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9 Nephrologe Jobs

Stand 06.11.2026: 9 offene Stellen für Nephrologe.

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Oberarzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Nephrologie in einem modernen Akutkrankenhaus in Österreich.

Wir bieten zu besonderen Bedingungen einen WiedereinsteigerInnen-Intensivkurs in Theorie und Praxis. Dabei bringen wir das Fachwissen der KollegInnen wieder auf den neusten Stand.…

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Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin (Nephrologie) speziell für die Nephrologie - auf Honorarbasis selten: Honorararzttät

Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin (Nephrologie) speziell für die Nephrologie - auf Honorarbasis selten: Honorararzttätigkeit für die Nephrologie Übersicht Land Österreich Beruf Facharzt Fachgebiet Innere Medizin Teilfa …

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Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin (Nephrologie)

Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin (Nephrologie) Übersicht Land Österreich Beruf Facharzt Fachgebiet Innere Medizin Teilfachgebiet Nephrologie Typ Akut Referenz 16404094 Jetzt bewerben Ihr Ansprechpartner Ihr Ansprechpa …

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Facharzt für Innere Medizin (Additivfach) Nephrologie (m/w) mit optionaler Karriereoption

Sie bringen mit: Sie sind Facharzt der Inneren Medizin bzw. des Additivfaches für Nephrologie und bringen den Wunsch eines für Sie langfristigen gewinnbringenden Wechsels mit. Sie sind ein Teamplayer und schätzen und pfl …

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Berufsfeld im Überblick

Was Nephrolog:innen tatsächlich den Tag füllt

Die Niere verzeiht wenig. Wer sich als Nephrolog:in auf dieses Organ spezialisiert, betreut Menschen oft über Jahre – manche ein Leben lang. Es geht um chronische Nierenerkrankungen, um Bluthochdruck, der sich nicht einstellen lassen will, um Elektrolytentgleisungen, die schnell gefährlich werden. Und natürlich um die Dialyse. Ein großer Teil der Arbeit spielt sich rund um dieses Verfahren ab: Einstellung, Überwachung, das Abwägen zwischen Hämodialyse und Peritonealdialyse, die Begleitung von Patient:innen auf der Warteliste für eine Transplantation.

Diagnostik gehört ebenso dazu. Laborwerte lesen, die andere übersehen. Sonografie, gelegentlich eine Nierenbiopsie. Vieles davon in enger Absprache mit Urologie, Kardiologie und Intensivmedizin, denn die Niere hängt mit fast allem zusammen.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die Ausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Innere Medizin. Nephrologie ist in Österreich ein Additivfach – Sie satteln also auf die internistische Basis auf. Das dauert. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an einer anerkannten Ausbildungsstelle, bevor Sie eigenständig eine Dialysestation leiten oder eine nephrologische Ambulanz führen.

Und wo landet man danach? Häufig an Universitätskliniken und größeren Landeskrankenhäusern mit eigener nephrologischer Abteilung. Daneben spielen Dialysezentren eine wichtige Rolle, auch privat betriebene, ebenso Reha-Einrichtungen und die niedergelassene Praxis. Wer Forschung reizvoll findet, bleibt oft im universitären Umfeld.

Gefragt sind – neben der fachlichen Tiefe – Geduld und ein langer Atem. Sie sehen dieselben Gesichter wieder und wieder, bauen Vertrauen auf, erklären zum dritten Mal geduldig, warum die Trinkmenge zählt. Technisches Verständnis für die Dialysegeräte hilft. Kommunikationsstärke sowieso. Bereitschaftsdienste sind in vielen Häusern Teil des Alltags, gerade wenn akutes Nierenversagen auf der Intensivstation eine Akutdialyse verlangt. Kein Beruf für Menschen, die schnelle Erfolge brauchen. Dafür einer mit Beziehungen, die tragen.

Nephrologe in Zahlen

9
offene Jobs
5
Arbeitgeber
9
Städte mit Stellen
Mödling
stärkster Standort
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Was Nephrolog:innen tatsächlich den Tag füllt

Die Niere verzeiht wenig. Wer sich als Nephrolog:in auf dieses Organ spezialisiert, betreut Menschen oft über Jahre – manche ein Leben lang. Es geht um chronische Nierenerkrankungen, um Bluthochdruck, der sich nicht einstellen lassen will, um Elektrolytentgleisungen, die schnell gefährlich werden. Und natürlich um die Dialyse. Ein großer Teil der Arbeit spielt sich rund um dieses Verfahren ab: Einstellung, Überwachung, das Abwägen zwischen Hämodialyse und Peritonealdialyse, die Begleitung von Patient:innen auf der Warteliste für eine Transplantation.

Diagnostik gehört ebenso dazu. Laborwerte lesen, die andere übersehen. Sonografie, gelegentlich eine Nierenbiopsie. Vieles davon in enger Absprache mit Urologie, Kardiologie und Intensivmedizin, denn die Niere hängt mit fast allem zusammen.

Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die Ausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Innere Medizin. Nephrologie ist in Österreich ein Additivfach – Sie satteln also auf die internistische Basis auf. Das dauert. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an einer anerkannten Ausbildungsstelle, bevor Sie eigenständig eine Dialysestation leiten oder eine nephrologische Ambulanz führen.

Und wo landet man danach? Häufig an Universitätskliniken und größeren Landeskrankenhäusern mit eigener nephrologischer Abteilung. Daneben spielen Dialysezentren eine wichtige Rolle, auch privat betriebene, ebenso Reha-Einrichtungen und die niedergelassene Praxis. Wer Forschung reizvoll findet, bleibt oft im universitären Umfeld.

Gefragt sind – neben der fachlichen Tiefe – Geduld und ein langer Atem. Sie sehen dieselben Gesichter wieder und wieder, bauen Vertrauen auf, erklären zum dritten Mal geduldig, warum die Trinkmenge zählt. Technisches Verständnis für die Dialysegeräte hilft. Kommunikationsstärke sowieso. Bereitschaftsdienste sind in vielen Häusern Teil des Alltags, gerade wenn akutes Nierenversagen auf der Intensivstation eine Akutdialyse verlangt. Kein Beruf für Menschen, die schnelle Erfolge brauchen. Dafür einer mit Beziehungen, die tragen.

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