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1 Ophthalmologe Job
Stand 06.11.2026: 1 offene Stelle für Ophthalmologe.
Aufgabengebiet Fachärztliche Versorgung von stationären und ambulanten Patient*innen (inkl. chirurgischer Leistungen). Sollten Sie über keine chirurgischen Erfahrungen verfügen,…
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Augenheilkunde: ein Fach zwischen Mikrochirurgie und Ordination
Ophthalmolog:innen – im österreichischen Sprachgebrauch meist einfach Augenärzt:innen – führen seit der Reform der Ärzteausbildung den Facharzttitel für Augenheilkunde und Optometrie. Das Fach deckt ein breites Spektrum ab: Refraktion und Brillenverordnung, Glaukom- und Netzhautdiagnostik, Entzündungen, Kinderaugenheilkunde, dazu die operativen Bereiche von der Kataraktoperation bis zu Eingriffen an Netzhaut und Glaskörper.
Der Arbeitsmarkt teilt sich grob in drei Welten. An Spitalsabteilungen stehen operative Tätigkeit, Ambulanz und Ausbildung im Vordergrund. In Ordinationen, ob mit Kassenvertrag oder als Wahlärzt:in, dominiert die konservative Augenheilkunde mit hoher Patientenfrequenz. Dazwischen liegen Ambulatorien und Gesundheitszentren der Sozialversicherung, die angestellte Fachärzt:innen mit geregelter Arbeitszeit suchen. Eine Option für alle, die weder Spitalsdienste noch das Unternehmerrisiko einer eigenen Praxis wollen. Aus diesem Bereich stammt auch die aktuell gelistete Stelle.
Augenheilkunde ist Teamarbeit
Augenärzt:innen arbeiten selten allein. Orthoptist:innen, die zu den gehobenen medizinisch-technischen Diensten zählen, übernehmen Schieldiagnostik, Sehschulen und viele Voruntersuchungen. In Ordinationen kommen Ordinationsassistent:innen dazu, im OP spezialisierte Pflege. Auf dieser Seite können deshalb neben ärztlichen Stellen auch Pflege- und Assistenzfunktionen im augenärztlichen Umfeld auftauchen.
Für Bewerber:innen zählen vor allem zwei Dinge. Operative Erfahrung, wenn Sie in einem Spital oder einer tagesklinischen Einrichtung arbeiten wollen. Und Routine in der modernen Bildgebung wie der optischen Kohärenztomografie, die in praktisch jeder Ordination zum Standard gehört. Wer aus dem Spital kommt, bringt beides meist mit. Wer aus der Ordination kommt, sollte die eigenen Operationszahlen ehrlich einordnen. Die derzeitigen Einsatzorte reichen vom Wiener Raum und dem Industrieviertel bis ins Innviertel.
Ophthalmologe in Zahlen
Augenheilkunde: ein Fach zwischen Mikrochirurgie und Ordination
Ophthalmolog:innen – im österreichischen Sprachgebrauch meist einfach Augenärzt:innen – führen seit der Reform der Ärzteausbildung den Facharzttitel für Augenheilkunde und Optometrie. Das Fach deckt ein breites Spektrum ab: Refraktion und Brillenverordnung, Glaukom- und Netzhautdiagnostik, Entzündungen, Kinderaugenheilkunde, dazu die operativen Bereiche von der Kataraktoperation bis zu Eingriffen an Netzhaut und Glaskörper.
Der Arbeitsmarkt teilt sich grob in drei Welten. An Spitalsabteilungen stehen operative Tätigkeit, Ambulanz und Ausbildung im Vordergrund. In Ordinationen, ob mit Kassenvertrag oder als Wahlärzt:in, dominiert die konservative Augenheilkunde mit hoher Patientenfrequenz. Dazwischen liegen Ambulatorien und Gesundheitszentren der Sozialversicherung, die angestellte Fachärzt:innen mit geregelter Arbeitszeit suchen. Eine Option für alle, die weder Spitalsdienste noch das Unternehmerrisiko einer eigenen Praxis wollen. Aus diesem Bereich stammt auch die aktuell gelistete Stelle.
Augenheilkunde ist Teamarbeit
Augenärzt:innen arbeiten selten allein. Orthoptist:innen, die zu den gehobenen medizinisch-technischen Diensten zählen, übernehmen Schieldiagnostik, Sehschulen und viele Voruntersuchungen. In Ordinationen kommen Ordinationsassistent:innen dazu, im OP spezialisierte Pflege. Auf dieser Seite können deshalb neben ärztlichen Stellen auch Pflege- und Assistenzfunktionen im augenärztlichen Umfeld auftauchen.
Für Bewerber:innen zählen vor allem zwei Dinge. Operative Erfahrung, wenn Sie in einem Spital oder einer tagesklinischen Einrichtung arbeiten wollen. Und Routine in der modernen Bildgebung wie der optischen Kohärenztomografie, die in praktisch jeder Ordination zum Standard gehört. Wer aus dem Spital kommt, bringt beides meist mit. Wer aus der Ordination kommt, sollte die eigenen Operationszahlen ehrlich einordnen. Die derzeitigen Einsatzorte reichen vom Wiener Raum und dem Industrieviertel bis ins Innviertel.