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11 OP Pfleger Jobs
Stand 07.11.2026: 11 offene Stellen für OP Pfleger.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson mit Funktion Primary Nurse beim Hilfswerk Niederösterreich im Pielachtal für mobile Pflege, Pflegeprozess, Pflegevisiten,…
Dauerausschreibung am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr für diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen mit Spezialisierung Pflege im Operationsbereich in Voll- oder Teilzeit.
DGKP für die Innere Medizin im Diagnosezentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Eisenstadt mit Assistenz bei Diagnostik und Therapie, Patientenbeobachtung und…
Tätigkeiten des unsterilen Beidienstes und des Instrumentierens hohe Vielfalt durch unterschiedlichste OP-Arten/Methoden im High-Tech Umfeld Spezialisierungsmöglichkeiten in den diversen Fachgebieten Infos und Film zum B …
Vollzeitstelle als Stationsleitung für den Zentral-OP im [Arbeitgeber] mit Fokus auf Führung, Organisation, Koordination des OP-Betriebs und pflegerische Entwicklung.
Vollzeitstelle als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson im Zentral-OP des [Arbeitgeber] der Barmherzigen Brüder Linz mit Fokus auf OP-Pflege, operative Eingriffe, Patient:innenbetreuung, Dokumentation und Qua …
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Op Pfleger sind im Herzstück eines Krankenhauses tätig: im Operationssaal. Sie sorgen dafür, dass ein Eingriff reibungslos abläuft – vom sterilen Aufbau des Instrumententisches bis zur Assistenz während der Operation. Klingt technisch? Ist es teilweise auch. Doch ohne die ruhige, vorausschauende Arbeit dieser Fachkräfte käme kein Team durch einen komplexen Eingriff. Man reicht nicht einfach Instrumente. Man denkt den nächsten Schritt der Chirurgin oder des Chirurgen bereits mit, während das Skalpell noch in der Luft liegt.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Rollen. Als instrumentierende Kraft stehen Sie steril am Tisch, kennen jedes Sieb, jede Klemme. Als sogenannte Springerin oder Springer bleiben Sie unsteril, dokumentieren, holen Nachschub, koordinieren mit Anästhesie und Lager. Hygiene, Zählkontrollen, Gerätecheck – vieles davon läuft nach festen Standards, weil im OP kein Raum für Improvisation bleibt.
Wie kommt man in den OP?
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf baut in Österreich die Spezialisierung im Operationsbereich auf, meist als Sonderausbildung oder über entsprechende Weiterbildungen direkt am Haus. Manche Kliniken bilden gezielt intern weiter und begleiten Berufseinsteiger:innen über Monate in den Saal hinein. Neben dem Fachwissen zählt vor allem eines: Belastbarkeit. Lange Eingriffe, wechselnde Dienste, plötzliche Notfälle. Wer Struktur mag und trotzdem flexibel bleibt, ist hier richtig.
Gefragt sind saubere Technik, ein gutes Gedächtnis für Abläufe und die Fähigkeit, unter Druck leise zu bleiben. Kommunikation im Team gehört ebenso dazu wie das ehrliche Ansprechen von Fehlern. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet Wege in die Fachbereichsleitung, in die Praxisanleitung oder in Spezialdisziplinen wie Herz-, Neuro- oder Unfallchirurgie.
Arbeitgeber gibt es quer durchs Land. Öffentliche Landeskliniken, Universitätskliniken, konfessionelle Ordensspitäler und private Belegkrankenhäuser suchen regelmäßig OP-Personal. Dazu kommen Tageskliniken und ambulante OP-Zentren, die planbarere Dienstzeiten bieten – ein Argument, das für viele mit den Jahren an Gewicht gewinnt.
OP Pfleger in Zahlen
Op Pfleger sind im Herzstück eines Krankenhauses tätig: im Operationssaal. Sie sorgen dafür, dass ein Eingriff reibungslos abläuft – vom sterilen Aufbau des Instrumententisches bis zur Assistenz während der Operation. Klingt technisch? Ist es teilweise auch. Doch ohne die ruhige, vorausschauende Arbeit dieser Fachkräfte käme kein Team durch einen komplexen Eingriff. Man reicht nicht einfach Instrumente. Man denkt den nächsten Schritt der Chirurgin oder des Chirurgen bereits mit, während das Skalpell noch in der Luft liegt.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen zwei Rollen. Als instrumentierende Kraft stehen Sie steril am Tisch, kennen jedes Sieb, jede Klemme. Als sogenannte Springerin oder Springer bleiben Sie unsteril, dokumentieren, holen Nachschub, koordinieren mit Anästhesie und Lager. Hygiene, Zählkontrollen, Gerätecheck – vieles davon läuft nach festen Standards, weil im OP kein Raum für Improvisation bleibt.
Wie kommt man in den OP?
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf baut in Österreich die Spezialisierung im Operationsbereich auf, meist als Sonderausbildung oder über entsprechende Weiterbildungen direkt am Haus. Manche Kliniken bilden gezielt intern weiter und begleiten Berufseinsteiger:innen über Monate in den Saal hinein. Neben dem Fachwissen zählt vor allem eines: Belastbarkeit. Lange Eingriffe, wechselnde Dienste, plötzliche Notfälle. Wer Struktur mag und trotzdem flexibel bleibt, ist hier richtig.
Gefragt sind saubere Technik, ein gutes Gedächtnis für Abläufe und die Fähigkeit, unter Druck leise zu bleiben. Kommunikation im Team gehört ebenso dazu wie das ehrliche Ansprechen von Fehlern. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet Wege in die Fachbereichsleitung, in die Praxisanleitung oder in Spezialdisziplinen wie Herz-, Neuro- oder Unfallchirurgie.
Arbeitgeber gibt es quer durchs Land. Öffentliche Landeskliniken, Universitätskliniken, konfessionelle Ordensspitäler und private Belegkrankenhäuser suchen regelmäßig OP-Personal. Dazu kommen Tageskliniken und ambulante OP-Zentren, die planbarere Dienstzeiten bieten – ein Argument, das für viele mit den Jahren an Gewicht gewinnt.
