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17 Nephrologie Jobs
Stand 06.11.2026: 17 offene Stellen für Nephrologie.
Pflegeposition in der Nephrologie am Ordensklinikum Linz für 30-40 Wochenstunden.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Oberarzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie in einem modernen Akutkrankenhaus in Österreich.
Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie in Österreich.
Ärztliche Tätigkeit in der Dialyse Rankweil und am LKH Feldkirch mit Schwerpunkt Hämodialyse, Visitenvorbereitung und nephrologischer Patientenversorgung.
Find your next job at [Arbeitgeber] Medical Care. I'm Looking For Positions Near Use your location Search jobs Filter Results Job Category Business Operations and Development9Business Support88Clinical and Patient Servic …
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Nierenerkrankungen entwickeln sich oft leise. Genau hier setzt die Nephrologie an: das Fachgebiet, das sich um Funktion und Versagen der Nieren dreht, um Bluthochdruck, Elektrolyte, Wasserhaushalt — und um Menschen, die über Jahre begleitet werden. Als Nephrologin oder Nephrologe stellen Sie Diagnosen bei chronischer Niereninsuffizienz, steuern Dialysebehandlungen, betreuen Patientinnen und Patienten vor und nach einer Transplantation. Ein langer Atem gehört dazu. Denn viele Verläufe messen sich nicht in Tagen, sondern in Jahrzehnten.
Die Arbeit ist selten Einzelkampf. Sie stimmen sich mit Kardiologie, Diabetologie und Chirurgie ab, arbeiten eng mit dem Dialyseteam, mit Diätologie und Sozialarbeit. Und in der Pflege? Da liegt ein eigenes, gefragtes Feld. Dialysepflegekräfte überwachen Behandlungen, bedienen die Geräte, erkennen Komplikationen früh und sind für viele chronisch Kranke über Jahre ein vertrautes Gesicht.
Wege hinein und weiter
Der ärztliche Weg führt über das Medizinstudium und die Facharztausbildung für Innere Medizin, danach die Spezialisierung auf Nephrologie. In der Pflege beginnt vieles mit der Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege; eine Weiterbildung im Bereich Dialyse oder Nephrologie öffnet dann die spezialisierten Stationen. Was zählt, neben dem Fachlichen? Genauigkeit im Umgang mit Werten und Geräten, Ruhe, wenn es eng wird, und die Bereitschaft, Beziehungen über lange Strecken zu tragen.
Fragen Sie sich, wo Sie später landen könnten? Die Bandbreite ist größer, als viele denken. Universitätskliniken und größere Krankenhäuser mit eigener nephrologischer Abteilung, dazu die zahlreichen Dialysezentren — teils an Spitäler angebunden, teils eigenständig. Reha-Einrichtungen, niedergelassene Ordinationen mit nephrologischem Schwerpunkt. Auch Forschung und Lehre sind ein Thema, wenn Sie akademisch weitergehen wollen.
Der Bedarf ist da und bleibt es. Chronische Nierenerkrankungen nehmen mit einer alternden Bevölkerung zu, und wer sich hier auskennt, ist gefragt — ärztlich wie pflegerisch. Für Ihre Bewerbung hilft es, den eigenen Schwerpunkt klar zu benennen: Dialyse, Transplantationsnachsorge, konservative Betreuung. Je konkreter, desto besser passt die Stelle.
Nephrologie in Zahlen
Nierenerkrankungen entwickeln sich oft leise. Genau hier setzt die Nephrologie an: das Fachgebiet, das sich um Funktion und Versagen der Nieren dreht, um Bluthochdruck, Elektrolyte, Wasserhaushalt — und um Menschen, die über Jahre begleitet werden. Als Nephrologin oder Nephrologe stellen Sie Diagnosen bei chronischer Niereninsuffizienz, steuern Dialysebehandlungen, betreuen Patientinnen und Patienten vor und nach einer Transplantation. Ein langer Atem gehört dazu. Denn viele Verläufe messen sich nicht in Tagen, sondern in Jahrzehnten.
Die Arbeit ist selten Einzelkampf. Sie stimmen sich mit Kardiologie, Diabetologie und Chirurgie ab, arbeiten eng mit dem Dialyseteam, mit Diätologie und Sozialarbeit. Und in der Pflege? Da liegt ein eigenes, gefragtes Feld. Dialysepflegekräfte überwachen Behandlungen, bedienen die Geräte, erkennen Komplikationen früh und sind für viele chronisch Kranke über Jahre ein vertrautes Gesicht.
Wege hinein und weiter
Der ärztliche Weg führt über das Medizinstudium und die Facharztausbildung für Innere Medizin, danach die Spezialisierung auf Nephrologie. In der Pflege beginnt vieles mit der Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege; eine Weiterbildung im Bereich Dialyse oder Nephrologie öffnet dann die spezialisierten Stationen. Was zählt, neben dem Fachlichen? Genauigkeit im Umgang mit Werten und Geräten, Ruhe, wenn es eng wird, und die Bereitschaft, Beziehungen über lange Strecken zu tragen.
Fragen Sie sich, wo Sie später landen könnten? Die Bandbreite ist größer, als viele denken. Universitätskliniken und größere Krankenhäuser mit eigener nephrologischer Abteilung, dazu die zahlreichen Dialysezentren — teils an Spitäler angebunden, teils eigenständig. Reha-Einrichtungen, niedergelassene Ordinationen mit nephrologischem Schwerpunkt. Auch Forschung und Lehre sind ein Thema, wenn Sie akademisch weitergehen wollen.
Der Bedarf ist da und bleibt es. Chronische Nierenerkrankungen nehmen mit einer alternden Bevölkerung zu, und wer sich hier auskennt, ist gefragt — ärztlich wie pflegerisch. Für Ihre Bewerbung hilft es, den eigenen Schwerpunkt klar zu benennen: Dialyse, Transplantationsnachsorge, konservative Betreuung. Je konkreter, desto besser passt die Stelle.