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3 Neuroradiologe Jobs

Vollzeitstelle als Assistenzarzt bzw. Assistenzärztin für Radiologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf radiologische Ausbildung,…

Fachärztin/Facharzt für Neurologie im Sanatorium Hera in Wien für neurologische Ambulanz, Diagnostik, Therapieplanung, Behandlung neurologischer Erkrankungen und konsiliarische…

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Assistenzärztin*/Assistenzarzt* für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie

Vollzeitstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Ordensklinikum Linz mit Fokus auf Röntgen, CT, MR, Angiographie, PET/CT, Ultraschall, Interventionen und interdis …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Neuroradiologie ist das Fach für alle, die im Bild lesen wollen, was im Kopf passiert – und im Rückenmark, in den Gefäßen, die das Gehirn versorgen. Als Neuroradiologe befunden Sie CT- und vor allem MRT-Aufnahmen des zentralen Nervensystems. Schlaganfall, Tumor, Multiple Sklerose, Blutungen nach einem Sturz. Oft läuft die Uhr. Und Sie sitzen nicht nur am Monitor: Ein wachsender Teil der Arbeit ist interventionell, also Katheter durch die Gefäße bis ins Gehirn, um ein Aneurysma zu verschließen oder bei einem akuten Verschluss das Gerinnsel zu entfernen. Thrombektomie, mitten in der Nacht.

Der Weg dorthin führt über die Facharztausbildung Radiologie. Erst der breite Facharzt, dann die Spezialisierung – in Österreich meist an einer Universitätsklinik oder einem größeren Schwerpunktspital, wo Neurologie, Neurochirurgie und die passende Gerätemedizin unter einem Dach sitzen. Das dauert. Rechnen Sie mit mehreren Jahren, in denen Sie Tausende Untersuchungen sehen, bis das geübte Auge die feine Signalveränderung nicht mehr übersieht.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Anatomisches Detailwissen, klar. Aber gefragt sind auch Menschen, die unter Zeitdruck ruhig bleiben und sauber kommunizieren, denn der Befund geht selten an Sie selbst zurück, sondern an die Kolleginnen und Kollegen, die danach behandeln. Interesse an Technik hilft ungemein – Sequenzen, Kontrastmittel, die Physik hinter dem Bild. Wer interventionell arbeiten möchte, braucht zusätzlich ruhige Hände und Bereitschaft zum Dienst. Und lernen hört nie auf. Neue Verfahren, neue Software, mancherorts KI-gestützte Vorbefundung, mit der Sie umgehen können sollten.

Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken, Landes- und Ordensspitäler mit Stroke Unit, dazu radiologische Institute und Gruppenpraxen für den ambulanten Teil. Die interessanten interventionellen Stellen hängen an Häusern mit Neurochirurgie im Hintergrund. Wenn Sie das reizt – die Mischung aus Diagnostik, Technik und, immer öfter, echtem Eingreifen –, dann ist das ein Feld mit erstaunlich viel Bewegung.

Neuroradiologe in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Neuroradiologie ist das Fach für alle, die im Bild lesen wollen, was im Kopf passiert – und im Rückenmark, in den Gefäßen, die das Gehirn versorgen. Als Neuroradiologe befunden Sie CT- und vor allem MRT-Aufnahmen des zentralen Nervensystems. Schlaganfall, Tumor, Multiple Sklerose, Blutungen nach einem Sturz. Oft läuft die Uhr. Und Sie sitzen nicht nur am Monitor: Ein wachsender Teil der Arbeit ist interventionell, also Katheter durch die Gefäße bis ins Gehirn, um ein Aneurysma zu verschließen oder bei einem akuten Verschluss das Gerinnsel zu entfernen. Thrombektomie, mitten in der Nacht.

Der Weg dorthin führt über die Facharztausbildung Radiologie. Erst der breite Facharzt, dann die Spezialisierung – in Österreich meist an einer Universitätsklinik oder einem größeren Schwerpunktspital, wo Neurologie, Neurochirurgie und die passende Gerätemedizin unter einem Dach sitzen. Das dauert. Rechnen Sie mit mehreren Jahren, in denen Sie Tausende Untersuchungen sehen, bis das geübte Auge die feine Signalveränderung nicht mehr übersieht.

Welche Qualifikationen wirklich zählen

Anatomisches Detailwissen, klar. Aber gefragt sind auch Menschen, die unter Zeitdruck ruhig bleiben und sauber kommunizieren, denn der Befund geht selten an Sie selbst zurück, sondern an die Kolleginnen und Kollegen, die danach behandeln. Interesse an Technik hilft ungemein – Sequenzen, Kontrastmittel, die Physik hinter dem Bild. Wer interventionell arbeiten möchte, braucht zusätzlich ruhige Hände und Bereitschaft zum Dienst. Und lernen hört nie auf. Neue Verfahren, neue Software, mancherorts KI-gestützte Vorbefundung, mit der Sie umgehen können sollten.

Typische Arbeitgeber? Universitätskliniken, Landes- und Ordensspitäler mit Stroke Unit, dazu radiologische Institute und Gruppenpraxen für den ambulanten Teil. Die interessanten interventionellen Stellen hängen an Häusern mit Neurochirurgie im Hintergrund. Wenn Sie das reizt – die Mischung aus Diagnostik, Technik und, immer öfter, echtem Eingreifen –, dann ist das ein Feld mit erstaunlich viel Bewegung.

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