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21 Notfallsanitäter Jobs
Aufgaben Durchführung von Sekundärtransporten vorwiegend am S-RTW als Notfallsanitäter:in/ Einsatzlenker:in Sanitätsdienstliche Betreuung von Patient:innen während des…
Sie bringen mit: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Notarzt“ gem. § 40 Abs. 1 österreichisches ÄrzteG oder eine gleichwertige in Österreich anerkannte Qualifikation…
Wir bieten Arbeiten in einem engagierten Team auf Augenhöhe Kostenfreies Mittagessen und Mineralwasser im Krankenhaus Eigenes Dienstzimmer, Büro klimatisiert Keine…
Aufgaben Durchführung von Sekundärtransporten vorwiegend am S-RTW als Notfallsanitäter:in/ Einsatzlenker:in Sanitätsdienstliche Betreuung von Patient:innen während des…
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Wir bieten Ihnen Innovative Therapieansätze und evidenzbasierte Praktiken für höchste Versorgungsqualität Work-Life-Balance durch stabile Dienstplanung sowie flexible…
Für die vielseitige Arbeit in der größten humanitären Organisation der Welt sucht das Rote Kreuz Salzburg ab sofort einen NOTFALLSANITÄTER (m/w/d) für die Ausbildungsakademie (Teilzeit) IHRE AUFGABEN Planung, Durchführun …
Qualifikation und Berufsjahren. Arbeitszeit: 40 Wochenstunden Ansprechpartner_in: z.H. Herrn Manfred Lang Kontakt: Bezirksstelle Baden Rotes Kreuz Gasse 6 2500 Baden E-Mail Adresse: bewerbung.bn@n.roteskreuz.at Download: …
Qualifikation und Berufsjahren. Arbeitszeit: 40 Wochenstunden Ansprechpartner_in: z.H. Herrn Gerald Wöchtl Kontakt: Bezirksstelle Hainfeld Ramsauer Straße 17 3170 Hainfeld E-Mail Adresse: gerald.woechtl@n.roteskreuz.at D …
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Nachtdienst, Funkspruch, Adrenalin. Wenn irgendwo in Österreich der Notruf 144 klingelt, sind Notfallsanitäter:innen oft die Ersten, die am Einsatzort ankommen – und die Ersten, die entscheiden müssen, was jetzt zählt. Ihr Aufgabenfeld reicht von der Erstversorgung bei Herz-Kreislauf-Stillständen über die Betreuung während des Transports bis hin zur Dokumentation, die später in der Klinik gebraucht wird. Klingt nach Routine? Ist es selten. Jeder Einsatz bringt eine andere Ausgangslage, ein anderes Umfeld, manchmal eine Wohnung im vierten Stock ohne Lift.
Der Einstieg beginnt in aller Regel als Rettungssanitäter:in. Darauf baut die Ausbildung zum:zur Notfallsanitäter:in auf, geregelt durch das Sanitätergesetz, mit zusätzlichen Notfallkompetenzen wie der Venenzugangslegung, Medikamentengabe oder Beatmung. Wer weiterkommen möchte, sammelt Praxisstunden und absolviert die entsprechenden Module – ein Weg, der Geduld verlangt und praktische Erfahrung belohnt.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Fachliches Können ist die eine Hälfte. Die andere: Belastbarkeit, ein kühler Kopf unter Zeitdruck und die Fähigkeit, mit Menschen in Ausnahmesituationen zu sprechen. Angehörige beruhigen, während man gleichzeitig einen Zugang legt. Gefragt sind außerdem körperliche Fitness, Teamgeist im Rettungswagen und die Bereitschaft zu Schicht-, Nacht- und Wochenenddiensten. Ein Führerschein der Klasse C1 ist an vielen Stellen Voraussetzung, ebenso Fortbildungen, die regelmäßig aufgefrischt werden wollen.
Typische Arbeitgeber finden Sie bei den großen Rettungsorganisationen – Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter, Malteser – ebenso bei privaten Krankentransportdiensten und im innerbetrieblichen Sanitätsdienst größerer Einrichtungen. Auch Kliniken setzen Notfallsanitäter:innen ein, etwa in der Aufnahme oder im Intensivtransport. Wer Verantwortung nicht nur tragen, sondern spüren will, ist hier richtig.
Und der weitere Weg? Manche spezialisieren sich Richtung Intensivtransport oder Leitstelle, andere gehen in die Ausbildung neuer Kolleg:innen oder wechseln in koordinierende Funktionen. Notfallkompetenzen erweitern, Zusatzqualifikationen erwerben, vielleicht später ins Pflege- oder Medizinstudium – die Türen stehen offener, als viele beim Einstieg vermuten.
Notfallsanitäter in Zahlen
Nachtdienst, Funkspruch, Adrenalin. Wenn irgendwo in Österreich der Notruf 144 klingelt, sind Notfallsanitäter:innen oft die Ersten, die am Einsatzort ankommen – und die Ersten, die entscheiden müssen, was jetzt zählt. Ihr Aufgabenfeld reicht von der Erstversorgung bei Herz-Kreislauf-Stillständen über die Betreuung während des Transports bis hin zur Dokumentation, die später in der Klinik gebraucht wird. Klingt nach Routine? Ist es selten. Jeder Einsatz bringt eine andere Ausgangslage, ein anderes Umfeld, manchmal eine Wohnung im vierten Stock ohne Lift.
Der Einstieg beginnt in aller Regel als Rettungssanitäter:in. Darauf baut die Ausbildung zum:zur Notfallsanitäter:in auf, geregelt durch das Sanitätergesetz, mit zusätzlichen Notfallkompetenzen wie der Venenzugangslegung, Medikamentengabe oder Beatmung. Wer weiterkommen möchte, sammelt Praxisstunden und absolviert die entsprechenden Module – ein Weg, der Geduld verlangt und praktische Erfahrung belohnt.
Welche Qualifikationen gefragt sind
Fachliches Können ist die eine Hälfte. Die andere: Belastbarkeit, ein kühler Kopf unter Zeitdruck und die Fähigkeit, mit Menschen in Ausnahmesituationen zu sprechen. Angehörige beruhigen, während man gleichzeitig einen Zugang legt. Gefragt sind außerdem körperliche Fitness, Teamgeist im Rettungswagen und die Bereitschaft zu Schicht-, Nacht- und Wochenenddiensten. Ein Führerschein der Klasse C1 ist an vielen Stellen Voraussetzung, ebenso Fortbildungen, die regelmäßig aufgefrischt werden wollen.
Typische Arbeitgeber finden Sie bei den großen Rettungsorganisationen – Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter, Malteser – ebenso bei privaten Krankentransportdiensten und im innerbetrieblichen Sanitätsdienst größerer Einrichtungen. Auch Kliniken setzen Notfallsanitäter:innen ein, etwa in der Aufnahme oder im Intensivtransport. Wer Verantwortung nicht nur tragen, sondern spüren will, ist hier richtig.
Und der weitere Weg? Manche spezialisieren sich Richtung Intensivtransport oder Leitstelle, andere gehen in die Ausbildung neuer Kolleg:innen oder wechseln in koordinierende Funktionen. Notfallkompetenzen erweitern, Zusatzqualifikationen erwerben, vielleicht später ins Pflege- oder Medizinstudium – die Türen stehen offener, als viele beim Einstieg vermuten.
