowie Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz, mit einem erkennbaren Schwerpunkt auf der Palliativpflege.
Das Burgenland ist ein Land der kleinen Gemeinden. Große Spitäler gibt es wenige, dafür ein dichtes Netz an Pflegeheimen, betreutem Wohnen und mobilen Diensten. Für Pflegekräfte bedeutet das eine echte Wahl zwischen dem Spital in der Stadt und der Versorgung dort, wo die Menschen leben.
Palliativpflege: was sie verlangt
Palliativpflege begleitet Menschen mit unheilbaren Erkrankungen, meist in ihrer letzten Lebensphase. Im Vordergrund stehen Symptomkontrolle, Schmerzlinderung und die Frage, was für diesen Menschen jetzt noch zählt. Die Arbeit findet auf Palliativstationen statt, in Hospizen, in Pflegeheimen und zunehmend zu Hause, mit mobilen Palliativteams. Für diplomierte Pflegepersonen gibt es dafür eine eigene Weiterbildung nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz; auch Pflegeassistenzberufe können einschlägige Lehrgänge besuchen.
Fachlich ist das anspruchsvoll, menschlich noch mehr. Gespräche mit Angehörigen, das Aushalten von Situationen, in denen sich nichts mehr heilen lässt, und die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Seelsorge und Ehrenamtlichen gehören dazu. Gute Arbeitgeber sorgen für Supervision und Zeit zur Nachbesprechung. Fragen Sie danach im Bewerbungsgespräch, ebenso nach der Einschulung. Und wenn Sie bisher im Akutbereich gearbeitet haben: Der Wechsel in die Palliativpflege bedeutet oft ein anderes Tempo, aber keineswegs weniger Verantwortung.