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4 Neurochirurg Jobs

Stand 07.11.2026: 4 offene Stellen für Neurochirurg.

Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. € 79.212,- (B2/14, inklusive Marktzulage). Facheinschlägige Vordienstzeiten werden angerechnet. Zusätzlich steht das Erlangen von…

Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. € 132.643,- (B2/20, inklusive Marktzulage). Bei einer 48h-Woche inklusive verlängerter Dienste liegt das Einstiegsgehalt für einen…

Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. €107.328,- (B2/17, inklusive Marktzulage). Bei einer 48h-Woche inklusive verlängerter Dienste liegt das Einstiegsgehalt für einen…

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Facharzt/-ärztin für Neurochirurgie (m/w/d)

Wir erwarten uns … Abgeschlossene Facharztausbildung für Neurochirurgie Sofortige Dienstfähigkeit, insbesondere für Bereitschaftsdienste, mit der Fähigkeit, Operationen eigenständig und ohne Assistenz durchzuführen Aktiv …

WelsVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Neurochirurgie ist Präzisionsarbeit an einem Organ, das keine zweite Chance verzeiht. Wer sich für den Beruf des Neurochirurgen entscheidet, operiert an Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven – bei Bandscheibenvorfällen ebenso wie bei Hirntumoren, Aneurysmen oder nach schweren Schädel-Hirn-Traumata. Der Alltag pendelt zwischen mikrochirurgischem Eingriff im OP, Visite auf der Intensivstation und der oft heiklen Aufklärung von Patienten und Angehörigen. Dazwischen: Befunde lesen, MRT-Bilder deuten, Fälle im interdisziplinären Board besprechen. Kein Tag gleicht dem anderen.

Der Weg dorthin ist lang, keine Frage. Nach dem Medizinstudium und der Approbation folgt in Österreich die Facharztausbildung Neurochirurgie, die mehrere Jahre in Anspruch nimmt und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Sind Sie bereit, einen Großteil Ihrer Zwanziger und frühen Dreißiger in Klinik und OP zu verbringen? Diese Frage sollten Sie ehrlich beantworten, bevor Sie sich festlegen.

Qualifikationen, die im OP zählen

Ruhige Hände und räumliches Vorstellungsvermögen sind die eine Seite. Die andere: Belastbarkeit über lange Eingriffe hinweg, Entscheidungsstärke unter Zeitdruck und die Fähigkeit, im Team präzise zu kommunizieren. Fundierte Kenntnisse in Neuroanatomie und modernen Bildgebungsverfahren gehören ohnehin dazu. Zunehmend gefragt sind außerdem Erfahrung mit navigierten und minimalinvasiven Techniken sowie ein Gespür für die Nachsorge – denn nach der Operation ist die Behandlung selten abgeschlossen. Gute Englischkenntnisse helfen, weil vieles an aktueller Fachliteratur nun einmal englischsprachig erscheint.

Typische Arbeitgeber? In erster Linie Universitätskliniken und größere Schwerpunktkrankenhäuser mit eigener neurochirurgischer Abteilung, oft mit angeschlossener Neuro-Intensivmedizin. Daneben spezialisierte Reha-Zentren und, für erfahrene Fachärzte, die Wirbelsäulenchirurgie im teilweise privatärztlichen Bereich. Wer forschen möchte, findet an den Unikliniken die passende Umgebung – Lehre und wissenschaftliche Arbeit lassen sich hier mit der klinischen Tätigkeit verbinden. Die Spezialisierung kann später weitergehen: pädiatrische Neurochirurgie, funktionelle Eingriffe, vaskuläre Neurochirurgie. Wohin genau, das entscheidet sich meist erst im Laufe der Ausbildung.

Neurochirurg in Zahlen

4
offene Jobs
2
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Oberwart
stärkster Standort
Top-Arbeitgeber
Berufsfeld im Überblick

Neurochirurgie ist Präzisionsarbeit an einem Organ, das keine zweite Chance verzeiht. Wer sich für den Beruf des Neurochirurgen entscheidet, operiert an Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven – bei Bandscheibenvorfällen ebenso wie bei Hirntumoren, Aneurysmen oder nach schweren Schädel-Hirn-Traumata. Der Alltag pendelt zwischen mikrochirurgischem Eingriff im OP, Visite auf der Intensivstation und der oft heiklen Aufklärung von Patienten und Angehörigen. Dazwischen: Befunde lesen, MRT-Bilder deuten, Fälle im interdisziplinären Board besprechen. Kein Tag gleicht dem anderen.

Der Weg dorthin ist lang, keine Frage. Nach dem Medizinstudium und der Approbation folgt in Österreich die Facharztausbildung Neurochirurgie, die mehrere Jahre in Anspruch nimmt und an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolviert wird. Sind Sie bereit, einen Großteil Ihrer Zwanziger und frühen Dreißiger in Klinik und OP zu verbringen? Diese Frage sollten Sie ehrlich beantworten, bevor Sie sich festlegen.

Qualifikationen, die im OP zählen

Ruhige Hände und räumliches Vorstellungsvermögen sind die eine Seite. Die andere: Belastbarkeit über lange Eingriffe hinweg, Entscheidungsstärke unter Zeitdruck und die Fähigkeit, im Team präzise zu kommunizieren. Fundierte Kenntnisse in Neuroanatomie und modernen Bildgebungsverfahren gehören ohnehin dazu. Zunehmend gefragt sind außerdem Erfahrung mit navigierten und minimalinvasiven Techniken sowie ein Gespür für die Nachsorge – denn nach der Operation ist die Behandlung selten abgeschlossen. Gute Englischkenntnisse helfen, weil vieles an aktueller Fachliteratur nun einmal englischsprachig erscheint.

Typische Arbeitgeber? In erster Linie Universitätskliniken und größere Schwerpunktkrankenhäuser mit eigener neurochirurgischer Abteilung, oft mit angeschlossener Neuro-Intensivmedizin. Daneben spezialisierte Reha-Zentren und, für erfahrene Fachärzte, die Wirbelsäulenchirurgie im teilweise privatärztlichen Bereich. Wer forschen möchte, findet an den Unikliniken die passende Umgebung – Lehre und wissenschaftliche Arbeit lassen sich hier mit der klinischen Tätigkeit verbinden. Die Spezialisierung kann später weitergehen: pädiatrische Neurochirurgie, funktionelle Eingriffe, vaskuläre Neurochirurgie. Wohin genau, das entscheidet sich meist erst im Laufe der Ausbildung.

Neurochirurg in Zahlen

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