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1 Onkologiepfleger Job
Vollzeitstelle als DGKP auf der Palliativstation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf Palliativpflege, Patient*innenbetreuung,…
medAI
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Wer in der Onkologiepflege arbeitet, begleitet Menschen durch eine der schwersten Phasen ihres Lebens. Das ist die eine Seite. Die andere: viel Fachwissen, präzise Handgriffe, ständige Aufmerksamkeit für Details, die anderswo untergehen würden. Als Onkologiepfleger:in betreuen Sie Patient:innen während der Chemotherapie, überwachen Infusionen und Portsysteme, erkennen Nebenwirkungen früh und dokumentieren jeden Verlauf sorgfältig. Dazu kommt die Beratung – von Angehörigen, oft auch von verunsicherten Betroffenen selbst.
Der fachliche Anspruch ist hoch. Zytostatika verlangen einen sicheren Umgang, denn Fehler in der Dosierung oder Handhabung haben Folgen. Gleichzeitig zählt das Zwischenmenschliche mindestens genauso viel wie die Pumpe am Bett. Können Sie beides? Dann sind Sie in diesem Feld richtig aufgehoben.
Wege in die Onkologiepflege und gefragte Qualifikationen
Am Anfang steht meist die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf baut die Spezialisierung auf, in Österreich üblicherweise über eine Weiterbildung in der Pflege bei onkologischen Erkrankungen. Viele Häuser bevorzugen Bewerber:innen, die bereits Stationserfahrung mitbringen – Berufseinsteiger:innen finden aber ebenso ihren Platz, oft über eine strukturierte Einarbeitung direkt an der Station.
Was Arbeitgeber besonders schätzen: Belastbarkeit, ein ruhiges Auftreten in kritischen Momenten und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden. Kenntnisse in Palliativpflege sind ein echtes Plus. Kommunikationsstärke sowieso.
Und wo arbeiten Onkologiepfleger:innen? Klassisch auf onkologischen und hämatologischen Stationen großer Krankenhäuser und Universitätskliniken. Daneben in Tageskliniken, in spezialisierten Ambulanzen, zunehmend auch in der mobilen Hauskrankenpflege und in Hospizeinrichtungen. Manche wechseln später in die Studienkoordination klinischer Prüfungen oder in leitende Funktionen. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist in diesem Bereich verlässlich vorhanden, quer durch alle Bundesländer.
Übrigens: Wer sich unsicher ist, ob das Feld zu einem passt, kann über Praktika oder Hospitationen reinschnuppern. Ein Tag auf Station sagt manchmal mehr als jede Stellenbeschreibung. Auf medjobs.at finden Sie offene Positionen von Kliniken und Pflegeeinrichtungen in ganz Österreich.
Onkologiepfleger in Zahlen
Wer in der Onkologiepflege arbeitet, begleitet Menschen durch eine der schwersten Phasen ihres Lebens. Das ist die eine Seite. Die andere: viel Fachwissen, präzise Handgriffe, ständige Aufmerksamkeit für Details, die anderswo untergehen würden. Als Onkologiepfleger:in betreuen Sie Patient:innen während der Chemotherapie, überwachen Infusionen und Portsysteme, erkennen Nebenwirkungen früh und dokumentieren jeden Verlauf sorgfältig. Dazu kommt die Beratung – von Angehörigen, oft auch von verunsicherten Betroffenen selbst.
Der fachliche Anspruch ist hoch. Zytostatika verlangen einen sicheren Umgang, denn Fehler in der Dosierung oder Handhabung haben Folgen. Gleichzeitig zählt das Zwischenmenschliche mindestens genauso viel wie die Pumpe am Bett. Können Sie beides? Dann sind Sie in diesem Feld richtig aufgehoben.
Wege in die Onkologiepflege und gefragte Qualifikationen
Am Anfang steht meist die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf baut die Spezialisierung auf, in Österreich üblicherweise über eine Weiterbildung in der Pflege bei onkologischen Erkrankungen. Viele Häuser bevorzugen Bewerber:innen, die bereits Stationserfahrung mitbringen – Berufseinsteiger:innen finden aber ebenso ihren Platz, oft über eine strukturierte Einarbeitung direkt an der Station.
Was Arbeitgeber besonders schätzen: Belastbarkeit, ein ruhiges Auftreten in kritischen Momenten und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden. Kenntnisse in Palliativpflege sind ein echtes Plus. Kommunikationsstärke sowieso.
Und wo arbeiten Onkologiepfleger:innen? Klassisch auf onkologischen und hämatologischen Stationen großer Krankenhäuser und Universitätskliniken. Daneben in Tageskliniken, in spezialisierten Ambulanzen, zunehmend auch in der mobilen Hauskrankenpflege und in Hospizeinrichtungen. Manche wechseln später in die Studienkoordination klinischer Prüfungen oder in leitende Funktionen. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften ist in diesem Bereich verlässlich vorhanden, quer durch alle Bundesländer.
Übrigens: Wer sich unsicher ist, ob das Feld zu einem passt, kann über Praktika oder Hospitationen reinschnuppern. Ein Tag auf Station sagt manchmal mehr als jede Stellenbeschreibung. Auf medjobs.at finden Sie offene Positionen von Kliniken und Pflegeeinrichtungen in ganz Österreich.